Penelope J. Stokes

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Penelope J. StokesDas bernsteinfarbene Foto
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Das bernsteinfarbene Foto
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 (15)
Erschienen am 01.03.2002
Penelope J. StokesDie Frauen, die wir waren
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Die Frauen, die wir waren
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 (12)
Erschienen am 01.06.2006
Penelope J. StokesDas Rubinherz
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Das Rubinherz
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 (8)
Erschienen am 01.05.2009
Penelope J. StokesDas Buch der Erinnerung
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Das Buch der Erinnerung
Penelope J. StokesDas Lied unseres Sommers
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Das Lied unseres Sommers
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 (2)
Erschienen am 30.04.2008
Penelope J. StokesEine Flaschenpost voller Träume
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Eine Flaschenpost voller Träume
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 (41)
Erschienen am 01.01.2008
Penelope J. StokesDas bernsteinfarbene Foto
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Das bernsteinfarbene Foto
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 (3)
Erschienen am 01.01.2009
Penelope J. StokesThe Wishing Jar : A Novel
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The Wishing Jar : A Novel
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 (1)
Erschienen am 07.01.2004

Neue Rezensionen zu Penelope J. Stokes

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Felicitas_Brandts avatar

Rezension zu "Das Rubinherz" von Penelope J. Stokes

Der einzige Ort, wo ich Leute meines Alters finde, ist der Friedhof
Felicitas_Brandtvor 3 Monaten

Zitat:

„Du solltest besser nicht auf Alien warten, die uns retten.“ Seite 28

 

„Der einzige Ort, wo ich Leute meines Alters finde, ist der Friedhof.“

Seite 21

 

Inhalt:  

 

Miss Ruby Noble hat ein ereignisreiches Leben hinter sich und stammt aus einer Familie mit einer großen Geschichte. Jetzt will ihr Sohn, sie aus dem Haus treiben um seine Schulden decken zu können. Kurz entschlossen verbarrikadiert sich Miss Ruby zusammen mit ihrer Urenkelin in der alten Südstaatenvilla Noble Haus. Hier findet sie die Zeit dem jungen Mädchen die Geschichte der Familie Noble zu erzählen und über die Villa, ein Symbol für Freiheit und Glauben.

 

Meinung:

 

Der Einstieg in das Buch hat mich durch seinen Humor total überrascht, es war ganz anders, als ich gedacht hatte. Miss Ruby ist eine super coole alte Dame, die sich nicht von ihrem Sohn übers Ohr hauen lässt. Der hat nämlich Geldprobleme und will darum ihr Haus verkaufen und sie dafür ins Altersheim abschieben. Doch Miss Ruby setzt sich zur Wehr, lockt ihren Sohn mit einer List aus dem Haus und behält dafür ihre Urenkelin, die ebenfalls Ruby heißt, bei sich. Das Mädchen ist 17 und ein ziemliches Teenager-Monster, aber als sie sich mit ihrer Miss Ruby im Haus verschanzt und die Geschichte des Hauses erfährt, verändert sie sich.

 

Die Pubertät hatte das sanfte, gutmütige Mädchen in ein Teenagermonster verwandelt, das sich nur noch schwarz kleidete, einsilbig vor sich hinmurmelte und an jeden Ohrläppchen vier Ohrringe trug. Seite 8

 

Der Leser erfährt die Geschichte der Familie Noble, angefangen bei Silas Noble, einem Jungen Arzt, der für einen Plantagenbesitzer arbeiten soll und in den Schwarzen Freunde findet. Ein Ding der Unmöglichkeit in der damaligen Gesellschaft. Das Rubinherz ist eine Brosche, die von Generation zu Generation in der Familie Noble weitergegeben wird.

 

„Ich habe meine goldenen Jahre bereits überschritten, Conrad. Ich bin auf dem Weg zu Platin.“

Seite 21

 

Der Schreibstill ist einfach, man taucht hinein und kann sich alles ganz genau vorstellen. Ich habe unheimlich mit den Protagonisten mitgefühlt, mit den Schwarzen gelitten und mit den Frauen der Nobles gekämpft. Stellenweise konnte ich lachen, dann musste ich fast wieder weinen. Die Geschichte, die hier erzählt wird ist wunderschön und berührend und einfach genial ausgedacht. Der christliche Einfluss ist deutlich, aber nicht aufdringlich oder aufgesetzt und hat mir sehr gut gefallen.

Auch die Einstellung zur Ehe habe ich in vielen christlichen Romanen kritisiert, hier war sie aber wirklich toll umgesetzt!

 

„Wir lieben uns, wir sind nicht an der Hüfte zusammengewachsen.“

Seite 304

 

Urteil: Ein wunderschönes Buch, mit tollen Figuren, schönen, humorvollen und traurigen Szenen, die einfach ans Herz gehen. Ich hätte gern noch weiter gelesen.

 

 

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MissRose1989s avatar

Rezension zu "Das Lied unseres Sommers" von Penelope J. Stokes

Leider nicht so sommerlich-leicht wie gedacht...
MissRose1989vor 2 Jahren

Das Cover des Buches ist wirklich schön und sommerlich und passt auch gut zum Titel. Aufgrund des Covers erwartet man einen locker-leichten Sommerroman rund um vier Frauen. In der Handlung treffen vier Frauenleben bei einem Absolvententreffen nach dem College wieder aufeinander. Vier Frauen, die wirklich verschiedene Leben haben, aber im College mal Freundinnen waren. 25 Lebensahre liegen zwischen den beiden Treffen und natürlich auch 25 Jahren, in denen sich wirklich viel im Leben der Vier verändert hat und natürlich gibt es mit dem Aufeinandertreffen nicht nur Freudentränen, weil auch alte Konflikte aufbrechen und man sieht, warum man danach nichts mehr von den anderen wissen wollte...Der Schreibstil von Penelope J. Stoker ist wirklich angenehm zu lesen und man hat auch keine grossen Logiksprünge in der Handlung, das Buch liest sich gut und flüssig.Delta, Lacy, Lauren und Rae sind wirklich tolle Charaktere, die sich im Laufe des Buches immer weiter für den Leser öffnen und die man auch wirklich gut kennenlernt. Penelope J. Stoker schafft mir ihnen 4 Frauen, die eben in ihrem Leben vieles erlebt haben und deren Charakter auch nach ihrem Leben etwas gezeichnet sind. Diese Konstellation aus Charakteren schafft einen gute Spannung in sich, da man zu Beginn nicht wirklich weiss, was in den 25 Jahren zwischen den beiden Zusammentreffen in den Leben passiert ist.
Besonders interessant war, dass Penelope J. Stoker auch viele tiefgreifende Themen anspricht, die im Buch auch wirklich wichtig sind, aber dann doch überraschend, weil das Buch eigentlich recht sommerlich leicht daher kommt, aber dann trotzdem über Religion und auch über Gott gesprochen wird. Das macht das Buch nicht mehr ganz so leicht, aber auch zum Schluss hin, wird es ziemlich traurig, weil der Schluss ziemlich bittersüss ist, aber gleichzeitig auch recht gewollt. So wirklich löst Penelope J. Stoker nicht alles auf und das lässt dann den Leser etwas unbefriedigt zurück. 
Fazit:Penelope J. Stoker schafft mit ihrem Buch eine Geschichte rund um 4 Frauenleben, die sich nach dem College aus den Augen verloren haben und nun auf dem Absolventreffen wieder aufeinander treffen, was nicht nur zu guten Momenten führt sondern auch zeigt, wie verhärtet sich Gräben zwischen ehemaligen Freunden ziehen können, zwischendurch auch wirklich erste Themen anspricht und dann leider den Schluss etwas verreist, weil sie an sich vieles im Dunklen lässt. Durch den angenehmen Schreibstil fliegt man durch die Seiten und man kann das Buch kaum aus der Hand legen.

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cho-ices avatar

Rezension zu "Das Rubinherz" von Penelope J. Stokes

Ein toller Roman, der zu schnell zu Ende geht
cho-icevor 5 Jahren

Die 93-jährige Ruby Noble lebt allein in der Villa Noble House, die schon seit 150 Jahren im Familienbesitz ist. Als ihr Sohn Conrad in finanzielle Schwierigkeiten gerät und daher das Anwesen verkaufen und seine Mutter ins Altersheim befördern will, sagt die rüstige alte Dame ihm den Kampf an. Gemeinsam mit ihrer Urenkelin Little Ruby verschanzt sie sich in dem großen Haus. Die beiden Namensvetterinnen scheinen auf den ersten Blick wenig gemein zu haben, aber als Ruby der rebellischen Teenagerin die Geschichte des Hauses und ihrer Bewohner erzählt, setzt eine Wandlung in ihr ein. Doch schon bald werden alle Mitglieder der Familie vor den Richter bestellt. Wird Ruby letztlich doch Noble House verlieren und damit alles, was sie kennen und lieben gelernt hat?

Der Roman „Das Rubinherz“ der US-amerikanischen Autorin Penelope J. Stokes ist eine großartige Familiensaga, die „ganz nebenbei“ die Ereignisse des amerikanischen Bürgerkriegs, der Sklavenbefreiung und die Anfänge der Bürgerrechtsbewegung nachzeichnet. Ihre Charaktere werden lebendig und facettenreich geschildert und auch wenn Patriotismus in dem Buch eine Rolle spielt, wird deutlich, dass jeder Mensch Licht und Schatten in sich trägt und es auch den „Guten“ nicht immer leicht fällt, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das Erbe, das Ruby selbst empfangen hat und nun an ihre Urenkelin weitergibt, ist in vieler Hinsicht ein universelles Erbe, das auch über kulturelle Grenzen hinweg berührt und bewegt.

An einigen Stellen hat mich der raffinierte Schreibstil von Stokes an Francine Rivers erinnert, doch wo Rivers mehr auf Tragik setzt, ist Stokes leichtfüßiger, stellenweise auch spannender und insgesamt positiver. Einziger Wehmutstropfen: Zum Ende hin wird die Handlung bzw. Nacherzählung stark gerafft, sodass das Buch dann doch schneller zu Ende war, als mir lieb war.

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