Penelope J. Stokes Das Lied unseres Sommers

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Inhaltsangabe zu „Das Lied unseres Sommers“ von Penelope J. Stokes

Delta Ballou trauert um ihren verstorbenen Mann, als sie ein Brief mit der Bitte erreicht, die legendären Delta Belles mögen doch zum 25-jährigen Absolvententreffen des Mississippi College noch einmal gemeinsam auftreten. Deltas erster Impuls ist Abwehr, doch die Erinnerung an die drei Freundinnen und die intensive gemeinsame Zeit lassen ihr keine Ruhe. Haben sich Lacy und Lauren wieder ausgesöhnt? Ist Rae Dawn womöglich an ihrer unerfüllten Liebe verzweifelt? Das Wiedersehen löst eine Menge Turbulenzen aus ...

Das Buch kommt sommerlich-leicht daher, ist es aber leider nicht...

— MissRose1989
MissRose1989

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    Das Lied unseres Sommers
    MissRose1989

    MissRose1989

    19. July 2016 um 15:40

    Das Cover des Buches ist wirklich schön und sommerlich und passt auch gut zum Titel. Aufgrund des Covers erwartet man einen locker-leichten Sommerroman rund um vier Frauen. In der Handlung treffen vier Frauenleben bei einem Absolvententreffen nach dem College wieder aufeinander. Vier Frauen, die wirklich verschiedene Leben haben, aber im College mal Freundinnen waren. 25 Lebensahre liegen zwischen den beiden Treffen und natürlich auch 25 Jahren, in denen sich wirklich viel im Leben der Vier verändert hat und natürlich gibt es mit dem Aufeinandertreffen nicht nur Freudentränen, weil auch alte Konflikte aufbrechen und man sieht, warum man danach nichts mehr von den anderen wissen wollte...Der Schreibstil von Penelope J. Stoker ist wirklich angenehm zu lesen und man hat auch keine grossen Logiksprünge in der Handlung, das Buch liest sich gut und flüssig.Delta, Lacy, Lauren und Rae sind wirklich tolle Charaktere, die sich im Laufe des Buches immer weiter für den Leser öffnen und die man auch wirklich gut kennenlernt. Penelope J. Stoker schafft mir ihnen 4 Frauen, die eben in ihrem Leben vieles erlebt haben und deren Charakter auch nach ihrem Leben etwas gezeichnet sind. Diese Konstellation aus Charakteren schafft einen gute Spannung in sich, da man zu Beginn nicht wirklich weiss, was in den 25 Jahren zwischen den beiden Zusammentreffen in den Leben passiert ist.Besonders interessant war, dass Penelope J. Stoker auch viele tiefgreifende Themen anspricht, die im Buch auch wirklich wichtig sind, aber dann doch überraschend, weil das Buch eigentlich recht sommerlich leicht daher kommt, aber dann trotzdem über Religion und auch über Gott gesprochen wird. Das macht das Buch nicht mehr ganz so leicht, aber auch zum Schluss hin, wird es ziemlich traurig, weil der Schluss ziemlich bittersüss ist, aber gleichzeitig auch recht gewollt. So wirklich löst Penelope J. Stoker nicht alles auf und das lässt dann den Leser etwas unbefriedigt zurück. Fazit:Penelope J. Stoker schafft mit ihrem Buch eine Geschichte rund um 4 Frauenleben, die sich nach dem College aus den Augen verloren haben und nun auf dem Absolventreffen wieder aufeinander treffen, was nicht nur zu guten Momenten führt sondern auch zeigt, wie verhärtet sich Gräben zwischen ehemaligen Freunden ziehen können, zwischendurch auch wirklich erste Themen anspricht und dann leider den Schluss etwas verreist, weil sie an sich vieles im Dunklen lässt. Durch den angenehmen Schreibstil fliegt man durch die Seiten und man kann das Buch kaum aus der Hand legen.

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  • Rezension zu "Das Lied unseres Sommers" von Penelope J. Stokes

    Das Lied unseres Sommers
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2009 um 14:13

    Wieder einmal ein schöner Roman über eine Clique bzw. über die Freundschaft zwischen 4 Frauen. Das Buch beginnt 1994, wo ein Wiedersehen des Quartetts geplant ist, welches sich zu Collegezeiten kennen gelernt hat und als Band aufgetreten ist. Mit Rückblenden wird jede Geschichte der 4 "Delta Belles" erzählt, wobei auch immer Zwischenstopps in der Gegenwart gemacht werden. Die Zeitsprünge waren aber nicht verwirrend und ich fand das Buch gut zu lesen. Ein bißchen Kitsch und Herzschmerz war natürlich auch dabei, aber das gehört für mich bei sowas dazu und das fand ich auch nicht schlimm :) Für mich ein schöner Südstaatenroman für zwischendurch.

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