Penelope J. Stokes Das bernsteinfarbene Foto

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Inhaltsangabe zu „Das bernsteinfarbene Foto“ von Penelope J. Stokes

Egal wie idyllisch das Leben nach außen wirkt, es gibt immer eine düstere Seite, einen verborgenen Ort, ein Geheimnis. Etwas, über das in Familien nicht gesprochen wird. An ihrem 25. Geburtstag bekommt Diedre McAlister ein Geschenk von ihrer sterbenden Mutter: ein altes Familienfoto. Dazu sagt sie die geheimnisvollen Worte: "Finde dich selbst. Finde deine Wahrheit. Rechne nur nicht damit, dass alles so ist, wie du es erwartest." Und damit beginnt Diedres Suche - die Suche nach der einzigen Person, die die Wahrheit kennt. Gemeinsam mit ihrer lebenslustigen Freundin Carlene macht sie sich auf, um am anderen Ende der Vereinigten Staaten die unbekannte Seite ihrer Familie zu enthüllen. Die Dinge, die sie dort erfährt, erschüttern Diedres Welt bis in die Grundmauern. Wird sie mit Hilfe ihrer Freunde eine neue Perspektive für ihr Leben finden?

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  • Rezension zu "Das bernsteinfarbene Foto" von Penelope J. Stokes

    Das bernsteinfarbene Foto

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 20:24

    In dem Buch geht es wie in vielen vor ihm um Familiengeheimnisse. Jetzt neigen Familiengeheimnisse nunmal von Natur aus dazu Neugierde zu entfachen. So auch geschehen in diesem Fall. Was hat es mit dem Familiengeheimnis das Diedres verstorbene Mutter ihr am Sterbett präsentiert auf sich ? Warum wurde die heißgeliebte Tochter und Schwester in ein Krankenhaus gebracht ? Lebt sie noch ? Das sind nur einige der Fragen mit denen sich der Leser bei diesem Buch konfrontiert sieht. Zunächst einmal steht aber vor des Rätsels Lösung ein langer und vor allendingen langatmiger Weg gepflastert mit vielen vielen Buchseiten. Da genau liegt auch das "Problem" bei diesem Buch. So zweiseitig wie die Figuren innerhalb des Buches sind, ist das Buch selber. Langatmige Passagen mit Nebenschauplätzen und wirklich uninteressanten Beschreibungen wechseln sich ab mit spannenden Dialogen, wirklich schönen Lanschaftsbeschreibungen und Aufklärungen zum eigentlichen Teil der Geschichte. Irgendwie kommt man sich als Leser vor wie auf einer Achterbahn. Die Personen selber sind teilweise sehr oberflächlich ,für wirklich tiefgründige Entwicklungen bleiben einfach keine Seiten. Manch eine Person (der kleine Sam) wirken derart überzogen das sie schon wieder kaum glaubwürdig sind, andere hingegen wirken mit ihren Eigenarten direkt liebevoll(TwoJoe). Insgesamt bleibt die Mischung der Personen eher durchwachsen und verdient eher nicht das Prädikat Highlight des Buches. Nach ca. 3/4 des Buches weiß man um die Geschehnisse bzw. kann einen Grossteil dessen erahnen , die restlichen Seiten sind also nur noch "Formsache". FAZIT: Ein Buch am unteren Durchschnitt das nett für zwischendurch ist aber kein besonderes Highlight darstellt. Mit ein bißchen mehr Veränderungen und mehr Seiten hätte es aber durchaus ein Page-Turner werden können.

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  • Rezension zu "Das bernsteinfarbene Foto" von Penelope J. Stokes

    Das bernsteinfarbene Foto

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. April 2010 um 11:30

    Eine sehr flüssig geschriebene Geschichte die einem neugierig macht was sich hinter dem bernsteinfarbenen Foto verbirgt. Diedra ein 25jährige Frau erhält von ihrer Mutter am Todesbett eine kleines Kästchen in dem sich ein altes Foto verbirgt und außerdem ein paar Briefe. Leider kann Sie Ihre Mutter nicht mehr fragen über all die Dinge die sie damit erfährt. Auch Ihr Vater möchte Ihr darüber nichts sagen. Sie entschließt sich auf die Reise zu gehen um Antworten zu all dem zu bekommen. Ihre beste Freundin begleitet Sie. Es gibt einen Traum den sie immer wieder vor Augen hat. Zwei Kinder, wovon ein älteres ein jüngeres im Kreis herumwirbelt. Ein fröhliches Bild das sie nicht vergessen kann und das so real ist das es etwas bedeuten muß. Bei Ihrer Suche findet Sie durch Zufall in einem kleinen Atelier genau solch eine Staue, die dieses Ereignis wiedergibt. Zwei fröhliche Kinder mit lachenden Gesichtern, so wie Sie es aus Ihrem Traum kennt. Damit beginnt sich langsam die Geschichte zu offenbaren. Zeitgleich wird eine zweite Geschichte einer Künstlerin erzählt, die diese Statue kreiert hat. Ich konnte das Buch nicht weglegen weil es spannend, aufregend, schrecklich (in dem was es zu Tage brachte) und auch sehr schmerzlich war. Mir gefiel besonders die flüssige Schreibfluß der Autorin und möchte mich auf jeden Fall noch andere Ihrer Romane besorgen. Wünsch Euch viel Spaß beim Lesen, solltet Ihr Euch für das "Bernsteinfarbene Foto" interessieren.

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