Penelope Ward

 4.2 Sterne bei 443 Bewertungen
Autor von Stepbrother Dearest, Neighbor Dearest und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Penelope Ward

Penelope Ward ist eine New-York-Times-, USA-Today- und Wall-Street-Journal-Bestsellerautorin. Sie ist in Boston mit fünf Brüdern aufgewachsen und arbeitete als Nachrichtensprecherin beim Fernsehen, bevor sie sich eine familienfreundlichere Karriere suchte. Penelope liebt New-Adult-Romane, Kaffee und ihre Freunde und Familie. Sie ist stolze Mutter zweier Kinder und lebt in Rhode Island.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Off Limits - Wenn ich von dir träume

Erscheint am 01.09.2020 als E-Book bei LYX.digital.

Off Limits - Wenn ich von dir träume

Erscheint am 01.09.2020 als Hörbuch bei LYX.audio.

Alle Bücher von Penelope Ward

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Buchformat:
Cover des Buches Stepbrother Dearest (ISBN: 9783442484393)

Stepbrother Dearest

 (264)
Erschienen am 20.06.2016
Cover des Buches Neighbor Dearest (ISBN: 9783442486977)

Neighbor Dearest

 (155)
Erschienen am 19.02.2018
Cover des Buches Cocky Bastard (ISBN: 9783736305458)

Cocky Bastard

 (2)
Erschienen am 21.12.2017
Cover des Buches Hate You, Love You (ISBN: 9783736314887)

Hate You, Love You

 (0)
Erscheint am 01.01.2021
Cover des Buches Off Limits - Wenn ich von dir träume (ISBN: 9783736313958)

Off Limits - Wenn ich von dir träume

 (0)
Erscheint am 01.09.2020
Cover des Buches One More Time: Second Chances 4 (ISBN: B0813RR1X8)

One More Time: Second Chances 4

 (0)
Erschienen am 27.11.2019
Cover des Buches One More Promise: Second Chances 2 (ISBN: B07Q4W479H)

One More Promise: Second Chances 2

 (0)
Erschienen am 02.04.2019
Cover des Buches One More Kiss: Second Chances 3 (ISBN: B07V8KQ6HL)

One More Kiss: Second Chances 3

 (0)
Erschienen am 08.08.2019

Neue Rezensionen zu Penelope Ward

Neu

Rezension zu "Stepbrother Dearest" von Penelope Ward

Oh Dear!
NataschaWahl81vor 5 Monaten

Erst einmal: Ich liebe ungewöhnliche und ja – auch verbotene Pärchenkonstellationen. So schreibe ich ja selbst als Autorin über Menschen, die auf den ersten Blick eigentlich nicht zusammenpassen. 

Stiefgeschwister – gesetzlich erlaubt, aber doch irgendwie verwegen. Warum eigentlich? *grübel*

Das ein derartiges Thema der Sparte"New Adult" angehört, war mir vorher schon irgendwie klar – obwohl ich dieses Genre ja aus tiefster Seele hasse *lach* 

Dennoch muss ich gestehen, dass ich den Roman zur Hälfte auch wegen des wunderschönen Covers gekauft habe. *Coveropfer* 

Zum Glück spielt bloß die erste Hälfte des Werkes von Gretas & Elecs Zeit als "Teenager" - in der zweiten Hälfte sind sie *Gottseidank* Mittzwanziger. 

Sprachlich gesehen nimmt dieser Roman wirklich kein Blatt vor dem Mund und sollte im Grunde eher nicht von Minderjährigen gelesen werden *kicher* 

Ich glaube sogar, dass dieser mein "versautester" Roman ist, den ich in den letzten Jahren (Fifty Shades of Grey zähle ich nicht dazu) gelesen habe. Neben "Tanz des Blutes" von J.R.Ward natürlich, welcher mit einer Orgie in einem Club beginnt. 

Ab und zu überraschte mich das Buch sogar mit ein wenig Tiefsinnigkeit und auch die Chemie sowie die Anziehung zwischen den beiden ist recht einnehmend geschrieben. 

Ansonsten ertrinkt der Roman in Kitsch, Klischee und äußerlichen Oberflächlichkeiten. 

Und wie einige der Rezensenten bereits angemerkt haben: Elecs Biographie liest sich am langweiligsten und habe ich persönlich auch nur grob überflogen. 

Dennoch für sein Genre: Ein recht solides Werk! 

Auf zum nächsten trivialen New-Adult Buch :-P 




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Rezension zu "Neighbor Dearest" von Penelope Ward

Auf die Liebe verzichten?
cbeevor 5 Monaten

Inhalt:

Chelsea ist am Boden zerstört. Ihr Freund hat sie für seine Jugendliebe verlassen und sie fragt sich, was sie falsch gemacht hat und ob sie sich seine Gefühle nur eingebildet hat. Erst ihr neuer Nachbar kann sie aus diesem Loch herausholen. Er ist unhöflich, unausstehlich und seine bellenden Hunde rauben ihr den Schlaf. Aber er ist nicht nur ihr neuer Vermieter, sondern auch der schönste Mann, den sie jemals gesehen hat.
Doch Damien will aus gutem Grund keine Beziehung eingehen. Sein Geheimnis könnte Chelseas Herz noch einmal brechen.

Meinung:

Wenn man sich den Klappentext durchliest, könnte man meinen, dass man es hier mit einem 0815 Liebesroman zu tun hat. In gewisser Weise hätte man damit sogar recht, aber es ist so viel mehr. Es ist eine Geschichte von Liebe, von Freundschaft, von Verlust und von Rücksichtnahme.

Wir lernen Chelsea und Damien kennen und ihre anfänglichen Wortgefechte sorgen immer wieder für Schmunzeln. Man kann den Schmerz von Chelsea richtig fühlen, die nicht über die Trennung von ihrem Freund hinwegkommt. Ausgerechnet Damien, der Nachbar, den sie doch so abscheulich findet, gibt ihr den rettenden Tipp, dass sie nicht der Vergangenheit hinterhertrauern sondern nach vorne schauen soll.

Die Beziehung zwischen Chelsea und Damien entwickelt sich ganz langsam. Obwohl er immer wieder bestätigt, dass er nicht mit ihr zusammensein kann, merkt man die Anziehung zwischen ihnen. Doch Damien hat einen guten Grund, so zu handeln. Zumindest ist sein Verhalten für ihn schlüssig und dient nur zum Schutz von Chelsea.

Manchmal tut es fast weh, von den beiden zu lesen. Wie sie umeinander herumschleichen, beide füreinander Gefühle haben, es aber nie mehr wird. Bis wir endlich das Geheimnis von Damien erfahren. Und dieses Geheimnis macht das Buch meiner Meinung nach zu etwas Besonderem. Und nicht nur das Geheimnis selbst, sondern auch, wie damit umgegangen wird und was alles daraus resultiert.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Vielleicht hätte man noch mehr aus der Geschichte machen können, oft plätschert die Handlung nur so vor sich hin und manchmal konnte ich das Tun und Lassen der Beiden nicht ganz nachvollziehen. Aber insgesamt war es super.

Fazit:
Eine wunderschöne Liebesgeschichte, aus der man aber noch mehr rausholen hätte können.

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Rezension zu "Stepbrother Dearest" von Penelope Ward

Die Geschichte ist toll, der Schreibstil war es nicht
Siouxvor 7 Monaten

Der Klappentext:
Greta freut sich auf das letzte Jahr an der Highschool, vor allem da ihr Stiefbruder Elec, dem sie noch nie begegnet ist, für das Abschlussjahr zu ihnen ziehen soll. Doch Elec stellt sich als rebellischer Macho heraus, der jeden Abend ein anderes Mädchen mit nach Hause bringt – am meisten aber hasst Greta die Art, wie ihr Körper auf ihn reagiert. Und als eine gemeinsame Nacht alles verändert, ist es auch um ihr Herz geschehen. Doch so schnell wie Elec in Gretas Leben getreten ist, so schnell verschwindet er auch daraus. Jahre später begegnet sie ihm wieder und muss feststellen, dass aus dem Teenager ein Mann geworden ist, der immer noch die Macht besitzt, ihr Herz in tausend Teile zu zerbrechen …

Der Schreibstil:
Ich muss gestehen, dass ich anfangs sehr geschockt von dem Schreibstil war, denn er hat mir so gar nicht gefallen. Er war irgendwie merkwürdig jugendlich gehalten. So als könnten Jugendliche keine ordentlichen Sätze formulieren… Obwohl man schnell und sofort mitten ins Geschehen gerissen wurde, war es dennoch anfangs nicht sehr mitreißend. Die Sätze waren zu lang, der Konjunktiv wurde so oft genutzt, dass ich die Handlung gar nicht richtig für voll genommen habe. Man könnte es mit einer Art Bericht vergleichen, den man liest und der eine unheimlich Distanz herstellt. Zum Glück kommt dann ungefähr in der Mitte des Buches ein großer Zeitsprung, der sich auch auf den Schreibstil ausweitet. Dadurch ist bei mir die Theorie entstanden, dass ersteres wohl irgendwie jugendlich wirken sollte. Nun sind sie älter und können sich vernünftig ausdrücken. So hatte ich zumindest den Eindruck.
Der Schreibstil stört ab dann nicht mehr so sehr. Er ist immer noch nicht wirklich schön, aber behinderte nicht weiter meinen Blick auf die Geschichte.
Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass sich alles nicht ganz so sehr auf die Lovestory begrenzt. Außerhalb dessen was zwischen den beiden geschieht, scheint es kein weiteres Geschehen um sie herum geben. Das erzeugte einen merkwürdigen Tunnelblick, der der Geschichte einfach viel Authentizität nahm.

Die Charaktere:
Greta fand ich von Anfang an irgendwie total niedlich und sympathisch. Ganz anders als erwartet ist sie zwar ein sehr höfliches Mädchen, dass durch nichts großartig auffällt, gleichzeitig aber auch sehr mutig und durchaus durchsetzungsfähig. Die Momente, in denen diese Seite zum Vorschein kam, sorgten jedes Mal für einen kleinen Überraschungsmoment.
Es war wirklich schön mitzubekommen, wie die jugendliche Greta versucht zu interpretieren, was Elec da veranstaltet und was es bedeuten könnte. Sie bleibt hoffnungsvoll und erzielt dadurch ganz kleine Fortschritte bei ihrem Stiefbruder, die der Leser nur mitbekommt, weil Greta sich von ihm nicht unterkriegen lässt. Die beiden funktionieren einfach in einer Beziehung von Geben und Nehmen, die Spannung erzeugt und dem Leser mehr Gefühle offenbart, als gedacht.
Irgendwie passt dieses Verhalten jedoch auch nicht zu dem, was die Autorin durch den Schreibstil scheint vermitteln zu wollen, denn die Handlungen scheinen durchaus erwachsen.
So war Greta meiner Meinung nach durchweg toll, muss im ersten Teil nur zu sehr gegen den Schreibstil ankämpfen. In Teil zwei kann sie sich dann voll entfalten. Dort ist es dann beeindruckend wie stark sie ist und wie überlegt ihre Handlungen sind. Der Leser erfährt ihre Gefühle durch ihre Gedanken und dennoch weiß sie auch, was richtig und was falsch ist und wie sie sich verhalten muss. Ich konnte alles super nachvollziehen.
Elec ist das kleine Geheimnis der Geschichte, denn man liest nur aus Gretas Perspektive. Dennoch bekommt man als Leser gut mit, wann er sich hinter seine Mauern schauen lässt und wie er in Bezug auf Greta empfindet. Die Autorin hat es hier gut geschafft, ihn genau die Informationen laut aussprechen zu lassen, die man als Leser brauchte, um ihn verstehen zu können. Anders wäre er wohl sehr eindimensional geblieben.
In Teil zwei erledigt es sich dann aber sowieso, denn schon bald beginnt Elec aus seiner Sicht das schon Geschehene zu erzählen. Erst war ich ein wenig skeptisch, da ich nicht so wirklich Lust darauf hatte, alles nochmal zu hören. Aber Elec ergänzt es so schön durch seine Gedanken und stellt einen ganz anderen Fokus ein, sodass es doch nochmal interessant wurde.

Zur Geschichte allgemein:
Wie schon erwähnt, war es anfangs etwas merkwürdig. Ich konnte quasi Klischees zählen und der Schreibstil beeinflusste deutlich meine Wahrnehmung der Handlung.
Nach und nach fand ich es jedoch total interessant. Vor allem phasenweise wurde es richtig spannend und man merkte, wie sie da etwas Tieferes zwischen den beiden entwickelt.
Der erste Teil der Geschichte beschreibt die beiden Jugendlichen mit ihren Hoffnungen, ihrer Wut und den zarten Gefühlen, die sich irgendwie nicht ignorieren lassen. Ich fand das ehrlich gesagt echt gut gemacht, denn die beiden waren sich immerzu vollkommen bewusst, was es für sie bedeutete und sie gingen keineswegs kopflos an die Sache heran.
Im zweiten Teil treffen sie wieder aufeinander und sind um einiges älter. Hier lautete die größte Frage: Sind wir bereit, die Grenze zu übertreten? Sind unsere Gefühle dafür stark genug? Dieser Teil zog mich in einen regelrechten Rausch. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es war echt toll, wie man Elecs Perspektive durch seine Geschichte doch noch erzählt bekam. Das Tolle daran war es, dass man direkt Reaktionen von Greta mitbekam, die viel Aufschluss über ihre Gefühle gaben.
Letztlich hätte so viel passieren können. Ich hatte fest damit gerechnet, dass die beiden die Grenze zu früh übertreten, aber wie schon im ersten Teil wussten die beiden stets, was richtig und was falsch war und haben sich danach gerichtet.
Das Ende war dann schöner, als ich es mir vorgestellt hatte. Es hat wunderbar gepasst und lässt den Leser mit einem guten Gefühl zurück. Die Gefühle zwischen Greta und Elec sind einfach glaubhaft tief.

Fazit:
Eine wirklich schöne Stiefbrudergeschichte, die sehr überlegt und mit tiefen Gefühlen daherkommt. Die Protagonisten neigen nicht zu überstürzten Handlungen, die letztlich nur alles auf die Deadline zutreibt. Sie haben mir beide sehr gut gefallen und boten doch noch etwas Neues, obwohl ich das gar nicht erwartet hatte. Das Einzige, was mich an diesem Buch wirklich gestört hat, war der Schreibstil. Vor allem im ersten Teil des Buches hat er mich immer wieder behindert und für mich die Handlung gebremst. Es lohnt sich, weiterzulesen:)

4 von 5 Sterne von mir.

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