Pepetela Jaime Bunda, Geheimagent

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Inhaltsangabe zu „Jaime Bunda, Geheimagent“ von Pepetela

Was ist die Steigerung von James Bond? Jaime Bunda, Geheimagent! Er ist fett, er ist vertrottelt. Er kann ganz schön gemein sein. Er verwechselt Krimis mit der Wirklichkeit. Er ist Angolas effizientester Geheimpolizist. 'Mit seinen vier auch sprachlich unterschiedlichen Erzählstimmen schafft Pepetela einen unterhaltsamen und doch informationsreichen Text über das postsozialistische Angola – mit all seinem exotischen Reichtum, seinen chaotischen Lebensmöglichkeiten und politischen Machenschaften.' Neue Zürcher Zeitung

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Einfach absolute Spitze. Story, Charaktere, Schreibstil. Erfrischender Hauptermittler: echt abgedreht.

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  • Netter charakterstarker Protagonist wird Opfer der LUFTSCHRAUBE.....

    Outlaw: Ein Jack-Reacher-Roman von Child. Lee (2013) Taschenbuch
    Pashtun Valley Leader Commander

    Pashtun Valley Leader Commander

    Lee Child, Jack Reacher.... vor zehn Jahren gefühlt hart an der Grenze der "politically incorrect"... Lösungsmodelle für zwischenmenschliche Konfilkte die eine stark körperbetonte Komponente beinhalteten. Jack Reacher der Antiheld im Amerika des George W. Bush. Diese Buch habe ich in einer Wanne geschossen. Lee Child kenne ich , Jack Reacher ist tough, der Bestellerhinweis des Spiegels hätte Warnung sein sollen. Vor zehn Jahren waren die Reacher-Romane Bückware, zumindest in einem -manchmal ZEIT lesendem- Umfeld. Ein zynischer, beinharter Held, mit einem militärischen Background, nicht der grosse Kommunikator, Träger des Gold-T-Shirts: Fuck you Marshall Rosenberg! Die ersten Romane waren erfrischend..... Immer wieder der einsame Cowboy, auf dem Weg ins Nirgendwo, ins Herz der amerikanischen Finsternis, ein Mann, seine Zahnbürste eine Mission. Jack Reacher, Reiseleiter in das Herz der amerikanischen "Bestie" unter der Herr schaft der Bushs. Zerstörer der Illusion des großen weiten Landes, der Heimat der Menschenrecht, Menschen die sich in der Sonne der Ostküstenliberalen sonnten..... Er hat uns wieder ein Stück Amerika gezeigt. Die Blaupause, der Idealentwurf des Lebens in ländlicher Idiotie/Agonie, dort weit Draußen im Westen... da wo Nebraska, Kansas und Omaha aufeinanderstoßen.... Abgesehen von einer ganz GROBEN Irritation über das wiederholte Auftauchen des Terminus der "LUFTSCHRAUBE" [Kampagne: deutsche Wörte in deoitsche Bücher] ist dieses Buch ein klassischer Reacher, nur mit dem Unterschied zu den anderen Büchern der Reihe, dass er SEX hat (mit der Frau eines Angehörigen der Nationalgarde, dem eine Sprengfalle -während seiner zweiten Dienstzeit im Irak - das Grosshirn zerfetzt hat); in der Reihenfolge DUSCHEN, S... haben, ESSEN, S.. Haben, DUSCHEN) und eine komplette Kleinstadt zerlegt.... Die Handlung in einem Satz? OK! Jack wird wegen Landstreicherei aufgegriffen, über die Countygrenze expediert und stösst in der Wüste auf die Leiche eines verdursteten jungen Menschen. Die Polizeikräfte der Kleinstadt "Despair" mögen ihn nicht wirklich, die Stadt selber ist Eigentum eines wiedergeborenen Christen, der an die Apokalypse glaubt und mit seinem Recyclingpark, in dem er für das Militär zerstörte Panzer verschrotten lässt, seinen persönlichen Beitrag zum beschleunigten Armageddon leisten möchte. Er benötigt hierfür das Uran, welches zur Panzerung der Fahrzeuge diente und zwanzig Tonnen TNT., welches er gegen Ende des Romans in einen Container verpackt nach New York oder L.A. verbringen möchte um dort eine "schmutzige Bombe" zu zünden. Deren Explosion (er packt auch einige iranische Autos in den Sprengkörper) soll die USA zu einem Vergeltungsschlag auf den Iran nötigen, der seinerseits wiederum den Staat Israel in eine nukleare Wüste verwandeln soll..... So der Temple und die Klagemauer verschwunden sind, kann der neue Messias auftreten?! Ich lasse mal offen, ob und wo die Bombe gezündet wird, ich erwähne nur am Rande, dass die "nette" Stadt namens HOPE von scheinbar jungen allein reisenden Frauen überschwemmt wird, die Reacher alle kennen lernt.... Das Setting hat etwas von Davis Lynch, hat etwas von "Wild at Heart", gibt es in dieser dichten engen geschlossenen Form vielleicht wirklich nur nikn den Staaten oder Kanada..... weit draussen im Nirgendwo.... Dass Buch enthält einige Perlen.... die gehen leider in den viel zu langen Landschaftsbeschreibungen und Wiederholungen unter..... Reacher philosophiert über das Verhältnis von Nation und Soldaten, über Pflicht und Gehorsam und kommt am Ende zu der Einsicht, dass manchmal für die Entscheidung zu desertieren mehr Mut erforderlich ist, als für ein stumpfes "Augen zu und durch". Lieber Lee Child, für diesen völlig unerwarteten Aufruf zu zivilem Ungehorsam erhält der Roman den Punkt!!!!!  

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  • Rezension zu "Jaime Bunda, Geheimagent" von Pepetela

    Jaime Bunda, Geheimagent
    Pashtun Valley Leader Commander

    Pashtun Valley Leader Commander

    22. August 2009 um 15:56

    Kafkaeske Geschichte mit dem faulsten Geheiagenten, der mir jemals untergekommen ist. Ein Diamant aus dem Unionsverlag