Pepper Winters

 4,1 Sterne bei 748 Bewertungen
Autorin von Tears of Tess - Buch 1, King of Lies und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Düstere und prickelnde Romantik: Die preisgekrönte Romanautorin Pepper Winters wurde in Hongkong geboren und wuchs auch dort auf. Dank ihrer neuseeländischen Wurzeln spricht Winters fließend Englisch und schenkt ihren Fans wahre Lust am Lesen – im doppelten Sinne. Die Schriftstellerin deckt mit ihren dunklen und prickelnden Thrillern die Bereiche Erotik und Romantik gekonnt ab. Winters weiß genau, was ihre Leserschaft lesen möchte. Ohne in schmutzige Details zu gehen, handeln ihre Geschichten von düsteren Themen, von Erotik und Tabus, die ihre Leser wahrhaft durchleben können. Ihre Werke finden sich regelmäßig auf den Bestsellerlisten der New York Times, des Wall Street Journals und sind Kassenschlager auf Amazon. Im Jahr 2013 veröffentlichte Winters ihr Debüt mit dem Titel „Tears of Tess“. Mehr als 20 Romane folgten in den vergangenen Jahren. Darunter „Twisted Together“ (2014) und „Throne of Thruth“ (2018). Winters ist verheiratet und liebt es, als Vollzeitautorin in Gesellschaft ihres Kaninchens von zu Hause aus an ihre Geschichten zu schreiben. Eine spezielle Inspirationsquelle hat sie dabei nicht. Die ununterbrochene Arbeit und der Alltag seien laut eigener Aussage der Ursprung ihrer Ideen.

Alle Bücher von Pepper Winters

Cover des Buches Tears of Tess - Buch 1 (ISBN: 9783865526168)

Tears of Tess - Buch 1

 (173)
Erschienen am 08.02.2018
Cover des Buches King of Lies (ISBN: 9783736312081)

King of Lies

 (129)
Erschienen am 26.08.2019
Cover des Buches Tears of Tess - Buch 2 (ISBN: 9783865526205)

Tears of Tess - Buch 2

 (74)
Erschienen am 27.03.2018
Cover des Buches Dollar - Buch 1: Pennies (ISBN: 9783865527172)

Dollar - Buch 1: Pennies

 (59)
Erschienen am 27.02.2019
Cover des Buches King of Truth (ISBN: 9783736312098)

King of Truth

 (71)
Erschienen am 26.08.2019
Cover des Buches Dollar - Buch 2: Dollars (ISBN: 9783865527271)

Dollar - Buch 2: Dollars

 (35)
Erschienen am 04.04.2019
Cover des Buches Tears of Tess - Buch 3 (ISBN: 9783865527516)

Tears of Tess - Buch 3

 (35)
Erschienen am 28.05.2019

Neue Rezensionen zu Pepper Winters

Cover des Buches Dollar - Buch 1: Pennies (ISBN: 9783865527172)
V

Rezension zu "Dollar - Buch 1: Pennies" von Pepper Winters

Manchmal sind die lautesten Antworten nicht die, die gesprochen werden
verruecktnach_buechernvor einem Monat

Entführt, erwürgt, wiederbelebt und verkauft.

Jeder verdammte Tag gleicht einem Kampf - denn Pimlico wurde zu einem Leben als Sklavin eines widerlichen Sadisten verdammt. Seit 2 Jahren überlebt sie die physische und psychische Gewalt von Meister A. Er weidet sich an ihren Schmerz. Er nimmt sich alles, ohne mit der Wimper zu zucken. Unberechenbar, grausam und ohne Reue. Es hat mein Herz in alle Einzelteile zerlegt.


Pim's Weg ist geebnet von Missbrauch, Schlägen, Verbrennungen, Knochenbrüchen und psychischer Gewalt. Und sie duldet alles stumm.

Man taucht tief in ihre Gedanken ein und es fühlt sich dabei so realistisch an. Als hätte ich ihre Gedanken selbst gehört. Ihre Gefühle waren so erdrückend und brachen mir Seite für Seite das Herz. Ihr Schweigen war so ausdrucksstark und bescherte mir eine Gänsehaut. Ich spürte eine unbändige Wut und war zugleich von ihrer Stärke berührt.


Sie erträgt all das, was man unmöglich ertragen kann. Die Wunden wird sie den Rest ihres Lebens tragen. Ich fragte mich immer wieder, kann ihre Seele jemals wieder Heilung finden?

Ihr einziger Halt? Briefe, die sie an 'Niemand' schreibt.

Bis eines Tages jemand in ihr Leben tritt - Elder Prest. Ein Mann, der sie genauso einschüchtert wie anzieht. Ihn umgibt etwas geheimnisvolles und hat eine düstere Ausstrahlung.

Die Anziehungskraft und Faszination zwischen den beiden, ist sofort spürbar und lässt sich nicht leugnen. Er versteht sie ohne Worte - denn er hört und fühlt ihre Gedanken. Er lässt Hoffnung entstehen, wo es eigentlich keine mehr gibt. Doch ist er wirklich ihre Rettung?


Pepper Winters schafft es immer wieder Dark Romance der besonderen Art zu schreiben. Gewaltig, eindringlich und mit berührendem Gefühlen.

'Dollar' hat mich in eine Achterbahn aus Emotionen geschickt. Der Auftakt ist so herzzerreißend und intensiv. Ich wusste oft nicht, was ich fühlen sollte. Die Verzweiflung, die Qualen und die Angst, die sich durch jede Zeile fraß. Das letzte Drittel lässt nochmal den Puls in die Höhe treiben und ich mochte es so wahnsinnig gern. Ich möchte dringend wissen was noch passiert.

Cover des Buches Pure Corruption – Mit dir ins Licht (ISBN: 9783736303065)
Darcys_Lesestuebchens avatar

Rezension zu "Pure Corruption – Mit dir ins Licht" von Pepper Winters

Die pure Enttäuschung
Darcys_Lesestuebchenvor einem Jahr

!!!Band 2, Spoiler garantiert vorhanden!!!

Ich hatte keine Zeit für Vergnügen oder Präzision.

Der Krieg stand nicht mehr bevor.

Er hatte bereits begonnen.

//S.216//

Klappentext:

Arthur Killian ist der Anführer der Bikergang Pure Corruption und lebt nach seinen eigenen Regeln. Er ist eiskalt und sinnt auf Rache an denjenigen, die ihm Unrecht getan haben. Kann die Frau ohne Namen, die er zu der Seinen gemacht hat, ihm Erlösung bringen?

Meine Meinung: 

Krieg ? Welcher Krieg ? Die kleine Szene am Ende und das ganz übertriebene Melodram davor ? Das soll das große Finale dieser Reihe sein ? Spannung ? Interessante Konflikte ? Mitreißendes Drama ? Woanders, aber garantiert nicht hier. Ich versuche es, kurz zu machen, weil ich sonst selbst einen Roman darüber schreiben würde.

Dieses Buch war absolut nichts für mich. Zwar stach der erste Band auch nicht durch einen tiefgründigen oder innovativen Plot heraus, bot aber eine gewisse Spannung und interessante Charaktere. Die Fortsetzung allerdings machte alles wieder zunichte. Vor allem nach dem heftigen Cliffhanger war ich so gespannt darauf, wie es weitergeht. Was würde Cleo erleiden müssen, kann Art sie rechtzeitig finden und wie würde der Krieg zwischen Pure Corruption und Dagger Rose ausgehen, zwischen Vater und Sohn ? Die Ernüchterung kam relativ schnell, nachdem schon der Anfang mich sehr irritierte und vor allem die Handlungen von Arts Vater Rubix mich mehr als anwiderten. Ich fragte mich, ob das wirklich sein musste. Ich weiß zwar, was für eine Art von Roman dieses Buch ist, aber dennoch musste das nicht sein.

Und auch danach fand ich es nur schräg und das nicht im positiven Sinn. Abgehackte Storylines, unnötige Szenen als Seitenfüller und ganz, ganz viele Erotikszenen, bei denen ich nur den Kopf schütteln konnte. Ich meine, sie hat gerade wieder ein Trauma erlitten, ihr Vertrauen zu einer Bezugsperson wurde so heftig erschüttert und sie kann nur an Sex denken. Und wer mir jetzt damit kommt, dass sie schlechte durch schöne Erinnerungen austauschen wollte, ich verstehe sie dennoch nicht. Es passte für mich nicht rein und vor allem kam beinahe alle paar Seiten sexuelle Handlungen vor, weshalb ich mir dann auch nur dachte, dass ich in einem leichten Filmchen wäre, ihr wisst schon, was ich meine. Es war definitiv zu viel und passte absolut nicht rein.

Generell passiert abgesehen davon eigentlich noch weniger als im Vorgänger, bis ich dann aus meinem "Schlaf" geschreckt wurde, weil Art auf ein paar Seiten dann seinen Vater und Bruder platt machte und neue Wege beschritt, hinein in das softe Happy End. Und das gönne ich ihnen trotz fehlender Chemie absolut, aber irgendwie wäre es schon schöner gewesen, wenn es so ein wenig mehr Rahmenhandlung gegeben hätte anstatt der lieblos aneinander gereihten Szenen, die so in die Länge gezogen wurden, nur um möglichst viele Seiten voll zu bekommen. 

Schade fand ich es auch, dass es oft unnötig brutal wirkte. Klar, es dreht sich um eine Rockerband mit vielen Klischees, da gehört es zum Programm, aber es gab einige Szenen, bei den sich mir die Nackenhaare aufstellten, weil hier definitiv Gewalt auch verherrlicht wurde und es zu viel des Guten war. Mir ist durchaus bewusst, was die Autorin mir sagen wollte, aber ich finde, dass sie es übertrieben hat.

Aber eine positive Sache möchte ich schon anmerken. Zu jedem neuen Kapitel gab es einen kleinen Tagebucheintrag von Cleo oder Art aus ihrer Vergangenheit, der so schön ihre unsicheren Gefühle und ihre Liebe zueinander thematisierte und einen kleinen Einblick in ihr Leben gab. Die gefielen mir wirklich sehr, schade, dass ich das nicht auch über das ganze Buch sagen kann.

Leider fand ich die Charaktere genauso fruchtbar. Vor allem Cleos plötzlich unterwürfige Verhalten Art gegenüber und dessen beinahe toxische Verhaltensmuster begeisterten mich nicht. Ihre Beziehung war mehr als toxisch und finde ich alarmierend. Generell darf man von den Figuren hier absolut nichts erwarten und ehrlich gesagt habe ich die meisten schon aus meinem Gedächtnis gestrichen. Einzig Grasshopper mochte ich wieder sehr. Seine ruhige und doch bestimmte Art und wie er sich um Cleo kümmerte, fand ich super.

Zu Art und Cleo brauche ich nichts mehr sagen, aber vielleicht noch zu Dax und Rubix, Bruder und Vater von Art, die mich richtig anwiderten. Sei es in ihrer Art, wie sie sich Frauen gegenüber verhielten oder ihren Club führten; einfach nur widerlich.

Der Schreibstil ließ sich durchaus flüssig lesen, gefiel mir ansonsten einfach überhaupt nicht. Überdramatisiert, klischeehaft, kitschig und unnötig brutal oder "erotisch".

Fazit:

Eine Enttäuschung auf ganzer Linie und ich möchte auch nichts mehr von Pepper Winter lesen. Interessante Handlungsstränge verliefen im Sand und wurden stattdessen durch belanglos aneinander gereihte Szenen ersetzt, die als Seitenfüller dienten. Unnötig brutal und permanent fragwürdige Erotikszenen ließen mich die Stirn runzeln. Toxisch und absolut nicht empfehlenswert. Von mir gibt es:

1 von 5 Sterne


Cover des Buches Pure Corruption – Verloren in der Dunkelheit (ISBN: 9783736303041)
Darcys_Lesestuebchens avatar

Rezension zu "Pure Corruption – Verloren in der Dunkelheit" von Pepper Winters

Nichts Neues....
Darcys_Lesestuebchenvor einem Jahr

Ein Krieg stand bevor.

Unmittelbar.

.....

Und er würde meinetwegen geführt werden.

//S.391//

Klappentext:

Sie weiß nicht, wer sie ist. Verzweifelt auf der Suche nach ihrer Identität muss sie sich an den Mann wenden, der ihr größter Feind ist: Arthur Killian, den Anführer der Bikergang Pure Corruption - und ihr Kidnapper. Und doch ist er ihre einzige Chance ...

Meine Meinung:

Der erste Band der "Pure Corruption" Reihe hallt auch noch Stunden nach Beendigung in meinem Kopf nach, in positiver, wie auch negativer Weise. Auch wenn die Geschichte durchaus recht spannend und interessant war, verbaute es sich die Autorin oft mit zähen und langweiligen Passagen und vor allem das lange Ende hätte ich lieber als Start von Band 2 genommen, so wäre dieses Buch etwas runder geworden.

Eigentlich mag ich keine Menschen auf Cover, aber hier passt es wirklich perfekt und auch wenn das Model nicht ganz mit Arthur übereinstimmt, da diese längere Haare und keinen so langen Bart hat, passt es durchaus und ich liebe die schwarz-weiß Fotografie mit dem roten und weißen Schriftzug des Titels.

Die Geschichte machte mich zunächst sprachlos und ich wollte es eigentlich sogar abbrechen, weil ich diese Anziehung zwischen den beiden etwas gruselig und unauthentisch fand. Klar, sie hat kein Gedächtnis mehr, kriegt nur ab und zu nicht zusammenhängende Fetzen und befindet sich in einer Ausnahmesituation, aber ich fand es schräg, wie schnell sie sich auf ihn einließ und auch trotz seiner echt kalten und herabwürdigenden Art und Weise quasi hinterherlief, obwohl sie fliehen wollte.

Nach dem krassen Start drehte es sich lange Zeit im Kreis und ich fand es eher langweilig. Die Erotikszenen sprachen mich nicht an und irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen, dass es sich noch entwickeln würde, bis dann die Sache mit Arthurs toter Freundin Cleo ins Rollen kam und das namenlose Mädchen, was sich später dank Erinnerungsfetzen zunächst Sarah nennt,  damit zusammenhängt. Die Dinge, die dann vor allem im letzten Viertel rauskommen und passieren, waren heftig und meine Augen klebten an den Seiten, weil ich unbedingt das Rätsel lösen wollte und ich mich mittlerweile doch gut mit den Charakteren angefreundet hatte.

Nur das Ende hat Winters leider nicht gut gelöst. Ich habe diese lange Passage in die Vergangenheit von Arthur nicht verstehen können. Sie war interessant und man konnte auch ihn besser verstehen, einige Rätsel wurden gelöst und ich fand es interessant, nur die Platzierung dieses Parts war völlig falsch. Es wäre wesentlich besser gewesen, wenn man dies an den Anfang von Band 2 gesetzt hätte. Denn so wurde das eigentliche Finale richtig ungünstig unterbrochen und ich war völlig raus, als der Cliffhanger eingesetzt wurde. Zumal hätte es der Story wirklich gut getan, wenn sie etwas straffer inszeniert worden wäre. Es gab einfach zu viele Längen und verlor sich immer wieder.

Die Liebesgeschichte gefiel mir durchaus, aber erst spät und vor allem anfangs konnte ich sie nicht so ganz verstehen, weil ich keine Chemie gespürt habe. Und selbst, wenn sie das Stockholmsyndrom hatte, was ich aufgrund der Beschreibungen eher nicht vermute, wirkte es schräg. Erst nachdem er die Wahrheit rausfindet, gefielen die beiden mir besser und irgendwie fand ich sie dann auch ein wenig süß.

Dagegen konnten mich die Charaktere mehr überzeugen, egal, wie flach und eindimensional sie auch waren....aber die hatten einfach etwas, was mir gefiel. Ich fand sie trotz des ganzen Kitsch und der Dramen unterhaltsam und vor allem Grasshopper mochte ich echt gerne.

Das namenlose Mädchen, das ich auch weiter so nenne werde, weil ich sonst spoilern würde, war mir manchmal ein Rätsel und ich konnte ihre Aktionen und Gedanken nicht immer verstehen. Mir gefiel es aber wirklich gut, dass sie das selber benannte und selber nicht so ganz verstand, was das zwischen ihr und Kill war. Sie wirkte nicht so naiv und später wurden ihre Handlungen und Gefühle auch gut erklärt. Nur bei einer Sache wäre bei mir echt Schluss gewesen.

Arthur "Kill" war mir nicht immer sympathisch und auch wenn ich den Mann abseits von seinen Launen und der Dunkelheit sogar mochte, war mir die andere Seite umso zuwider. Dieses hin und her bei seinen Aktionen und Gefühlen war durchaus verständlich, nervte aber auch manchmal und ich konnte zwar seinen Zwiespalt und seine Loyalität verstehen, aber diese eine Sache ging mir zu weit. Und auch dieses auf und ab mit seinen Gefühlen, seinen Wutausbrüchen und Gewalttätigkeit sprach mich nicht an. Aber den Mann auf der anderen Seite, der lachte und sanft mit ihr umging, den hatte ich wesentlich lieber.

Die Nebencharaktere sind nicht stark gezeichnet und eigentlich auch schon halb aus dem Gedächtnis, weshalb es gut ist, dass ich gleich weiter lese. Schablonenhaft, manchmal anstrengend und eigentlich bleiben mir nur Grasshopper und Wallstreet irgendwie wirklich im Kopf. Grasshopper mochte ich echt gerne, da er trotz seiner rauen Schale ihr immer zur Seite sprang und versuchte zu helfen, wo er konnte. Und bei Wallstreet bin ich sehr gespannt, wie seine Rolle als Ober Boss sich im zweiten Teil auswirken wird, vor allem nach dem verpatzten Deal.

Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, aber auch mitunter recht kitschig und klischeehaft. Mehr Tiefe und den Fokus auf die schwache Storyline hätte der Geschichte durchaus gut getan. Zumal eine straffere Handlung einige Längen erspart und vielleicht knackiger und spannender gewirkt hätte. So war es auch spannend und interessant, aber es verlor sich zu oft.

Fazit:

Die Idee und die vielen kleinen Schnipsel zu ihrer Person machen die Geschichte schon interessant und spannend, aber weniger Seiten hätte ihr wirklich geholfen, zumal das Ende einfach zu lang war und diese Splittung mir nicht zusagte. Die Charaktere sind eher unterdurchschnittlich, aber es gab Personen, die ich schon gut fand. Ich bin auf Band 2 gespannt, obwohl mir persönlich die Geschichte trotz des Cliffhangers eigentlich schon ausgezählt ist. Von mir gibt es:

3 von 5 Sterne


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