Pepper Winters Pure Corruption - Verloren in der Dunkelheit

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Inhaltsangabe zu „Pure Corruption - Verloren in der Dunkelheit“ von Pepper Winters

Sie weiß nicht, wer sie ist. Verzweifelt auf der Suche nach ihrer Identität muss sie sich an den Mann wenden, der ihr größter Feind ist: Arthur Killian, den Anführer der Bikergang Pure Corruption - und ihr Kidnapper. Und doch ist er ihre einzige Chance ...

Definitiv ein absoluter badass Hero Roman

— herzzwischenseiten

rezension ist da :)

— booklove16

Top!

— Junus

Ein sehr gelungener Auftakt dieser "Dark-Romance"-Reihe "Pure Corruption". Freue mich schon auf die Fortsetzung. :-)

— sabbel0487

Leider nicht ganz so mein Fall

— kati_liebt_lesen

Widersprüchlich, unlogisch, keine Handlung. Literarischer und moralischer Schwachsinn

— Amilyn

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  • Hier ist der Held mal so richtig BADASS

    Pure Corruption - Verloren in der Dunkelheit

    herzzwischenseiten

    23. September 2017 um 20:09

    Das hier ist etwas völlig Neues.Da kann jeder andere Bad Boy einpacken.Gegen Arthur Killian aka Kill kann keiner auf der "Wer ist der Übelste und Härteste" Skala anstinken.Wir reden hier über einen richtig üblen Badass-Hero..#Knastvergangenheit, Boss des Clans "Pure Corruption", er beseitigt, wer auch immer beseitigt werden muss...Da nützt es ihm auch nix das er heiß ist wie die Hölle und das V hat.(🔥Sexy scenes included 🔥).Die Story ist wirklich fesselnd und hebt sich von allem was ich bisher gelesen habe ab.Die weibliche Protagonistin ist unerschütterlich furchtlos. Sie wird von einem Biker Clan verschleppt, hat ihre Erinnerung verloren und ihre Zukunft in den Fängen des Clans sieht ziemlich düster aus...Ist Arthur Killian ihre Rettung oder ihr Verderben?

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  • Pure Corruption - Verloren in der Dunkelheit

    Pure Corruption - Verloren in der Dunkelheit

    fraeulein_lovingbooks

    08. September 2017 um 18:13

    Inhalt Sie hat alles verloren: ihre Freiheit, ihren Namen und ihre Vergangenheit. Ohne Erinnerung an ihr Leben und mit der Gewissheit, geradewegs in der Hölle auf Erden gelandet zu sein, sieht sie ihn: Arthur Killian, Anführer der Bikergang Pure Corruption – und ihr Kidnapper. Sie sollte vor ihm fliehen, solange sie noch kann. Doch etwas in seinem Blick weckt in ihr das Verlangen, dem Mann mit den stechend grünen Augen näher zu kommen…(Quelle: Klappentext)  Meine Meinung Sie wacht im Dunkeln auf. Gefesselt, geknebelt und die Augen verbunden – zusammen mit fünf weiteren Frauen wurde sie entführt und ist nun mitten im Nirgendwo. Es fallen Schüsse, sie fällt und plötzlich wird ihr die Augenbinde abgemacht und sie blickt einem Mann in die Augen, der ihr sofort vertraut ist. Doch woher kennt sie ihn? Warum behandelt er sie vom ersten Moment an anders als die anderen? Wer ist sie? Warum ist die eine Hälfte des Körpers mit Brandnarben übersät, während die andere aus Tattoos besteht? Sie kann sich an nichts erinnern, weder wie sie heißt, noch woher sie kommt. Alles ist ein dunkles, tiefes Loch…doch auf einmal kommen bruchstückhaft Erinnerungen zurück. Immer wieder kleine Abschnitte und ihr wird bewusst, das Arthur Killian ihr Jugendliebe ist…Die Unbekannte stellt sich im Laufe des Buches als Cleo heraus, die eine ganz besondere Verbindung zu Killian hatte. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen, denn ansonsten würde ich die komplette Handlung verraten. Mir war sie schnell sympathisch und sie tat mir so unglaublich leid. Niemand glaubt ihr und sie wird immer wieder verletzt. Lange weiß sie nicht, wer sie ist und wie sie in die missliche Lage gekommen ist und ich habe mir ihr mitgefiebert, wann sie endlich alles weiß. Arthur Killian ist der neue Anführer und seinem Gefolge fällt es nicht leicht, ihm bedingungslos zu vertrauen – auch wenn er von ihrem ursprünglichen Anführer auserwählt wurde. Doch mit der Zeit kann er viele von sich überzeugen und ihnen ein besseres Leben als vorher zu ermöglichen. Doch einige geben sich nicht zufrieden und stiften Ärger – sodass er plötzlich eine Unbekannte vor sich hat, die seiner einzigen Liebe bis auf die Narben und Tatttoos gleicht…Man muss ihn einfach nur mögen, auch wenn er ein großer Blindfisch ist. Aber das macht ihm so unglaublich unsympathisch. Er hat auf die falschen Menschen vertraut und wurde hintergangen. Ich bin gespannt, wie er sich im zweiten Band weiterentwickelt. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird aus der Sicht von Killian und der Unbekannten / Cleo, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Ich habe die Geschichte verschlungen und bin vollkommen begeistert. Mal ein vollkommen anderer „Liebes-Biker“-Roman, der voller Gewalt, Verachtung und Dunkelheit ist. Dazu noch Überraschungen und Spannung, nichts ist vorhersehbar – außer einer Tatsache, aber das lag ja von Beginn an auf der Hand. Auf den Inhalt möchte ich nicht groß eingehen, denn ich möchte einfach nichts verraten. Diese Geschichte muss man selbst lesen und erleben.Ich freue mich schon auf Band 2 und wie alles weitergeht! Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung.  Sterne

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  • Pure Corruption: Verloren in der Dunkelheit

    Pure Corruption - Verloren in der Dunkelheit

    sabbel0487

    21. August 2017 um 16:16

    Ist er ihre Rettung oder ihr Verderben? Sie hat alles verloren: ihre Freiheit, ihren Namen und ihre Vergangenheit. Ohne Erinnerung an ihr Leben und mit der Gewissheit, geradewegs in der Hölle auf Erden gelandet zu sein, sieht sie ihn: Arthur Killian, Anführer der Bikergang Pure Corruption - und ihr Kidnapper. Sie sollte vor ihm fliehen, solange sie noch kann. Doch etwas in seinem Blick weckt in ihr das Verlangen, dem Mann mit dem stechend grünen Augen näher zu kommen...[Lesemonat]August 2017[Cover & Schreibstil]Das Cover gefällt mir sehr gut und passt perfekt zu der "düsteren" Stimmung die in dem Buch zum Großteil herrscht. Der Schreibstil lässt sich mit der Zeit ziemlich locker lesen und für mich hat sich das Buch nahc einer gewissen Zeit zu einem wahren Pageturner entwickelt und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.[Perspektive & Protagonisten]Die Geschichte an sich wird aus der Perspektive von der weiblichen Protagonistin geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Da man dadurch ihren Kampf mit ihrer Erinnerung näher miterlebt. Doch auch am Anfang eines jeden Kapitels erfährt man die Sichtweise von Killian, wodurch man auch seinen inneren Kampf mich sich selbst erfährt. Ein Kapitel wird auch in seiner Sicht geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat.Von den Protagonisten her muss ich sagen, dass sie mir sehr gut gefallen haben. Besonders aber gewiss Killian und die weibliche Protagonistin ohne Einnerung. (Name von ihr würde Spoilern. :-) )Sie hat eine schwierige Vergangenheit hinter sich, kann sich aber nicht erinnern. Ihr Körper ist aufgeteilt in Narben und Tätowierungen, wodurch sie einzigartig wird. Mit aller Macht versucht sie ihre Erinnerung wiederzuerlangen, auch wenn sie Angst hat mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren und gleichzeitig traurig ist, ihre schönsten Erinnerungen verloren zu haben. Grüne Augen helfen ihr dabei.Killian muss sich mit Verrat, Vertrauen und Rache in einem neuen Leben wiederfinden, nachdem sein altes zerstört wurde. In all den Jahren hat er die Liebe seines Lebens nicht vergessen und kann die Intimität mit anderen Frauen nicht ertragen. Als eine junge Frau vor ihm steht, traut er seinen Augen nicht und doch verschließt er sich davor, aus Angst wieder etwas zu verlieren, kurz nachdem er es vielleicht wiedergefunden hat.[Handlung]Aufgeteilt ist die Geschichte im Endeffekt in zwei Angelpunkten. Die erste Hälfte es Buches besteht aus dem Versuch die Erinnerung wiederzuerlangen und Killian zu überzeugen, bevor es zu spät ist. Im anderen Teil des Buches steht die Vergangenheit der beiden im Vordergrund aber auch Killian's Rache. Mit der Zeit erlangt sie immer mehr von ihrer Erinnerung zurück, mit Hilfe von einem Teil der Gang und Killian. Verstrickt in einem Kreis voller Vertrauen, Verrat, Liebe und Rache nimmt die Geschichte mit der Zeit ihren Lauf. Der Cliffhanger würde ich jetzt nicht sagen, dass er extrem "fies" ist, aber man möchte schon auf jeden Fall sofort wissen, wies mit den Beiden weitergeht. Ob ihre LIebe all das überstehen kann?Die Geschichte ist an sich ziemlich düster und auch an einigen Stellen brutal. Aber gerade diese Mischung hat mir sehr gefallen, weil es mal eine Abwechslung war zu den üblichen "Liebesgeschichten" die LYX in letzter Zeit veröffentlicht hat. Die expliziten Szenen sind anfangs ziemlich "schwer" zu lesen, doch das legt sich mit der Zeit und ist auch in einem angemessenen Maß in diesem Band vertreten. Einige Szenen sind langatmig und mit wenig Spannung, aber das passt dennoch perfekt. Die zweite Hälfte des Buches hat mir auch einen Hauch besser gefallen, als der erste. Und ich bin schon gespannt, wie es mit den Beiden weitergeht und ich bin froh, dass dieser schon Ende September erscheint. :-)

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  • Literarischer und moralischer Schwachsinn

    Pure Corruption - Verloren in der Dunkelheit

    Amilyn

    11. July 2017 um 13:58

    Eine junge Frau findet sich ohne Erinnerung gefesselt und geknebelt in einem Lastwagen wieder. Zusammen mit fünf anderen Frauen wurde sie von einer Bikergang entführt, die offenbar Menschenhandel betreibt: sie soll verkauft werden. Doch vom ersten Moment an, als sie den Präsident der Gang, Arthur "Kill" Killian sieht, spürt sie eine unerklärliche Verbundenheit mit ihm und sie weiß, dass der Mann, der sie verkaufen will, ihr Schicksal verändern kann.Fangen wir mal damit an, dass dieses Buch leider keinerlei Handlung hat. Über Moral und Geschmack lässt sich ja streiten, aber es ist einfach eine Tatsache, dass in 554 (!) Seiten praktisch nichts passiert. Dieselben beiden Gespräche führen die zunächst namenlose Protagonistin und Kill immer und immer wieder. Zwischendurch haben sie hunderte Seiten lang Sex. Dabei quasseln sie sich übrigens auch den Mund fusselig. Die Hoffnung, dass sie wenigstens dabei ihre sinnfreien Dialoge unterbrechen könnten, kann man also schnell begraben.Die "harte Bikerszene" zeigt sich auch nur mal kurz zwischendurch, schließlich sind die Protagonisten ja mit dem Durchkauen ihrer beiden Gesprächsthemen und dem Sex beschäftigt. Die wahrscheinlich gewollte Sons of Anarchy-Romantik stellt sich überhaupt nicht ein. Außer, dass er dunkles Haar und ein anderes Gang-Logo auf dem Rücken tätowiert hat, gleicht Kill jedoch Jax Teller 1:1. Sicher kein Zufall. Und so verzeiht Miss Namenlos auch in der Sekunde die geschickt von der Autorin vertuschte Vergewaltigung sowie den Tritt in die Rippen. Wenn man sexy ist, ist das schon in Ordnung.Vergewaltigung. Körperliche Gewalt. Der Verkauf von Menschen. Die Absicht, eine Frau wissentlich in die gewalttätigen und sadistischen Hände einer anderen Person zu geben. Das ist doch der Stoff, aus dem die Albträume eines widerwärtigen Thrillers gemacht sind - es sei denn, der Mann sieht heiß aus. Hat ein paar Muckis. Einen sexy Soundsoviel-Tage-Bart. Und man spürt zu ihm eine Verbindung (wenn ich für jedesmal, als ich das Wort gelesen habe, einen Cent bekommen hätte, könnte ich mir wohl jetzt einen eigenen schicken Motorradclub leisten).Ich möchte überhaupt nicht abstreiten, dass ich (in Film und Fernsehen) diversen attraktiven "Bad Boys" das ein oder andere durchgehen lasse. Wie oft sagt man da schon zu einem Jax Teller oder einem Mr. Sark (Alias): "Was, du hast einen Haufen Leute umgebracht? Ach, komm, du Süßer, ich mag dich trotzdem."? Darf ich da überhaupt die Moral in diesem Buch anprangern? Darf ich davon sprechen, dass ich dieses Buch moralisch schlecht finde, wenn ich Richard Laymon lese? Ich denke schon! Warum? Weil Jax und Sark eines haben, dass Kill nicht hat: Charisma. Weil Richard Laymons Charaktere keine verkappten Romantiker sind. Wo ich das Gefühl habe, Pepper Winters hat all das hier mit der rosaroten Brille ins Schreibprogramm gehämmert, wollte einem Laymon niemals einen seiner psychopathischen Charaktere als Traumtyp verkaufen.Ob man aber die Moral einer Geschichte anprangert oder damit kein Problem hat, ist natürlich eine individuelle Geschichte. Dass hier jedoch ein Vergewaltiger und Schläger romantisiert wird, ist eine Tatsache, genauso, dass die Gespräche der beiden, wie gesagt, eine permanente Wiederholung sind, sich währenddessen schon wiederholen und sich ein ums andere Mal widersprechen. Miss Namenlos fühlt dies, dann fühlt sie im nächsten Satz jenes, dann wieder etwas ganz anderes. Man hat das Gefühl, die Autorin hätte sich beim Schreiben nicht daran erinnert, was sie im Satz zuvor zu Papier gebracht hat. Nicht ein einziges Mal reflektiert die Protagonistin dabei ihre widersprüchlichen Gedanken und Gefühle, fragt sich nicht, was mit ihr los ist, sondern denkt und fühlt einfach weiter drauflos. Der Schreibstil ist übrigens ok.Fazit: Meiner Meinung nach benötigt dieses Buch dringend ein FSK 18, eine Triggerwarnung für Vergewaltigungs- und Gewaltopfer, am allernötigsten jedoch einen fetten Aufkleber mit dem Hinweis: "Achtung: keine Handlung!". Die Protagonistin denkt und handelt permanent widersprüchlich, ohne sich selbst zu fragen, warum. Dem Protagonisten sollen u. a. Vergewaltigung, Gewalt und Menschenhandel verziehen werden, weil er gut aussieht. Und das sind nur die groben Probleme dieses Romans.

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