Per J. Andersson Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden

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Inhaltsangabe zu „Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden“ von Per J. Andersson

Alles, was man zum Glück braucht, ist Vertrauen und ein Fahrrad

Diese Geschichte erzählt vom unglaublichen Schicksal des kastenlosen Pradyumma Kumar, genannt Pikay. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, kennt er nur Extreme: Mal wird der talentierte Portraitzeichner von Indira Gandhi eingeladen, sie zu malen, mal muss er hungern und schläft auf der Straße. Eines Abends taucht neben seiner Staffelei ein blondes Mädchen auf – und eine unglaubliche Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang. Als Lotta zurück nach Schweden geht, stehen die Chancen schlecht um die beiden – wäre da nicht ein altes Fahrrad. Damit macht sich Pikay auf den Weg, um die 7.000 km von Asien nach Europa zurückzulegen. Auch zahlreiche Rückschläge können ihn nicht aufhalten, bis er schließlich tatsächlich in Lottas Heimat ankommt, einer völlig anderen Welt. Um das Happy End gleich zu verraten: Heute sind die beiden seit über 35 Jahren verheiratet, haben zwei Kinder und leben auf einem alten Bauernhof in der Nähe von Borås in Schweden.

Berührend schön! Keine Liebesschnulze. Man erfährt viel über die Kindheit in Indien, das Kastensystem, die Reise und das Leben in Schweden.

— monerl

Interessantes biografisches Hörbuch, das viel vom Leben eines Unberührbaren preisgibt.

— black_horse

"Kein Mensch ist so wenig wert, dass er den Tod verdient". Die Liebe eines Lebens, die so viel mehr verkörpert! Ein erzählendes Hörbuch!

— Floh

Informativ, politisch, mystisch, unterhaltsam. Eine gute Geschichte, lohnt sie kennenzulernen!

— Wedma

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  • Ergreifende Liebes- und Lebensgeschichte

    Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden

    monerl

    30. October 2017 um 12:27

    Dies ist ein unglaubliches Buch und eine unglaublich schöne Liebes- und Lebensgeschichte!  Vorab aber gleich eine Warnung an alle, die hier eine gängige Liebesgeschichte erwarten. Nein so ist das Buch nicht! Es ist noch viel, viel mehr... Es war einmal eine Prophezeiung... „Er wird sich mit einem Mädchen verheiraten, das nicht aus dem Stamm, nicht aus dem Dorf, nicht aus dem Bezirk, nicht aus der Provinz, nicht aus dem Bundesland und auch nicht aus unserem Land stammt,“ ritzt der Astrologe in ein Palmblatt. Zu Pradymna sagt er: „Du musst nicht nach ihr forschen, sie wird dich aufsuchen.“ Als Leser lernen wir Pikay kennen, der im indischen Dschungel auf die Welt gekommen ist. Er ist ein Unberührbarer. Obwohl, gesetzlich gesehen, die Kasten keine Bedeutung mehr haben dürften, war/ist es in Indien auf den Dörfern und außerhalb der großen Städte so, dass immer noch die Brahmanen in der hinduistischen Gesellschaft nichts mit den Unberührbaren (Angehörige der niedrigsten Kasten bzw. der Unterkasten) zu tun haben wollen. So erfährt Pikay über den ganzen Zeitraum seiner Jugend und Schulzeit extreme Diskriminierung von Lehrern, Mitschülern und anderen Menschen. Auch wenn seine Mutter ihn als kleinen Jungen versucht hat davon abzuschirmen, wird ihm im Laufe der Zeit klar, warum sich viele Menschen von ihm abwenden oder ihn meiden. Dieser Teil des Buches hat mich sehr berührt! Kann man sich doch im Westen nicht vorstellen, dass ein Kind, aufgrund seiner Herkunft nicht mit den anderen Schülern der Klasse im Klassenzimmer sitzen darf, sondern auf der Terrasse bleiben und versuchen muss, dem Unterricht von dort zu folgen.  Doch bei all dem Unglück hat Pikay das große Glück, dass er eine wundervolle Gabe hat, die Menschen verbinden kann und die ihm auf seiner Reise nach Schweden von großer Hilfe sein wird - er kann zeichnen. In großer Geschwindigkeit schafft er es Menschen zu porträtieren. Dadurch bekommt er die Aufmerksamkeit von Indira Gandhi, die zu dieser Zeit als Premierministerin Indiens amtierte. Durch einen glücklichen Zufall begegnete Pikay in Delhi Walentina Wladimirowna Tereschkowa, der ersten Frau im Weltraum, die bis 1982 auch die einzige Frau im Weltall war. Er zeichnete sie auf einer Parade, an der er zufällig vorbeigekommen war. Seit der indischen Unabhängigkeit gibt es Quoten für die Besetzung von Stellen in der öffentlichen Verwaltung sowie Förderung für Studienplätze für Unberührbare. So kam es, dass Pikay ein Stipendium für sein Kunststudium erhalten hatte. Das war ein weiterer großer Baustein auf dem Weg in seine Zukunft mit Lotta. Denn, während er auf der Straße Menschen zeichnete und sich damit ein paar Rupien für den Lebensuterhalt verdiente, begegnete er eines Tages Lotta, die mit Freunden Indien besuchte und bereiste. Eine kurze Zeit reichte, damit diese beiden Menschen sich verlieben und sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen konnten. Wären da aber nicht die vielen tausende Kilometer, die sie voneinander trennten.  Der nächste Teil beschreibt die lange und sehr anstrengende Reise, die Pikay auf sich nahm, um endlich mit Lotta wiedervereint zu sein. Den Großteil bestritt er mit dem Fahrrad. Sein Glück war ihm hold, sodass er auch einige leichtere Streckenabschnitte hatte, unter anderem mit dem Flugzeug. Viele Hindernisse galt es zu überwinden, denn wurde und wird auch heute noch ein Mensch mit indischem Pass nicht überall mit offen Armen empfangen. Er musste sich einige Male um Visa bemühen und wurde kurz vorm Ziel, von den deutschen Behörden fast wieder direkt nach Indien ausgewiesen.  Nach so großem eigenen Einsatz, dem Wille, ein bestimmtes Ziel zu erreichen und dem Glauben an eine Liebe und gemeinsame Zukunft, kann man Pikay und Lotta nur noch von Herzen alles Gute wünschen! Dabei ist es toll, dass man von vorne herein weiß, dass die beiden es geschafft haben. Der Autor geht auch kurz auf die Widrigkeiten ein, die Pikay und Lotta überwinden mussten. Nicht jeder in ihrem Umfeld hat an ein erfolgreiches gemeinsames Leben dieser zwei optisch sehr unterschiedlichen Menschen geglaubt. Umso schöner ist es zu sehen, dass vieles möglich ist, wenn man nur will, wenn man hart an seinem Erfolg arbeitet und auch noch das richtige Quäntchen Glück besitzt. Zum Hörbuch: Der Sprecher Richard Barenberg konnte mich bereits in "Der Marsianer" und "Das Gleichgewicht der Welt" mit seiner Stimme und Sprechkunst begeistern. Im letztgenannten Hörbuch hatte er schon einmal Indien vor meinem geistigen Auge entstehen lassen. So fühlte ich mich auch in dieser Geschichte mit seiner Stimme sehr gut aufgehoben und es war ein bisschen wie nach Hause kommen. Zum Taschenbuch: Das Taschenbuch besticht durch das wunderschön gestaltete Cover. Es ist einfach ein Blickfang. Zudem kann man am Ende des Buches noch die schönen Bilder aus dem Leben von Pikay und Lotta genießen. Es tut gut, die fröhlichen und lachenden Gesichter zu betrachten und zu wissen, dass sich das alles gelohnt hat. Ein schweres und trauriges Leben wurde zu etwas Gutem. Fazit: Dieses Buch, diese Geschichte hat mich sehr inspiriert! Im Leben gilt es oftmals Berge zu bewegen. Manchmal muss man sich einfach nur trauen und den ersten Schritt wagen. Der Rest ergibt sich mit dem eigenen Tun. Dass es leicht wird, hat keiner gesagt. Bekanntlich gibt es nichts, was es nicht gibt und somit ist (fast) alles möglich, wie dieses Buch bestätigt. Und manchmal werden Märchen wahr...____________________________________________________https://monerls-bunte-welt.blogspot.de/2017/10/buchvorstellung-vom-inder-der-mit.html

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    • 3
  • Kein reiner Reisebericht, eher eine Biografie

    Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden

    black_horse

    02. September 2016 um 23:08

    Dies ist die Geschichte von Pikay, der im indischen Dschungel geboren wird. Schon bei seiner Geburt wird ihm prophezeit, dass er eine weiße Frau heiraten wird.Doch wer nun gleich eine Liebes-Reise-Geschichtet erwartet, wird wohl enttäuscht, denn ein Großteil des Buches berichtet über Pikays Kindheit und Jugend als kastenloser Unberührbarer am unteren Rand der Gesellschaft.In der Schule ausgegrenzt, schafft er es mit seiner künstlerischen Begabung, ein Stipendium in Neu-Delhi zu erhalten. Als die Zahlungen ausbleiben, rutscht er wieder in Armut und Hunger.Das Buch erzählt von seiner Verzweiflung, seinen Selbstmordversuchen, aber auch von seiner tollen Porträtkunst, die ihn sogar bis zu Indira Ghandi gelangen lässt.Bei der Ausübung seiner Straßenkunst trifft er auch auf die Schwedin Lotta und verliebt sich. Die Prophezeiung scheint wahr zu werden. Doch dann muss Lotta zurück in ihre Heimat und Pikay hat nicht genug Geld, um ihr zu folgen.Und so kommt es, dass er sich tatsächlich mit dem Fahrrad auf den Weg nach Schweden macht. Ein abenteuerliches Unterfangen.Ein Rückblick auf sein Leben in Schweden rundet das Buch ab, das eher eine Lebens- als eine Liebesgeschichte ist. Sehr hörenswert!

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    • 2
  • "Kein Mensch ist so wenig wert, dass er den Tod verdient". Ein ruhiges und erzählendes Hörbuch.

    Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden

    Floh

    26. July 2016 um 02:37

    "Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden führ, um dort seine große Liebe wiederzufinden" ist, glaube ich, der längste Buch- oder Hörbuchtitel, der mir in Erinnerung geblieben ist. Die wahre Geschichte vom Inder, der mit dem Fahrrad… ist das Hörbuch zum aktuellen Roman des Bestsellerautors Per J. Andersson, der mit diesem Titel, mit diesem traumhaften Cover und mit dieser wahren Geschichte einfach neugierig macht und fast in aller Munde ist und sich beinhae in jedem Buchregal oder auf vielen Wunschlisten zu finden ist. Dieser Roman ist einfach unheimlich interessant, ich konnte nicht daran vorbei gehen, ohne erfahren zu haben, was hinter diesem Titel und der Buchgeschichte überhaupt steckt… . Gelesen und untermauert wird dieser erfolgreiche, lehrreiche, provozierende, einkehrende, sinngebende und aber auch sehr ruhige Roman von dem Sprecher Richard Barenberg. Eine zwiespältige Reise, wo die Grenzen zwischen Richtig und Falsch, zwischen Schicksal und Prophezeiung, Leben und Liebe ineinander verlaufen und keine Abgrenzungen mehr möglich sind. Eine sehr nahegehende und beklemmende Thematik, spannend verpackt in unglaublich ausgebauten und sehr umfangreichen und langen etwa 8,5 Stunden Hörgenuss auf 2 CDs. Erschienen im Argon Verlag (http://www.argon-verlag.de/)Zum Inhalt / Beschreibung des Titels:"Eine wahre Geschichte – Diese Geschichte erzählt vom unglaublichen Schicksal des kastenlosen Pradyumma Kumar, genannt Pikay. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, kennt er nur Extreme: Mal wird der talentierte Portraitzeichner von Indira Gandhi eingeladen, sie zu malen, mal muss er hungern und schläft auf der Straße. Eines Abends taucht neben seiner Staffelei ein blondes Mädchen auf – und eine unglaubliche Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang. Als Lotta zurück nach Schweden geht, stehen die Chancen schlecht um die beiden – wäre da nicht ein altes Fahrrad. Damit macht sich Pikay auf den Weg, um die 7.000 km von Asien nach Europa zurückzulegen. Auch zahlreiche Rückschläge können ihn nicht aufhalten, bis er schließlich tatsächlich in Lottas Heimat ankommt, einer völlig anderen Welt … Um das Happy End gleich zu verraten: Heute sind die beiden seit über 35 Jahren verheiratet, haben zwei Kinder und leben auf einem alten Bauernhof in der Nähe von Borås in Schweden."Dauer: 2 mp3 CDs - 8 Stunden; 19 MinutenArt: ungekürzte Lesung des gleichnamigen BestsellerromansGenre: RomanCover / Umsetzung:Das Cover ist neben dem unglaublich langen und nicht endenwollenden Titel dass, was mich auf dieses Buch, bzw. Hörbuch neugierig gemacht hat. Das passende Pendant zum gleichnamigen Roman, der im Bastei Lübbe Verlag erschienen ist. Das hat Wiedererkennungswert und Buch, sowie Hörbuch lassen sich im Handel schnell finden und erkennen. So wie der Autor seine Verbundenheit zu Indien , seinen Landschaften und die Gefühle der Protagonisten und politischen Belange beschreibt, den Blick auf die Dinge, genauso erscheint hier dieses Cover. Indische Ornamente, türkisblau, der Elefant und der Inder mit seinem Fahrrad (keine Rikscha). Es lädt wahrlich zu Assoziationen ein, die mit dem Plot des Romans harmonisieren. Die zwei mp3 CDs der ungekürzten Lesung sammeln sich in einer Pappkassette, wo die einzelnen CDs in einer zarten Papierhülle aufbewahrt werden. Die Pappkassette erscheint etwas zu groß für die zwei kleinen und flachen CDs in ihren Papierhüllen nebst dem schmalen Bocklet. Das Maß einer üblichen CD Box ist mit dieser Pappkassette etwas überschritten. Im CD Regal braucht sie daher einen besonderen Platz. Die Pappkassette an sich jedoch ist sehr handlich und stabil. Ein Programmheft des Verlages und ein Deckblatt zum Titel liegen bei. Auf 2 intensiv besprochenen CDs gibt es hier unglaublich intensive, facettenreiche und vor allem ungekürzte Hörgenüsse. Dank der Kapiteleinteilung darf man sich problemlos eine Hörpause gönnen und findet seine entsprechende Stelle mühelos wieder. Ein Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel und Tracks ist im Bocklet zu finden. Zum Schreibstil und Erzählstil und dem Aufbau an sich:Der Autor Per J. Andersson kennt Schweden und Indien sehr genau, seine Affinität und sein ganzes Herzblut legt er in diese Geschichte. Man könnte fast meinen, der Autor schreibt an einer Liebesgeschichte, doch dem ist nicht so. Man sollte sich also vom Klapptext und Titel nicht ganz dem Eindruck hingeben, eine typische Romanze zu erleben. Denn dieses Buch, diese wahre Geschichte, erzählt weit mehr. Es ist ein politisches Werk, welches viel Wissen vermittelt, Kulturen erklärt, Hintergründe bietet, in die Geschichte blickt, Rückschlüsse zieht und den Leser oder Hörer neben guter Unterhaltung mit sehr viel Gefühl und Stoff zum Nachdenken beschenkt. Dieser Autor scheint beinahe seine Protagonisten zu kennen, er kennt die Länder mit ihrer eigenen Kultur und ihren Bräuchen und Lebenseinstellungen. Die Gefühle, die Botschaften, die Sinnbilder, die Ironie, den speziellen Humor, die Floskeln und Aphorismen, die Denkanstöße und geistreichen Vertiefungen. Fern von jeder Scheu und jeder Distanz. Das verleiht diesem Hörbuch eine Einzigartigkeit, die ich so zuvor bei einer Romanlesung noch nicht oft so klar empfunden habe. Die Geschichte von Pikay (Jagat Ananda Pradyumna Kumar Mahanandia), ich dachte während des Hörens immer an P.K., ist schon bemerkenswert. Besonders zu Anfang erfährt man allein durch seine Geburt und seinen jungen Jahren viel über die Naturvölker, den Kasten, den Mythen, dem Aberglaube, der Verbundenheit zur Natur und den Tieren. So ist ein besonderes Erlebnis, als die Kobra sich über Pikay erhebt und ihn mit ihren Kopfschildern beschützen will. Dieses einprägende Erlebnis wird Pikay niemals vergessen. Auch die Prophezeiung des Astrologen bei seiner Geburt, dass er eine weiße Frau aus dem Sternzeichen Stier heiraten wird, kommt immer wieder im Laufe der Geschichte zur Sprache und trägt zum rituellen Aspekt der Geschichte bei. Wie sehr ihn dieser Glaube und diese Auferlegung in seinem Leben beeinflusst haben, wird immer wieder deutlich, als aus dem Kind, ein Jugendlicher und letztendlich ein stattlicher Mann heranwächst. Pikay hat tatsächlich stets nach einer blonden Frau Ausschau gehalten. Und eines Tages ist sie tatsächlich in der Schlange vor seiner Staffelei aufgetaucht. Es war, als ob die beiden wussten, dass sie für einander bestimmt sind.In etwa der Hälfte des Buches werden beider Leben, jenes von der blonden Lotta und jenes von Naturvolkjungen Pikay, erzählt, bevor sie sich in Indien getroffen haben. So lernen wir Lotta genauso klar und intensiv kennen, wie auch Pikay. Parallelen und Gegensätze beider Kulturen und Abstammungen und Ideelle werden gezogen. Zu Beginn der Geschichte und ganz intensiv wieder zum Schluss. Pikays Leben und seine Ausbildung fasziniert. Pikay wird immer wieder mit seinem Stand und seiner Abstammung im Leben konfrontiert. Wobei seine Kindheit viel spannender als seine Jungend war, als er auf die Kunstschule durfte und es ihm dann in der Stadt nicht so gut ging. Da gibt es zahlreiche bildhafte Beispiele, das Kastensystem, Pikay niedere Abstammung und welche Einschränkungen dies bedeutete. Nichtsdestotrotz durfte Pikay wichtige Persönlichkeiten treffen. Soowohl Walentina Tereschkowa als auch Indira Gandhi. Und von da an war er ein recht bekannter Mann in seiner Heimat. Auch über die Politik Indiens in der damaligen Zeit wird recht ausführlich, aber in ganz einfachen Worten, also sehr zugänglich, berichtet. Der Moment, als sich Lotta und Pikay in Indien begegnen hat etwas Zauberhaftes. Nach dem Treffen von Pikay und Lotta in Indien, v.a. nachdem Lotta in ihre Heimat zurückkehrte, gab es für Pikay nur einen Wunsch: Er wollte zu ihr nach Schweden. Seine Reise mit dem Fahrrad durch Asien ist schon bemerkenswert. Sie war manchmal sehr anstrengend und brachte ihn an seine physischen und psychischen, sowie gesellschaftlichen Grenzen. Von diesem „Hippie Trail“ habe ich noch nie zuvor gehört. Mir war jedoch bewusst, dass in den 1970 Jahren vieler solcher Bewegungen stattgefunden haben. Witzig. Die Vielzahl der Kulturen, denen wir auf Pikays Reise begegnen, und die er mit seinen Zeichnungen beeindruckt, sind schon enorm. Einige politische Aspekte tauchen auf seiner Reise ebenfalls auf. Auch bei den Grenzübergängen auf seiner Reise kamen immer wieder politische und menschliche Anreize zur Sprache, über die es sich lohnt nachzudenken. Besonders hellhörig wurde ich, als sich seine Reise Europa näherte und was ihm bei der Ankunft in Wien über die Europäer und ihren Sitten gelehrt wurde, wie Pikay regelrecht gewarnt wurde, dass die Menschlichkeit unter Europäern ein aussterbendes Gut wäre. Aber auch die Hilfsbereitschaft der einfachen Menschen auf seinem Weg auf der Suche nach seiner großen Liebe, wie ihm stets eine Hand gereicht wurde und welch ungewöhnlichen Hilfen er bekommen hat ist eines der Dinge, warum dieses Buch das Herz berührt und es lebendig werden lässt. Voller Hoffnung und Zuversicht. Gegen Ende der Geschichte wird kurz erklärt und geschildert, wie und warum es Pikay gelang, sich in all den fernen Ländern behaupten zu können. Der Autor Per J. Andersson schreibt sehr bildhaft, auch wenn seine Erzählung an einigen Stellen beinahe auf der Stelle tritt und sich arg zieht. Er hat doch eine baondere Kunst, Worte in Bilder zu verwandeln. So kam ich gar nicht drum herum mir vorzustellen, wie ein Mangobaum aussieht, oder der Staub der trockenen Wege, oder die Wasserstellen für eine Erfrischung, die harte Arbeit, das Leben mit den Tieren. Aber auch die ernsten Themen, wie beispielsweise sich die Stammesvölker verändert haben, durch Zivilisation, Industrialisierung, Gewalt Krieg und Hass. „Hass kann man nicht mit Hass bekämpfen“ (Zitat aus dem Buch). Über Indien und das Leben der Stammesvölker erfährt man erstaunlich viel. Leider blieb Schweden für mich etwas blass. Klar, das Cover deutet den Fokus auf Indien schon an, aber etwas mehr „Schweden“ hätte mir doch bestimmt sehr gut gefallen. Dass wir jedoch so viel vom Orient und Europa auf Pikays Suche und Reise erfahren und erleben, damit hatte ich nicht gerechnet und mich darüber doch sehr gefreut. Per J. Andersson schreibt von einer Liebe, die in dieser Geschichte jedoch keine Liebesgeschichte im romantischen und schnulzigen Sinne erscheint und eine Rolle spielt. Diese Liebe verkörpert so viel mehr. Andersson behandelt und thematisiert in seinem Roman ein sehr zwiespältiges und beklemmendes aber gut nachvollziehbares und oft verschwiegenes Thema - Die Unruhen, das Einwirken von außen, die Gesellschaft – und der Wunsch nach Anerkennung und Respekt. Sein Schreibstil ist wirklich nicht ohne, dass was er hier an Gefühl, Emotion, Empathie und Sympathie , Recherche und Fakten auftischt lässt einem die Protagonisten so nahe kommen, wie selten in einem guten Roman. Hier im Hörbuch unterstreicht der Sprecher Richard Barenberg all dieses Gefühl, die Hoffnung, das Schicksal, die Erlebnisse, die Freundschaften, die Reise, die Entbehrungen, die Beklemmungen, die Schuld, die Lust, den Ausbruch, die Folgen...Entsetzen, die Sorge, Not und Zielstrebigkeit sehr intensiv durch seine wechselnden Tonlagen, von weich, ruhig bis ängstlich zu laut, bestimmend und rufend. Mit Wortwitz, Gedankenwelt, Ironie, Aphorismus, Poesie und galanter Sicht liest Richard Barenberg gebührend den Roman des Bestsellerautors Per J. Andersson. Mit Leib und Seele, er findet sich schnell in den jeweiligen Part und der Situation ein und verkörpert das Gelesene mit Leben, Emotion und bunten Bildern, die entstehen. Dadurch, dass dieser Roman, der mir als Buch wahrscheinlich gar nicht zugesagt hätte, da der Plot so ausschweifend, ruhig und langatmig ist. Dadurch auch an gewissen Stellen und Themen schwer greifbar erscheint und man doch nach der Liebesgeschichte, die man erwarten könnte, dürstet und gerade die ersten Kapitel sehr zurückblickend und ausholend wirken, gelingt es doch ganz erstaunlich, sich in die gelesene Geschichte als Hörbuch einzufinden. Barenberg versteht es sehr gut, dass, was der Autor mit seinem Buch vermitteln will, durch seinen eindringlichen, sensiblen und fesselnden Erzählstil an die gebannten Hörer zu bringen. Diesen einnehmenden und nahen, aber auch unheimlich spannenden Schreibstil lobe ich sehr, auch wenn mir die Lesegeschwindigkeit des Sprechers doch an vielen Stellen zu flott und gehetzt erscheint. Zwar schlüpft Sprecher Richard Barenberg gekonnt in einzelne Rollen und geht darin auf, doch könnte es auch den Anschein erwecken, als wolle er schnell durch die Geschichte durchrauschen und rattert das Gelesene oft nur runter, anstatt es mit Pausen oder kurzer Einkehr zu untermauern oder hervorzuheben. Je nach dem. Auch muss ich leider kritisieren, dass Barenberg die weiblichen Parts nicht ganz geschickt beherrscht. Meines Erachtens nach. So nimmt er die Dialoge von Mutter Kabalathi an und lässt jedoch ihre Stimme unauthentisch wirken. Gespielt und zu weiblich und quietschig aufgesetzt. Das stört dann doch und man kann froh sein, dass diese Geschichte aus wenig Dialog und Zwiegespräch besteht, sondern eher erzählerisch und berichtend. Zwischendurch bin ich sogar eingeschlummert, ob vor langeweile oder wegen der Monotonie im Klang der Lesung, oder einfach wegen der beruhigenden und entspannenden Art des Gesamtwerkes kann ich gar nicht sagen. Dieses Wegdösen habe ich auch nicht als negativ empfunden. Vielleicht sollte man daher dieses Buch nicht unbedingt als Fahrer in einem Auto hören. Das wäre dann beim Eindösen übel… Es ist eine Geschichte für den Feierabend, für den entspannten Moment und zum Abschalten und sich wegträumen. Der Autor:"Per J. Andersson ist Journalist und Schriftsteller mit Schwerpunkt Indien. Er ist Mitbegründer von Schwedens bekanntestem Reisemagazin Vagabond und ist in den letzten 30 Jahren mindestens einmal jährlich nach Indien gereist."Der Erzähler / die Stimme:"Richard Barenberg hat in Leipzig Schauspiel studiert und fühlt sich auf der Bühne ebenso zuhause wie vor der Kamera oder vor dem Mikrofon. Seine warme, unwiderstehliche Stimme und seine kluge Interpretation garantieren ein echtes Hörerlebnis."Fazit:Eine absolut gelungene Lesung zu einem sehr emotionalen, hin- und hergerissenen Roman. All die großen Gefühle werden hier sehr deutlich und der Hörer geht unweigerlich mit auf einer langen Reise zur Liebe des Lebens, die so viel mehr verkörpert, als der Titel erahnen lässt. Uneingeschränkte Hörempfehlung mit 4 Sternen für dieses gelungene und fast vollkommene Werk!

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    • 8
  • bemerkenswerte Lebensreise

    Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden

    Stoneheaven

    19. April 2016 um 20:48

    Dieses Buch handelt von einem Mann der in Indien aufwächst und studiert. Man erfährt interessante Dinge über das Leben in Indien ,zum Beispiel das Kastensystem . Ihm wird prophezeit das er eine blonde Frau heiraten wird und er lebt dieser Prophezeiung praktisch entgegen .Als er die Frau dann kennenlernt macht er diese bemerkenswerte Reise .Das ganze Buch ist  sehr unaufgeregt und nicht wirklich spannend aber es ist ja auch eine wahre Geschichte Am bemerkenswertesten fand ich ,das es eine Zeit gab, in der viele Menschen gefahrlos durch Afghanistan gereist sind. Insgesamt eine schöne ,unterhaltsame und gut gelesene Geschichte über einen sehr sympathischen Mann .

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  • Das Leben eines Inders aus der untersten Kaste in Indien des XX Jh. und seine Reise nach Schweden.

    Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden

    Wedma

    Hörbuch. Spieldauer: 8 Stunden und 19 Minuten, ungekürzte Ausgabe, gelesen von Richard Barenberg.  Klappentext: „Diese Geschichte erzählt vom unglaublichen Schicksal des kastenlosen Pradyumma Kumar, genannt Pikay. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, kennt er nur Extreme: Mal wird der talentierte Portraitzeichner von Indira Gandhi eingeladen, sie zu malen, mal muss er hungern und schläft auf der Straße. Eines Abends taucht neben seiner Staffelei ein blondes Mädchen auf – und eine unglaubliche Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang. Als Lotta zurück nach Schweden geht, stehen die Chancen schlecht um die beiden – wäre da nicht ein altes Fahrrad. Damit macht sich Pikay auf den Weg, um die 7.000 km von Asien nach Europa zurückzulegen. Auch zahlreiche Rückschläge können ihn nicht aufhalten, bis er schließlich tatsächlich in der Heimat Lottas ankommt, einer völlig anderen Welt … Um das Happy End gleich zu verraten: Heute sind die beiden seit über 35 Jahren verheiratet, haben zwei Kinder und leben auf einem alten Bauernhof in der Nähe von Borås in Schweden.“ Die Geschichte von Pikay ist schon bemerkenswert. Besonders zu Anfang, als es um die Mythen von Pikays Kindheit ging, fand ich seine Welt recht faszinierend. Der Glaube des Waldvolkes, aus dem seine Mutter stammt, dass alles lebendig ist und zu einem spricht, wurde mit einigen Beispielen hier und dort verdeutlicht, insb. das mit der Schlange, die über ihn als Baby wachte, und auch später, im übertragenen Sinne, so hat Pikay zumindest das eine oder andere Ereignis seines Lebens interpretiert. Auch diese Prophezeiung bei seiner Geburt, dass er eine weiße Frau aus dem Sternzeichen Stier heiraten wird, kommt immer wieder im Laufe der Geschichte zur Sprache und trägt zum mystischen Aspekt bei. Pikay hat durchaus Ausschau nach dieser blonden Frau gehalten. Und eines Tages ist sie tatsächlich in der Schlange vor seiner Staffelei aufgetaucht. Es war, als ob die beiden wussten, dass sie für einander bestimmt sind. In etwa der Hälfte des Buches werden die Geschichten von Lotta und Pikay erzählt, bevor sie sich in Indien getroffen haben. Man erfährt einiges über Lotta: aus welcher Familie sie stammt, und weshalb sie adelig ist. Parallelen zur indischen Gesellschaftsordnung werden gezogen, am Anfang und wieder zum Schluss. Von Pikay von seiner Geburt an gibt es viele urige Details. Wobei seine Kindheit viel spannender als seine Jungend war, als er auf die Kunstschule durfte und es ihm dann in der Stadt nicht so gut ging. Vor allem seine Abstammung machte ihm zu schaffen, von der Schule – da gibt es einige bildhafte Beispiele, bis er Indien verlassen hat, wurde er stets daran erinnert, dass er aus der untersten Kaste stammte, und welche Einschränkungen dies bedeutete. Nichtsdestotrotz durfte Pikay sowohl Walentina Tereschkowa (die erste Frau im Weltall) bei ihrem Besuch in Indien, als auch Indira Gandhi kennenlernen. Und von da an war er ein recht bekannter Mann in seiner Heimat. Auch über Politik Indiens in der damaligen Zeit wird recht ausführlich, aber in ganz einfachen Worten, also sehr zugänglich, berichtet. Zum Schluss kam Pikays Abstammung nochmals zur Sprache, eher als Vergleich zu dem, wie er in der Heimat und in Schweden deshalb behandelt wurde. Nach dem Treffen von Pikay und Lotta in Indien, v.a. nachdem Lotta in ihre Heimat zurückkehrte, gab es für Pikay nur einen Wunsch: Er wollte zu ihr nach Schweden. Seine Reise mit dem Fahrrad durch Asien ist schon bemerkenswert. Sie war manchmal sehr anstrengend und brachte ihn an seine physischen und geistigen Grenzen, trotz dem, dass auf dem sog. Hippie Trail jeder jedem half, wie er konnte. Schön, dass Pikay überall mit seinen Portrait-Zeichnungen gut ankam und allen Menschen, ob in Pakistan, Afghanistan oder in der Türkei willkommen war. Einige politische Aspekte tauchen auf seiner Reise ebenfalls auf. Auch bei den Grenzübergängen auf seiner Reise kamen immer wieder politische und menschliche Aspekte zur Sprache. Besonders spannend fand ich, was ihm bei der Ankunft in Wien über die Europäer und ihre Sitten gelehrt wurde, wie er regelrecht gewarnt wurde, dass die Menschlichkeit unter Europäern ein aussterbendes Gut wäre. Aber auch die Hilfsbereitschaft der einfachen Menschen in Wien wie in Göteborg kam deutlich zur Geltung.  Zum Schluss wurde kurz erzählt, wie Pikay sich im fremden Land behaupten konnte. Ein kleiner Kritikpunkt: die Geschichte ist eher in Berichtserstattungsform verfasst und wirkt manchmal dröge, insb. an den Stellen, wo es Pikay nicht besonders gut geht. Richard Barenberg hat eine gute Arbeit geleistet. Bloß manchmal unterstreicht er mit seiner Art vorzulegen diese Berichtserstattungsform des Buches und somit wirkt das Ganze etwas drömmelig, i.e. sich in die Länge ziehend. Nach einer Pause geht es dann aber wieder. Fazit: Eine gute, lesens-/hörenswerte Geschichte, die viele Facetten/Aspekte des damaligen Lebens in Indien, in Asien insg. zu bieten hat und gut unterhält.

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