Per Olov Enquist Der fünfte Winter des Magnetiseurs

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Inhaltsangabe zu „Der fünfte Winter des Magnetiseurs“ von Per Olov Enquist

Der Held: ein Magnetiseur. Der Schauplatz: eine kleine Stadt in Süddeutschland. Die Zeit: jenes faszinierende und widersprüchliche 18. Jahrhundert zwischen Aufklärung und Irrationalismus. Friedrich Meisner zieht als Wunderheiler durch die Lande. Oder ist er etwa nur ein Scharlatan? Nach "Der Besuch des Leibarztes" ein neuer historischer Roman des schwedischen Erfolgsschriftstellers Per Olov Enquist. (Quelle:'Fester Einband/18.02.2002')

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  • Rezension zu "Der fünfte Winter des Magnetiseurs" von Hans-Joachim Maass

    Der fünfte Winter des Magnetiseurs
    literat

    literat

    05. November 2010 um 17:49

    Ich hab das Buch nicht so sehr gemocht. Er ist nicht schlecht, es ist derselbe Stil wie beim Leibarzt, aber irgendwie fand ich die Geschichte nicht so geschickt erzählt. Man hat das Gefühl, er schwankt zwischen der Roman- und der Biographieform. Er kann sich nciht recht entscheiden und dem Leser geht es genau so. Ich konnte mich auch nicht so recht entscheiden.

  • Rezension zu "Der fünfte Winter des Magnetiseurs" von Per Olov Enquist

    Der fünfte Winter des Magnetiseurs
    Nele

    Nele

    24. July 2010 um 13:35

    Bei "der fünfte Winter des Magnetiseurs" geht es um den Wunderheiler Meisner, der trotz offensichtlicher Behandlungserfolge von seinen Mitmenschen verfolgt und verachtet wird. Man begleitet Meisner nach Seebond, in dem er verschiedene Menschen heilt - unter anderem auch die Tochter seine Assistenzarztes, die blind war - nun kann sie wieder sehen. Eine andere Patientin war eine Frau die fürchterliche Magen- und Darmprobleme hatte - auch sie war geheilt - allerdings hieß es später dass dies alles Show war - sie hat sich ihr Leiden selbst zugefügt um den Behandlungserfolg zu sehen. Meisners Leben und die Zerstörung desselben wird in dem Buch aus der Sicht seines Assistenzarztes wiedergegeben. ... Das Buch hat mir nicht wirklich gefallen. Enquist hat mich leider wieder enttäuscht. Die Geschichte hat Potential, leider komme ich mit seinem Schreibstil einfach nicht zurecht. 2 Sterne gibt es dennoch - des Potentials und der Lesegeschwindigkeit wegen. Ein netter historischer Roman, dessen Schreibstil und Wortwahl ich allerdings manchmal nicht sehr schön fand.

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  • Rezension zu "Der fünfte Winter des Magnetiseurs" von Per Olov Enquist

    Der fünfte Winter des Magnetiseurs
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    10. September 2009 um 20:58

    In „Der fünfte Winter des Magnetiseurs" wird die Geschichte des Friedrich Meisner erzählt, der als ungewöhnlicher Heiler eines blinden Mädchens so viele Menschen für seine Behauptungen, seine Methoden, seine Täuschungen gewinnen kann, dass die Frage, welches Ausmaß an Begeisterung ein Einzelner auslösen kann, sich in diesem Handlungsstrang als beispielhafter Leitgedanke zeigt. Von da an lassen sich Geschehnisse, Charakteren, Absichten, Gestaltungen erschließen, auch wenn in dem entstehenden Knäuel aus roten Fäden Knoten bilden. Es ist Per Olov Enquist wieder mal gelungen, ein historisches Thema aus im 18. Jahrhundert auf eine kunstvolle, auf eine Weise zu verarbeiten. Das Ergebnis ist eine wunderbare Bereicherung von Enquist.

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  • Rezension zu "Der fünfte Winter des Magnetiseurs" von Per Olov Enquist

    Der fünfte Winter des Magnetiseurs
    Cam

    Cam

    30. August 2009 um 13:06

    "Der fünfte Winter des Magnetiseurs" im 18. Jahrhundert; hier wie dort vermischen sich fiktive Quellen und echtes Zeitkolorit zu historischen Romanen mit überraschender Gegenwartstauglichkeit. Der fünfte Versuch: Die vermeintlichen Fortschritte der Aufklärung Lügen strafend, setzt sich ein ewig wanderndes Sandkorn, der Wunderheiler und Magnetiseur Friedrich Meisner, im Getriebe eines unbedeutenden Landfleckens im deutschen Südwesten fest und vermittelt all denen, die fest genug an ihn glauben, das Gefühl, für einen Augenblick im Mittelpunkt der Welt zu stehen. Was er mit sich bringt, sind Ahnungen der Romantik mit all ihren Ungereimtheiten, und so ist Meisner auch mehr Künstler als Mediziner, Messias und Heimsuchung in einem. Aber heilt er die Menschen wirklich oder gewinnt er Macht über sie durch die Kunst von Lüge und Illusion? Jedenfalls schon damals ein schmaler Grat zwischen Vernunft und Wahnsinn, dessen Begehung hier aus verschiedenen Blickwinkeln beschrieben wird. Ein wichtiges Buch, wenn es sich die Zeit nimmt, ins Philosophische abzuschweifen; ein gelungener historischer Roman.

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  • Rezension zu "Der fünfte Winter des Magnetiseurs" von Per Olov Enquist

    Der fünfte Winter des Magnetiseurs
    literat

    literat

    28. January 2009 um 20:39

    Ich hab das Buch nicht so sehr gemocht. Er ist nicht schlecht, es ist derselbe Stil wie beim Leibarzt, aber irgendwie fand ich die Geschichte nicht so geschickt erzählt. Man hat das Gefühl, er schwankt zwischen der Roman- und der Biographi-form. Er kann sich nciht recht entscheiden und dem Leser geht es genau so. Ich konnte mich auch nicht so recht entscheiden.