Per Sander Hexenzunge

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Inhaltsangabe zu „Hexenzunge“ von Per Sander

Der unheimlichste Fall für Knüppel und Arndt Knüppel liebt den Herbst, aber Halloween nicht. Arndt ist Halloween egal, doch er verabscheut mieses Wetter. Jetzt sitzen sie in einem abgelegenen Gasthaus fest, weil ein heftiger Sturm tobt. Wenigstens gibt es Bier. Das freut den Kommissar, hebt Arndts Stimmung allerdings nur geringfügig. Damit der Kunsthistoriker ihm nicht zu sehr auf die Nerven geht, erzählt Knüppel von seinem bisher unheimlichsten Fall: Einer fehlgeschlagenen Hexenverbrennung auf einem Krefelder Friedhof, ausgerechnet in der Nacht zu Halloween …

unterhaltsame aber zu kurze Geschichte

— Inge78
Inge78
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  • Knüppels bis dato unheimlichster Fall

    Hexenzunge
    CanisLibrum

    CanisLibrum

    29. June 2016 um 18:13

    Hexenzunge wurde von Per Sander im Rahmen einer literarischen Halloween-Challenge als Kurzroman geschrieben. Da er zu dieser Zeit bereits an Todeswerk arbeitete, nutzte er gleich die Gelegenheit um seine beiden Hauptfiguren Knüppel und Arndt mit einzubeziehen. Handlung Igelfreund Knüppel und der gelernte Kunsthistoriker Arndt sind aufgrund eines herbstlichen Unwetters zum Warten verdammt. Bis sie zu ihren nächsten Tatort gelangen, wird wohl noch etwas Zeit vergehen. Da der Sturm und der starke Regen ein Weiterkommen unmöglich macht, verbringen sie die Wartezeit in einer alten Gaststube in der Provinz. Passend zu Halloween, beschließt Knüppel Arndt seinen bisher gruseligsten Fall zu erzählen:Es handelte sich um eine tote Frau, die nackt auf einen Friedhof gefunden wurde. Sie war an eine Tanne gefesselt und gestapeltes Reisig reichte ihr bis zu den Knien. Noch dazu wurde ihr bestialisch die Zunge herausgeschnitten. Scheinbar wurde der Täter gestört und konnte sein Werk „eine Hexenverbrennung“ nicht zu Ende führen. Knüppel und sein damals noch unverheirateter Partner Meyer machen sich daran, den Täter zu überführen.Meinung Bei Hexenzunge handelt es sich um eine Kurzgeschichte, da ist es natürlich logisch, dass man hinsichtlich Handlung, Figuren, Beschreibungen, Abstriche machen muss. Mir war zuerst nicht ganz klar warum Per Sander eine Kurzgeschichte mit Knüppel und Arndt geschrieben hat, aber im wirklich lesenswerten Nachwort klärt er die Leser über das Zustandekommen der Geschichte auf. Die Geschichte hat mir aber gut gefallen, wobei so richtiges Gruselgefühl konnte sich bei mir nicht einstellen. Möglicherweise lag es aber daran, dass ich die Geschichte bei knapp 30 Grad und Sonnenschein gelesen habe und nicht an einem herbstlichen Abend unter Kerzenlicht. Unter diesen Bedingungen ist es natürlich schwer eine Gänsehaut zu erlangen.  Per falls du mal nach Wien kommen solltest, habe ich schon mal ein Baguette eingefroren. Wenn ihr wissen wollt, was es damit auf sich hat, sorry, dann müsst ihr die Geschichte lesen. Mit € 0,99 auf Amazon seid ihr dabei. Als Print ist dieser Kurzroman leider nicht erhältlich. Fazit Nette Kurzgeschichte rund um Knüppel und Arndt mit interessantem Nachwort des AutorsLiebe GrüßeCanislibrum-Buchblog vom Lesedog

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  • Gruselfaktor

    Hexenzunge
    dorothea84

    dorothea84

    01. September 2015 um 19:01

    Halloween, Knüppel liebt den Herbst und sitzt in einem abgelegen Gasthaus fest. Wenigstens gibt es Bier und erzählt dem bisher unheimlichsten Fall. Eine fehlgeschlagenen Hexenverbrennung und es folgen weiter unheimliche Ergebnisse.

    Eine Krimi Kurzgeschichte mir Gruselfaktor. Eine wunderbare, gruselige und unterhaltsame Geschichte. Die Geschichte fesselt einen bis zum Ende.