Per Wahlöö , Maj Sjöwall Und die Großen lässt man laufen

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Inhaltsangabe zu „Und die Großen lässt man laufen“ von Per Wahlöö

Schmutzige Geschäfte - doch Kommissar Beck jagt auch die Bosse In einem Hotel in Malmö wird der Konzernchef eines großen Unternehmens vor den Augen der anderen Gäste erschossen. Viktor Palmgren war zu einem Geschäftsessen dort, der Täter kann unbehelligt entkommen. Zunächst verhört die Stockholmer Polizei die Gäste des "Savoy". Doch niemand hat den Mörder erkannt oder vermag ihn genau zu beschreiben. Also muss Martin Beck die Ermittlungen übernehmen. Dies ist der sechste Band der weltberühmten Serie um den schwedischen Kommissar Martin Beck. In neuer Übersetzung und mit einem Vorwort von Arne Dahl.

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    Und die Großen lässt man laufen
    eskimo81

    eskimo81

    31. August 2016 um 16:35

    In einem Hotel in Malmö wird der Konzernchef, Viktor Palmgren, während eines Geschäftsessens erschossen. Niemand will was gesehen haben und ein solch skrupelloser Chef hat natürlich auch viele Feinde. Hält Beck diesem politischen Druck stand? Schade, dass im Vorwort zu viel über Beck verraten wird!! Ich bin einfach fasziniert. Auch wenn es in jeder Rezi von dieser Serie von mir geschrieben wird. Wie genial alles ist etc. Ich kann es nicht anders beschreiben als, genial, faszinierend, einfach ne Reihe die man kennen muss, die man lieben wird, die einfach aussergewöhnlich ist, die einfach fantastisch ist. Fazit: Ne geniale Reihe die man einfach futtern muss, nach einander mit viel Genuss und Liebe.

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  • Alter Schwede

    Und die Großen lässt man laufen
    Arun

    Arun

    02. March 2014 um 12:47

    Endlich mal einen Kriminalroman der schwedischen Autorenpaares Maj Sjöwall und Per Wahlöö gelesen. Diese beiden galten schon lange vor Henning Mankell als die bekanntesten Vertreter des Kriminalromans aus Skandinavien. Die beiden schrieben zwischen 1965 und 1975 eine 10 Bändige Serie um den Kommissar Martin Beck. Vor kurzem ist mir dieses Buch der 6. Teil der Reihe untergekommen. Klappentext: Viktor Palmgren ist tot. Der Konzernchef hat in Malmö mit einigen Geschäftsfreunden im Hotel Savoy zu Abend gegessen und sich gerade zur Tischrede erhoben, als ein Mann in den Speisesaal tritt, auf Palmgren zugeht, einen Revolver zieht, schießt und den Raum ohne sonderliche Hast durch ein offenes Fenster wieder verlässt. Kommissar Martin Beck vernimmt die Zeugen: Keiner von ihnen hat den Mörder gekannt, keiner kann ihn genau beschreiben. Doch als er sich mit Palmgren beschäftigt, kommt Überraschendes zu Tage: Hinter der Fassade von Immobilienhandel hatte der Konzernchef das meiste Geld mit Waffengeschäften verdient. Meine Meinung: Ein aus heutiger Sicht eher ziemlich gemächlicher Kriminalroman. Die Story kommt für meinen Geschmack recht spannungsarm und ohne allzu große Wendungen daher. Der Hauptaugenmerk liegt auf der Ermittlungstätigkeit des Polizeiapparates. Gerade diese geradlinige Polizeiarbeit führt zum Erfolg und Lösung des Falles, wobei „Kommissar Zufall“ auch eine Rolle spielt. Die Autoren schlagen auch einige Sozialkritische Töne an, finde ich persönlich immer gut, wer hat schon mal von einer „Nüchternheitsbehörde“ gelesen oder gehört? Es fließen auch einige humorvolle Szenen ein, welche gewollt oder ungewollt ein Schmunzeln hervorrufen. Mein Fazit: Ein Roman der 1970 erschienen ist und den damaligen Zeitgeist gut wiedergibt, für heutige Lesegewohnheiten vielleicht etwas lahm. Habe mal über die Autoren und ihre Reihe nachgelesen dabei wurde dieser Fall gegenüber seinen Vorgängern als schwächer bezeichnet! Werde mal bei Gelegenheit versuchen das erste Buch der Martin Beck – Reihe zu lesen. „Die Tote im Götakanal“ Meine Wertung für das vorliegende Buch 3 Sterne

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  • Rezension zu "Und die Großen lässt man laufen" von Per Wahlöö

    Und die Großen lässt man laufen
    Joey

    Joey

    17. February 2009 um 19:23

    In dem 6. Fall wird zum ersten Mal die Gesellschaftskritik des Autorenteams so richtig deutlich. Und der Spruch "früher war alles besser" könnte hier nicht unzutreffender sein ;o) Auch vor 40 Jahren hatte man es mit einer rasch wachsenden Jugendkriminalität, Arbeitslosigkeit, Personalmangel bei der Polizei, Sittenverfall, Gesichtsverlust einer Stadt etc. zu tun... Im Sommer 1969 wird in Malmö ein Konzernchef während eines Geschäftsessens erschossen. Beck und Kollegen haben alle Hände voll zu tun herauszubekommen, wer hinter der Tat steckt. Eine raffgierige Witwe, ein eifersüchtiger Liebhaber, Geschäftspartner, war es gar ein politisches Attentat oder doch etwas ganz anderes??? Das Vorwort zu diesem Fall lieferte Arne Dahl.

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  • Rezension zu "Und die Großen lässt man laufen" von Per Wahlöö

    Und die Großen lässt man laufen
    Jens65

    Jens65

    13. June 2008 um 23:37

    "Und die Großen lässt man laufen" gehört zu den gelungenen Bänden aus der Serie um Martin Beck. Sjöwall/Wahlöö siedeln die Ermittlungen diesmal im Milieu der Neureichen an und kratzen ein wenig an der anständigen Fassade der "Besseren Gesellschaft". Was darunter sichtbar wird, ist alles andere als anständig -- und das gilt sicher nicht nur für Schweden. Obwohl die Ermittler diesmal lange im Dunkeln tappen, ist die Krimihandlung nicht langweilig.

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