Per Wahlöö , Maj Sjöwall Verschlossen und verriegelt

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Inhaltsangabe zu „Verschlossen und verriegelt“ von Per Wahlöö

Verschlossen und verriegelt? Das Verbrechen findet immer einen Weg 15 Monate nach einer schweren Schussverletzung kehrt Martin Beck lustlos in den Polizeidienst zurück. Er hat viel Zeit gehabt, über sein Leben und die Arbeit nachzudenken - und muss jetzt feststellen, dass er mit beidem unzufrieden ist. Um ihn zu schonen, betraut man Kommissar Beck mit einem scheinbar eindeutigen Fall: Ein Frührentner hat sich erschossen. Doch in der Wohnung des Toten findet sich keine Waffe. Hat der Mann nach dem Schuss noch Gelegenheit gefunden, die Waffe zu beseitigen? Oder war es die Tat eines anderen? Aber wie soll ein Mörder die von innen verschlossene und verriegelte Wohnung verlassen haben? Dies ist der achte Band der weltberühmten Serie um den schwedischen Kommissar Martin Beck. In neuer Übersetzung und mit einem Vorwort von Håkan Nesser.

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  • Beck kehrt zurück...

    Verschlossen und verriegelt
    eskimo81

    eskimo81

    13. September 2016 um 14:49

    15 Monate nach seiner schweren Verletzung kehrt Beck zurück. Ein scheinbar klarer Selbstmord entpuppt sich als Mord. Beck ist noch unglücklicher...War die Polizei wirklich so schlimm? Die Vorworte verraten immer zu viel. Irgendwie ist die Dummheit der Polizei nervig, aber doch ist / besteht Suchtgefahr. Man kann nicht aufhören. Einfach unmöglich, auch wenn dass "Jau" nervt, die Dummheit ärgert, man das Gefühl hat weit fern der Realität zu sein... Auch das ist eine Kunst eines Autoren. So gut zu schreiben, dass einen Ärgerlichkeiten nicht mehr ärgern oder nur beschränkt :-)Fazit: Auch dieser Band überzeugt, eigentlich, aber langsam frage ich mich wirklich, ist die Polizei wirklich soooo doof? Unreal, speziell, aber extremst spannend.

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  • Rezension zu "Verschlossen und verriegelt" von Per Wahlöö

    Verschlossen und verriegelt
    Joey

    Joey

    02. March 2009 um 16:44

    Der 8. Martin Beck Fall "Verschlossen und verriegelt" hat zwei Erzählstränge. Während der gesamte Polizeiapparat alle Hände voll damit zu tun hat, eine Reihe von Banküberfällen bei denen jüngst auch ein Passant erschossen wurde, aufzuklären befindet Martin Beck sich seinerseits in einer Art Lebenskrise. Er hat sich von seiner Schussverletzung körperlich zwar erholt, aber erhebliche Probleme wieder in den Ermittlungsalltag zurückzukehren. So wird ihm zunächst ein eigentlich banaler und bereits vermeintlich abgeschlossener Selbstmordfall übertragen. Nach und nach stellt sich jedoch heraus, dass hier erheblich seitens der Polzei geschlampt wurde. Denn wie soll sich jemand selbst in einem verschlossenen Raum erschießen ohne eine Waffe zurückzulassen? Ein interessanter Fall, bei dem geschickt die Erzählstränge verknüpft werden und man Martin Beck noch besser kennenlernt. Das Vorwort lieferte dieses Mal Hakan Nesser.

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