Percival Everett God's Country

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Inhaltsangabe zu „God's Country“ von Percival Everett

Jock Marder, Spieler, Trinker, Betrüger und Möchtegern-Frauenheld, will seine Frau zurück und den Tod seines Hundes rächen. Dafür braucht er die Hilfe des Fährtenlesers Bubba. Marders Problem: Bubba ist schwarz. Das passt ihm gar nicht, aber er hat keine andere Wahl. So beginnt ein Westernabenteuer quer durch den amerikanischen Süden des 19. Jahrhunderts.

Everett verwickelt das ungleiche Paar in einen Reigen skurriler Szenen, in denen sich Satire und Tragik meisterhaft ergänzen. Als einzige Lichtgestalt erscheint Bubba, der gesellschaftlich Geächtete – ein Held, der in der gesetzlosen Gesellschaft kein Held ist, weil er qua Hautfarbe keiner sein kann.

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  • Percival Everett | GOD’S COUNTRY

    God's Country

    Bookster_HRO

    26. September 2017 um 10:07

    INHALT: GOD’S COUNTRY ist ein Western im Tarantino-Stil. Bubba, ein freier Schwarzer (der Roman spielt ein paar Jahre nach dem Bürgerkrieg), hilft dem Ich-Erzähler Jock Marder, dessen Frau zu finden, die von Rothäuten(?) entführt wurde. Gemeinsam treten sie eine Reise durch ein hartes, gnadenloses Land an, das vor Ungerechtigkeit vor die Hunde geht. Jeder bescheißt jeden, alle wollen nur Geld, es wird verraten, geprügelt und getötet was das Zeug hält. All der Trostlosigkeit hält der Autor einen rabenschwarzen Humor entgegen, der dem Roman den eigentlichen Reiz verleiht. Zwischendurch musste ich bei einigen Szenen laut loslachen. FAZIT: Das Ende ist unvorhersehbar und tiefgründig … also von allem etwas dabei. Ich vergebe 5 Sterne. *** Diese und viele weitere Rezensionen könnt Ihr in meinem Blog Bookster HRO nachlesen. Ich freue mich über Euren Besuch ***

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