Pernilla Rönnlid Studentenküche

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Inhaltsangabe zu „Studentenküche“ von Pernilla Rönnlid

Mensa war gestern! Ein voller Bauch studiert nicht gern? Das war einmal! Die über 60 Rezepte sind nicht nur schnell zubereitet, sie sind dank viel Gemüse und frischen Zutaten auch gesund und ausgewogen. Ob nach einer langen Vorlesung, dem Sport oder als Entspannung vor einer Prüfung – alleine oder mit Kommilitonen in der WG-Küche den Kochlöffel schwingen macht nicht nur Spaß, das Ergebnis schmeckt auch garantiert besser als das, was die Mensa auftischt. Wertvolle Tipps und Küchen-Know-How gibt es in Quick and Tasty obendrein: z.B. wie man Fleisch richtig verarbeitet oder wie Resteessen richtig lecker wird.

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  • Sehr umfangreich!

    Studentenküche
    Sunnywonderbookland

    Sunnywonderbookland

    09. August 2017 um 10:51

    Autorinnen: Pernilla Rönnlid und Lena DjuphammarVerlag: SüdwestSeitenanzahl: 128Preis: 14,99 Euroerschienen am 22. August 2016Meine MeinungNachdem das Buch angekommen ist, habe ich sofort mal durchgeblättert und allein vom optische her hat es mir super gut gefallen. Es gib viel schöne und sehr appetitliche Abbildungen, die eine sehr ansprechend. Sofort wollte ich mehrere Rezepte ausprobieren.Insgesamt wurde das Buch in fünf Themengebiet eingeteilt:Save my busy day - Retter in der Zeitnot - Schnelle Gerichte für jeden TagWrap it up! - Frisch gewickelt - köstliche Wraps, leicht gemachtEasy beeing Green - Alles im grünen Bereich - leckere Veggie - GerichteChicken in my Kitchen - Da lachen ja die Hühner - neue Lieblingsgerichte mit HühnerfleischGone Fishing - Wie ein Fisch im Wasser - Fischrezepte. lecker und gesundFriends & Food - Teamwork - mit guten Freunden kochen macht SpaßHello Sweetie! - Das süße Leben - leckere Desserts, Kuchen und SnacksDurch die vielen Themengebiete ist also für jeden etwas dabei und es ist sehr abwechslungsreich. Zwischen den einzeln Kapiteln findet man verschiedene Tipps und kleine Hinweise. So erfährt man, wie man am besten die Reste verwerten kann oder man hat zusammengefasst auf einer Seite nochmal alle Dressings aufgelistet. So kann man schnell und einfach nachgucken, wenn man es auch mal für andere Rezepte braucht.Die Rezepte an sich sind auch sehr einfach. In drei Schritten wird erklärt, wie man es macht und wenn man es sich durchliest, merkt man wie einfach und schnell sie sind. Leider fehlt mir eine Zeitangabe, wie lang man ungefähr braucht.Ich habe auch gleich schon das erste Rezept ausgesucht und ausprobiert und bin begeistert. Aus dem Themenbereich Wrap it up! habe ich einen Wrap mit Hähnchen und Barbecue Sauce gemacht, die zusammen mit einem Salat serviert werden. Die Zubereitung war schnell und sehr einfach und ich hatte keine Probleme. Dieses Rezept kann ich also nur empfehlen.FazitMir gefällt das Kochbuch sehr gut und ich denke, dass ich es in nächster Zeit oft benutzen werde. Die Rezepte sind einfach und gut zum nachmachen und auch die visuelle Gestaltung ist sehr ansprechend. Durch die vielen Themengebiete findet auch jeder etwas.Insgesamt 5 von 5 Sternen.

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  • Einfach, günstig, lecker!

    Studentenküche
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    02. November 2016 um 13:16

    Der Titel sagt schon alles, Studentenküche muss schnell und lecker sein. Dazu schadet es nicht, wenn die Rezepte auch noch preisgünstig sind und sich einfach zubereiten lassen. Das ist eine Küche, die nicht nur Studenten lieben, sondern auch für zum Beispiel berufstätige Mütter, bei denen es von natur aus schnell gehen muss.   Das Buch ist aufgeteilt in fünf große Bereiche: Schnelle Gerichte für hektische Tage Wraps Leckere Veggie-Gerichte Hühnerfleisch-Rezepte Fisch-Rezepte Kochen mit Freunden Dessert   Der erste Gesamteindruck gefällt mir gut. Die Rezepte sind durchgehend strukturiert. Linke Seite das oft übersichtliche Rezept, rechts das appetitliche Foto. Spontan nachkochen würde ich am liebsten folgende Gerichte:  Gegrilltes Birnenbrot, duftiges Korma, Glasnudelsalat mit Lachs, das Gyros Pita wird mit Roastbeef zubereitet und die obligatorischen knusprig leckeren ChocoCrossis dürfen auch nicht fehlen …   Zwischendurch gibt es immer mal wieder etliche kleine Rezepte für Salate oder Saucen auf einer Seite präsentiert. Dies ist äußerst praktisch. Dennoch fällt mir bei den Beilagen-Salaten auf Seite 46/47 auf, dass sie für 4 Personen deklariert sind, wie allerdings ein Möhrensalat mit 2 Karotten und 1 Blutorange für vier Personen reichen soll, ist mir schleierhaft. Es sei denn, jeder soll nur einen Tupfer an den Tellerrand bekommen. Aber das wäre ja dann keine Studentenküche mehr. Irgendwie denke ich bei Studentenküche immer an große Mengen, die viele satt machen und vielleicht auch noch nach 1-2 Tagen gut schmecken.   Für manche Rezepte muss man die Saucen/Salate extra nachschlagen, da diese wie erwähnt auf einer Extraseite kurz zusammengefasst sind, was ich persönlich sehr praktisch finde, denn so kann man die Saucen/Salate zu den Gerichten variieren oder nach Gusto zubereiten. Dennoch hier der Hinweis am Beispiel des Glasnudelsalates: unter dem Rezept steht der Hinweis „Zum Servieren: Asiatischer Dip von Seite 98“. Den Dip muss man so extra nachschlagen, manche hätten diesen vielleicht lieber gleich beim Rezept dabei stehen.   Ansonsten gibt es keine Kalorienangaben und auch keine Zubereitungszeiten.   Warum die „Hühnchen“ ein extra Kapitel bekommen haben, versuche ich mir so zu erklären, dass Rind zu teuer ist und viele Studenten anstatt Schwein lieber Huhn essen? Egal wie, die Hühnchen-Rezepte sind genauso verführerisch wie die Fischrezepte präsentiert.   Fazit: Das Buch ist strukturiert und einfach gegliedert, so dass man gleich in fünf Bereichen fündig werden kann. Jeweils ein Rezept und ein Foto, die Rezepte sind kurz gehalten. Bis auf wenige Ausnahmen hat man die Zutaten zu Hause oder kann sie günstig im Disounter kaufen. Für Veganer gibt es ein extra Kapitel. Die Rezepte sind sehr vielseitig, von allem ist etwas dabei.  Suppe, Hamburger, Smoothie, Eintöpfe, Muffins, Salate, Saucen etc. ist alles da. Die Gerichte sind alle sehr lecker präsentiert und animieren mich zum nachkochen und ausprobieren. Insgesamt sehr stimmig. Ich finde, gut gemacht!

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  • Studentenküche - quick and tasty - Empfehlenswert!

    Studentenküche
    MelE

    MelE

    11. October 2016 um 09:56

    "Studentenküche" ist ein sehr hochwertiges Kochbuch, welches wie schon der Titel aussagt für junge Menschen / Studenten entwickelt wurde, um sie zu ermuntern nahrhafte Gerichte zuzubereiten, die nicht viel Zeit benötigen. Ich habe es natürlich mit dem Hintergedanken ausgesucht, um meinem Sohn dessen Leibgericht Nudeln mit Tomatensoße zwar schnell zubereitet ist, aber nicht wirklich viel Abwechslung bietet, durch die Blume zum Kochen zu bewegen. Die Fotos und Rezepte sind sehr ansprechend und ich konnte schon einiges nachkochen, was man an den Bildern sehen kann. Im Fokus lagen jetzt Suppen, da wir an meinem Arbeitsplatz eine Kartoffelwoche haben und ich bevor ich mit unseren Senioren koche natürlich testen möchte, ob es auch ansprechend und lecker ist. Die Rezepte sind einfach und man benötigt wenige Zutaten, die sicherlich auch in einem Studentenhaushalt zu finden sind. Meine Kartoffelsuppe ist etwas fester geworden, ähnlich Kartoffelbrei, war aber ebenso lecker, als wenn es Suppe gewesen wäre. Beim erneuten Erwärmen habe ich sie mit Wasser + Brühe verdünnt und hatte ein nahrhaftes, leckeres Abendbrot. Auch die Süßkartoffelsuppe schmeckte hervorragend und wird einen Platz in unserem Speiseplan finden.Kochen kann wirklich Spaß machen und muss nicht zum notwendigen Übel werden. Wie schon erwähnt sind die Rezepte leicht nachzukochen und die beigefügten Fotos sehr hochwertig. Es macht Spaß durch das Buch zu blättern, um sich die eine oder andere Anregung zu holen. Mein Sohn empfand dies ebenso und hat auch schon mit Begeisterung hier und da überlegt, das eine oder andere zu kochen.Der Fokus liegt auf Fleischgerichten, was ich etwas befremdlich finde, da gerade junge Leute Veganer oder Vegetarier sind. Für uns war es aber absolut passend, denn ich habe gelernt Rezepte so umzuwandeln, das auch meine Tochter mitessen kann. Wir werden definitiv noch das eine oder andere ausprobieren.Das Kochbuch ist in folgende Kapitel unterteilt:Über das BuchSave my busy day - Retter in der Zeitnot - Schnelle Gerichte für jeden TagWrap it up! - Frisch gewickelt - köstliche Wraps, leicht gemachtEasy beeing Green - Alles im grünen Bereich - leckere Veggie - GerichteChicken in my Kitchen - Da lachen ja die Hühner - neue Lieblingsgerichte mit HühnerfleischGone Fishing - Wie ein Fisch im Wasser - Fischrezepte. lecker und gesundFriends & Food - Teamwork - mit guten Freunden kochen macht SpaßHello Sweetie! - Das süße Leben - leckere Desserts, Kuchen und SnacksInsgesamt sind im Kochbuch 106 Seiten zu finden, die tatsächlich Lust aufs Kochen machen. Schritt für Schritt werden auch Kochmuffel angeleitet und neugierig gemacht. Manche der Fotos lassen einem tatsächlich das Wasser im Munde zusammenlaufen. Wir können es nur weiterempfehlen!★★★★★

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  • Für absolute Koch- und Backneulinge bestens geeignet!

    Studentenküche
    Sommerregen

    Sommerregen

    17. September 2016 um 19:44

    Schnell, einfach, gesund, kreativ und lecker sollen die in diesem Buch vorgestellten Rezepte sein. Auch wird angegeben, das man sie leicht abwandeln kann und Mut zum Ausprobieren haben soll. Gegliedert in die Kapitel „Save my busy day: Retter in der Zeitnot – schnelle Gerichte für hektische Tage“, „Wrap it up!: Frisch gewickelt – köstliche Wraps, leicht gemacht“, „Easy being green: Alles im grünen Bereich – leckere veggie-Gerichte“, „Chicken in my kitchen: Da lachen ja die Hühner – neue Lieblingsgerichte mit Hühnerfleisch“, „Gone fishing: Wie ein Fisch im Wasser – Fischrezepte lecker und gesund“, „Friends and food: Teamwork – mit guten Freunden kochen macht Spaß“ und „Hello sweetie!: Das süße Leben – leckere Desserts, Kuchen und Snacks“ zeigen über 60 Rezepte, wie man ganz leicht und lecker auf das Essen in der Mensa verzichten kann. So sind im ersten Kapitel verschiedene Ideen für alle Mahlzeiten und auch für unterwegs zu finden. Besonders haben mir hier als sommerliches Mittagessen der „Lauwarme Thunfischsalat“ (S.21) und als Nudelgericht die „Pasta mit Zucchini und Chili“ (S.18) gefallen. In dem nächsten Kapitel geht es ausschließlich um Wrap-Ideen, wobei ich dafür eigentlich keine Rezepte bräuchte. Dennoch möchte ich die "asiatischen Hoisin-Wraps" (S.27) unbedingt noch ausprobieren. Die restlichen Wrap-Rezepte sind auch nett, konnten mich persönlich jedoch auch nicht umhauen... Danach werden sowohl zahlreiche Salatvariationen als auch schöne Suppenrezepte vorgestellt; es finden aber auch noch andere Rezepte ihren Platz. Die Hähnchen- und Fischrezepte sind ebenfalls sehr abwechslungsreich. Die Gerichte im anschließenden Kapitel sollen für Besuche von Freunden und gemeinsames Kochen ideal sein, sodass von Pommes Frites über Pizza, Scones mit Käsefüllung bis hin zu Gyros Pita alles verteten ist. Süßes gibt es auch reichlich: Schoko-Muffins und -Crossies, Cheesecake-Eistorte, Popcorn-Lollis, und und und. Für einige Gerichte - wie die Pommes Frites hätte ich keine Rezepte benötigt. Diejenigen, für die Kochen und Backen jedoch eher Fremdgebiete sind, werden in "Studentenküche" sicherlich fündig werden. Sowohl von den Erklärungen als auch von der Ausführung sind die Rezepte sehr leicht zu verstehen. Die Gestaltung des Buches ist sehr ansprechend, da die vielen Farbfotografien die Lust aufs Nachmachen zu verstärken vermögen. Darüber hinaus gibt es für zahlreiche Rezepte vegetarische sowie vegane Abwandlungen, sodass für wirklich jeden Geschmack das Richtige dabei ist. Sehr schön sind meines Erachtens auch die zwischendurch eingestreuten Informationsseiten, die sich beispielsweise mit der richtigen Lagerung von Obst und Gemüse beschäftigen, damit jedes Lebensmittel auch seinen Geschack entfalten kann. Alles in allem denke ich daher, dass man für die meisten Gerichte keine Rezepte benötigt, da so ziemlich jeder bereits Pommes Frites oder Schoko-Crossies zubereitet haben dürfte. Dennoch beinhaltet dieses Buch durchaus auch anspruchsvollere Rezepte, welche allesamt sehr anschaulich und verständlich erklärt werden, sodass sie für Koch- und Backneulinge definitiv kein Problem darstellen dürften. Sie lassen sich - das Pulled Pork mal ausgenommen - allesamt sehr schnell zubereiten, was sicherlich für dieses Werk spricht. Die Tipps und Tricks zum Führen einer eigenen Küche sind hilfreich, gerade wenn man auf dem Gebiet noch keine Erfahrungen gesammelt hat. Ich denke jedoch, dass man, wenn man Zuhause zumindest mal beim Kochen zuschauen konnte, auf dieses Werk nicht angewiesen ist, da viele Ideen doch eher selbstverständlich sind. Andererseit sind einige Rezepte schon etwas exotischer und machen rein optisch bereits einiges her. So vergebe ich 3,5/5 Sternen

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  • Einfach lecker - günstig - und gesund!

    Studentenküche
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    17. September 2016 um 15:32

    Meine Meinung zum Kochbuch:Studentenküche quick and tastyErwartung und Aufmerksamkeit:Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog :)Inhalt in meinen Worten:Es muss nicht viele Zutaten haben, ein Gericht, es muss nicht schwer sein und es kann schnell gehen, glaubst du nicht? Probiere es aus.Mit schönen Fotos der Gerichten sowie leichten Anleitungen und praktischen Tipps wie man kostengünstig einkaufen und planen kann, möchte das Buch ein Handwerksbuch sein.Wie fand ich das Buch?Zuerst einmal fand ich das Aussehen des Buches toll. Es weckt sofort meine Neugier und allein schon das Durchblättern lädt ein, das ich mir Gedanken mache, was ich denn als nächstes Essen könnte.Dazu muss ich gestehen, viele Zutaten die im Buch sind, hab ich vor kurzem nicht mal mit meinem Popo angesehen. Thunfisch kann nicht schmecken, dachte ich, wie sollen Süßkartoffeln und Karotten zusammen passen, ne schüttel. Doch das Buch überzeugte mich, insoweit dass ich einfach mal ausprobierte und mich nicht abschrecken lies von meinen typischen Gedanken.Somit habe ich das Buch auf Herz und Nieren geprüft und bin ehrlich gesagt baff.Natürlich sind nicht alle Rezepte wirklich total günstig, da wird aber vom Buch her sogar vorgeschlagen, zu teilen, und gemeinsam ein Fest aus dem Essen zu machen. Das finde ich klasse.Auch wird erklärt, wie man mit Fleisch und Fisch umzugehen hat, und das tolle ist, hangelt man sich anhand des Kochbuches voran gibt es ein Frühstück, Mittagessen, Nachmittagssnack (Choco Crossies selbst gemacht, Muffins, Popcorn Lolly....) und Abendessen kann man aus diesem Buch auch noch super zaubern.Meine liebsten Rezepte ist der Kartoffelsalat mit Thunfisch, ja mir schmeckte das richtig gut und ich brauchte nur drei Zutaten, jedoch muss ich das nächste mal noch etwas dazu machen, sonst ist das doch etwas trocken.Gefolgt von der Süßkartoffel Suppe, von der ich gut zwei Tage essen konnte.Aber auch die Champignons Soße ist lecker.Ein kleines Mango hat das Buch für mich, dass die Rezepte nicht unbedingt fettarm sind und ich mir dadurch ein paar Alternativen überlegen musste. Denn Creme Fraiche ist nicht sehr günstig für die Figur.Empfehlung?Ich kann wirklich dieses tolle Kochbuch empfehlen, denn es gibt viel Auswahl, viele Fotos, viele Tipps und vor allem regt es an, noch weiter sich Gedanken zu machen.Sterne:Dem Buch gebe ich gerne 5 Sterne.

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