Perry Rhodan Perry Rhodan 06. Das Blut der Veronis

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan 06. Das Blut der Veronis“ von Perry Rhodan

Rhodan und Atlan sind Sklaven der Kybb in den Minen eines Bergwerks. Hier wird unter hohem Blutzoll der Schaumopal gewonnen. Wozu brauchen die Kybb diese Unmengen des psi-aktiven Minerals? Und gibt es einen Ausweg aus der Sklaverei?

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  • Rezension zu "Perry Rhodan 06. Das Blut der Veronis" von Perry Rhodan

    Perry Rhodan 06. Das Blut der Veronis

    sabisteb

    21. July 2011 um 14:45

    In Episode 4 (Planet der Mythen) wurden Perry Rhodan und Atlan da Gonozal von igelartigen Wesen gefangen genommen. Sie wurden als Sklaven der Kybb gefangen und sollen nun in den Minen Schaumopal abbauen, können Gestein aber von Opalen nicht unterscheiden, was sie in arge Bedrängnis bringt, denn sie tragen ein Halsband, dass sie jederzeit töten kann, wenn sie ihre Quoten nicht erfüllen können. Und dann geistern auch noch Veronis durch die Schächte, die sich von der Lebensenergie ihrer noch lebenden Montana Artgenossen ernähren. Als dann auch noch ein Tunnel zusammenstürzt und Atlan unter dem Schutt begraben wird, bricht Perry Rhodan ein ungeschriebenes Gesetz und die beiden entschließen sich zur Flucht. Folge 6 schließt eigentlich direkt an Folge 4 an und bezieht sich auf das anschließend erschienene Heftchen 2205. Warum die Kantiran Episode aus Heft 2208 in Episode 5 vorgezogen wurde ist mir schleierhaft, vielleicht, um ein wenig Abwechslung in die Erzählung zu bringen, oder weil diese Ereignisse chronologisch eigentlich zeitgleich stattfinden. Atlan verhält sich wie ein Blödmann in dieser Folge. Nach so einem langen Leben sollte er gelernt haben, wann es besser ist, seine Klappe zu halten, dem scheint aber nicht so zu sein, er will einfach mit dem Kopf durch die Wand. Er verhält sich dermaßen irrational, dass es einfach nur unglaubwürdig ist. Perry ist da schon klüger und pragmatischer. Auch verstehe ich nicht, wie Perry Rhodan, der Chef des Universums, den jeder kennt, einfach so versklavt werden kann, ohne dass man ihn erkennt. Insgesamt eine unterhaltsame Folge, die einen mit dem Geheimnis der Veronis und ihrer Herkunft bei der Stange hält. Peinlich hingegen finde ich teilweise die Namen der Spezies und Gegenstände, die klingen teilweise, als hätten die Autoren auf die Tastatur gehauen, bis was soweit Aussprechbares dabei rauskommt, so seltsam das auch klingt, Hauptsache ein y ist enthalten (Kybb-Cranar, Jadyel, Raphid-Kybb-Karter).

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