Perry Rhodan Perry Rhodan 10. Überfahrt nach Curhafe

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan 10. Überfahrt nach Curhafe“ von Perry Rhodan

Folge 10 - Überfahrt nach Curharfe: Die Terra Incognita sticht mit Perry Rhodan und Atlan in See. Ziel ist der Kontinent Curhafe. Was hat es mit der grausamen Quote auf sich, die den Frauen dort abverlangt wird? Und wohin führt der geheimnisvolle Zug?

Stöbern in Science-Fiction

Meer der Dunkelheit

Fantastisches SF-Planetenabenteuer, das vor allem durch sein überzeugendes Porträt seiner Alienrassen punktet.

Bernd Perplies

The Ark - Die letzte Reise der Menschheit

Spannende Geschichte, für meinen Geschmack etwas zu viel Thriller und zu wenig Sci-Fi, aber sehr unterhaltsam.

Tallianna

Superior

Absolut Spannend!

ChristineChristl

Zeitkurier

Spannend, aber auch tw verwirrend und mit einem - in meinen Augen - unmöglichen Ende ...

wortgeflumselkritzelkram

Star Wars™ - Der Auslöser

Tolles Buch, sehr spannend!

Paddy91

Die drei Sonnen

Komplex, wissenschaftlich und so fesselnd, dass es einen nicht mehr loslässt

Tasmetu

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Perry Rhodan 10. Überfahrt nach Curhafe" von Perry Rhodan

    Perry Rhodan 10. Überfahrt nach Curhafe
    sabisteb

    sabisteb

    10. August 2011 um 13:09

    Perry, Atlan und Zephyda haben es satt, auf der Insel Ore festzusitzen und machen sich mit dem selbstgebauten Schiff namens „Terra Incognita“ auf, diesen neuen Ozean zu erforschen. Nachdem ein Schiff der Kybb-Cranar abgestürzt ist sehen Perry und Co eine Chance, es mit den Igelwesen aufzunehmen, die stark unter dem durch den Hyperstum erzeugten Störungen zu leiden scheinen. Auf der Reise nach Curhafe erfährt Zephyda von Rorkhete dann einiges Neues aus der Vergangenheit ihres Volkes, denen es leider auch in Curhafe nicht besser geht, als in Zephydas Heimat. Die Motana von Curhafe müssen den Kybb-Cranar Föten liefern. Diese Folge baut direkt auf die Ereignisse von Folge 9 auf und basiert auf Heft 2216 und 2217. Auch hier merkt man wieder, dass ein wenig ungeschickt gekürzt wurde. In Folge 7 wird zwar erwähnt, dass der Gesang der Motana einen seltsamen beruhigenden Effekt hat, aber dass es mehr damit auf sich haben könnte wurde gekürzt, so dass hier ein wenig der Zusammenhang fehlt. Es wirkt zudem insgesamt ein wenig gewollt, dass gerade als ein Hypersturm losbricht, der die konventionelle Raumfahrt lahmlegt, eine Spezies mit einem kompletten Sternenozean auftaucht, die eine Psi basierte Raumfahrt benötigt, das ist zu gewollt, zu zufällig, zu ungeschickt, aber es handelt sich ja um die Vertonung von Groschenheften, da erwartet man keine hohe Literatur oder komplett durchdachte Logik. Ich habe auch meine Probleme damit, dass gerade Zephyda diese besonderen Fähigkeiten haben soll und diese gerade mit Atlan anbandelt, das ist wirklich zu praktisch, bald kann Perry wieder fliegen. Auch dass Perry und Atlan mal so nebenbei ein Schiff steuern, das auf Wasser fährt finde ich seltsam. Woher hat er denn diese Fähigkeit her? Raumschiffe und auf Wasser segelnde Schiffe haben außer der Bezeichnung ja nun wirklich nicht viel Gemeinsamkeiten. Die Segelepisode wirkte auch ein wenig deplatziert, aber soweit dennoch OK, wobei man sich schon fragt warum die außerirdischen Fische die Namen terranischer Spezies tragen. Waren es wirklich Brassen (ich glaube zumindest es waren Brassen) oder sahen sie nur so aus? Wenn es Brassen waren, wie und warum waren sie auf diesem Planeten anzutreffen? Insgesamt gefällt mir das Konzept des Hörspiels aber weiterhin sehr gut. Neben den durchweg sehr guten Sprechern auch in Nebenrollen gefällt mir das kontinuierliche aufeinander aufbauen der Geschichten. Auch dass die Kantiran und Perry/Atlan Erzählstränge getrennt erzählt werden und nicht auf einer CD abwechseln ist sehr angenehm. Zwar stückelt das die Geschichten stärker, aber es macht es auch einfacher den beiden Handlungssträngen zu folgen. Auch wenn die Geschichte teils sehr konstruiert wirkt, ist immer Tempo drinnen und es wird nicht zu platt oder langweilig.

    Mehr