Perry Rhodan Perry Rhodan 24. Jenseits der Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan 24. Jenseits der Hoffnung“ von Perry Rhodan

Rhodan und die anderen geraten mitten in ein Hornissennest der Kybb und werden von der ersten Minute an gejagt.

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  • Rezension zu "Perry Rhodan 24. Jenseits der Hoffnung" von Perry Rhodan

    Perry Rhodan 24. Jenseits der Hoffnung
    sabisteb

    sabisteb

    28. September 2011 um 13:54

    Die Schwert passiert als letztes Schiff die Distanzspur bevor diese hinter ihr zusammenbricht. Dort erwartet sie eine böse Überraschung: Eine Kybb Flotte vor der sich die Schwert beschädigt gerade so in den Hyperraum flüchten kann als ihnen fremde Schiffe zur Hilfe kommen und die Kybb aufs Korn nehmen. Der General der siegreichen Flotte namens Traver nimmt die Schwert ins Schlepp nach Graugisch, Carya Andaxis Heimatwelt, wo man über ihr Auftauchen nicht sonderlich erbaut ist. Einerseits ein ganz guter Teil. Ein wenig Raumaction gemischt mit Handlung, die die Geschichte ein wenig voran bringt. Ruiniert wird dieser positive Gesamteindruck durch das peinliche Zwischenspiel der wilden Shoziden Weiber, die über Rorkhete herfallen, damit er ihnen ein Kind macht, dass neue Gene als die üblichen trägt, denn es gab nur 200 männliche Ur-Shoziden und die Shoziden von Graugischt gehen durch einen genetischen Flaschenhals. Rorkhete kommt da gerade recht, um die Population aufzufrischen, nur hat er noch nie einen weiblichen Shoziden gesehen und ist jungfräulich entsetzt statt sich wie Atlan zu freuen und ihnen ihren Wunsch zu erfüllen. Das ist einfach platt und peinlich und extrem deplaziert. Diesen Handlungsstrang, der nur aus der Feder eines Mannes stammen kann, hätte man wirklich weglassen sollen. Dieses Hörspiel basiert auf Teilen von Heft 2260 und 2261, aus denen unwesentliche Nebenhandlungen entfernt wurden und die Geschichte so auf den Haupthandlung zurückgekürzt wurde.

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