Perry Rhodan Perry Rhodan 26. Medusenklänge

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan 26. Medusenklänge“ von Perry Rhodan

In der Großen Magellanschen Wolke angekommen, kann der ENTDECKER-Raumer RICHARD BURTON nur knapp den Angriffen mysteriöser Helix-Torpedos entgehen. Reginald Bull und die Crew um Kantiran wagen eine gefährliche Expedition auf einem Raumschifffriedhof und entdecken eine Art Würfel aus dem eine große Gefahr droht

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  • Rezension zu "Perry Rhodan 26. Medusenklänge" von Perry Rhodan

    Perry Rhodan 26. Medusenklänge

    Jare

    09. May 2012 um 17:47

    Mehr Kampf, weniger Handlung! Am Rande eines ehemaligen Hyperkokons beobachtet das Entdeckerschiff Richard Burton die Installation eines geheimnisvollen Würfels der Kybernetischen Mächte. Als ein Kommando, unter Führung von Reginald Bull das fremde Artefakt untersuchen will, sieht es sich plötzlich massiven pisonischen Angriffen ausgesetzt. Besonders Kantiran leidet darunter, da er auf einmal glaubt seine verstorbene Geliebte Thereme zu sehen. Mit der sechsundzwanzigsten Folgen wenden sich die Macher wieder dem Handlungsstrang um Perry Rhodans Sohn Kantiran zu. Leider ist es Siegfried Antonio Effenberger diesmal nur bedingt gelungen, die Heftromantitel „Der Mikrodieb“ (von Arndt Elmer), „Medusenklänge“ (von Maichael Nagula) und „Die verlorene Schöpfung“ (von Uwe Anton) passend zu adaptieren. Die Handlung rückt ein wenig in den Hintergrund, um Platz für Kampf- und Schlachtszenen zu machen, die diese Folge dominieren. Sehr gut ist einmal mehr die technische Umsetzung, die kinoreifen Sound hat. Bedingt durch das schwächere Drehbuch werden auch die Sprecher nicht so gefordert, wie man es von anderen Episoden kennt. Zu hören sind u.a. Christian Stark (Kantiran), Tilo Schmitz (Icho Tolot), Stefan Krause (Gucky), Lutz Riedel (Reginald Bull), Jürgen Kluckert ( Mal Detair) oder Daniela Hoffmann (Ascari Da Vivo). Fazit: „Medusenklänge“ ist aufgrund der etwas schwächeren Story nicht ganz so gut, wie der Großteil der bisherigen Episoden. Allerdings entschädigt die produktionstechnische Umsetzung und der kinoreife Sound der Kampfszenen durchaus für dein Hänger in der Handlung.

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  • Rezension zu "Perry Rhodan 26. Medusenklänge" von Perry Rhodan

    Perry Rhodan 26. Medusenklänge

    sabisteb

    21. October 2011 um 14:33

    Nach ihrem Zwischenstopp auf der Raumstation Morgenrot 5 (Folge 23) hat der Entdecker Richard Burton nun endlich ihr Ziel erreicht: die Große Magellansche Wolke erreicht, die Heimat von Gon-Orbhon. Aber auch andere Völker machen sich an die Erforschung der Ggroßen Magellanschen Wolke: Die Gurrads, die jedoch schon bald von Hypertorpedos angegriffen werden werden. Die Galaktiker beschließen daher, die Systeme runterzufahren und sich tot zu stellen, um die Lage zu sondieren und so langsam in den Sternenhaufen vorzudringen wo sie einen mysteriösen Raumschiffsfriedhof entdecken um eine mysteriöse, uralte Raumstation entdecken, von welchem die Hypertorpedos zu kommen scheinen. Bull und Kantiran können natürlich nicht widerstehen, diese Station zu untersuchen. Diese Folge schließt an Episode 23 an und erzählt den Handlungsstrang um Kantiran, Maldetair, Gucks und Reginald Bull weiter. Es wird immer vielschichtiger und verwickelter und ohne die Kenntnis der vorherigen Folgen, kann man dieser Episode nicht folgen und selbst mit allen Vorkenntnissen wird es teils sehr verwickelt. Ich habe langsam Probleme mit den vielen verschiedenen Raumschifftypen und Kybb Wesen, die nie wirklich erklärt werden. Den politischen und historischen Verwicklungen hingegen kann man insgesamt sehr gut folgen. Diese Episode ist fast eine Füllepisode aber nicht ganz. Zum einen ist die Handlung um die mysteriöse Raumstation, das Artefakt, in sich abgeschlossen, aber dennoch kommen zu viele andere Informationen nebenbei hinzu, so dass es unmöglich ist, diese Folge außer der Reihe zu hören. Verwirrt hat mich was aus Ascari da Vivo wurde. Sie setzte sich in die Wolke ab (wie kann man nur so blöd sein, in Feindesgebiet einfach so einen Alleingang zu machen) und scheint nun erst mal verschollen zu sein oder auch nicht, jedenfalls wird das vorerst nicht aufgelöst und bleibt als loser Erzählstrang übrig. Hat Kantiran seine Mutter einfach im Nebel zurückgelassen? Dieses Hörspiel basiert auf den Heften (2257, 2258 und 2264), man kann also erahnen, dass wohl einiges an Ereignissen gekürzt wurde, jedoch merkt man das den Hörspiel diesmal nicht an (bis auch das Vergessen der ausgerückten Ascari da Vivo vielleicht). Fazit: Die Serie kann seit 26 Folgen ihr hohes Produktionsniveau, sowohl was Sprecher als auch Umsetzung angeht, halten. Langsam setzen sich die vielen Einzelinformationen der Episoden zu einem Gesamtbild zusammen, was wirklich sehr gelungen ist.

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