Perry Rhodan Perry Rhodan 27. Sturm über Graugischt

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan 27. Sturm über Graugischt“ von Perry Rhodan

Graugischt wird von einer großen Flotte der Kybbs angegeriffen, nachdem die Position des geheimen Planeten verraten wurde. Atlan und die Shoziden waren auf einer geheimen Mission gegen Blockadeforts§der kybernetischen Mächte unterwegs und wurden in einem weißen Kreuzer angegriffen. Die Besatzung wird für tot erklärt. Perry Rhodan und Zephyda scheinen hoffnungslos dem Übermacht der Kybbs unterlegen zu sein...

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  • Rezension zu "Perry Rhodan 27. Sturm über Graugischt" von Perry Rhodan

    Perry Rhodan 27. Sturm über Graugischt
    Jare

    Jare

    23. May 2012 um 16:39

    Kampf um Graugischt! Ein Verrat in den eigenen Reihen führt zur Entdeckung der geheimen Wasserwelt Graugischt. Wenig später stehen Perry Rhodan und die Allianz einer gewaltigen Streitmacht der Kybernetischen Mächte gegenüber. Zudem müssen sie noch den Verlust eines Kreuzers und einiger guter Freunde verarbeiten. Die totale Vernichtung des Planeten scheint unausweichlich. Aber warum fehlen in den Truppen der Angreifer die schlagkräftigsten Waffen? Die siebenundzwanzigste Folge der Perry-Rhodan-Reihe kann durchaus als eine der Schlüsselfolgen angesehen werden. Der Kampf gegen die Kybb geht in eine entscheidende Richtung. Leider ist es Siegfried Antonio Effenberger nicht ganz so glatt gelungen, die drei Heftromane „Die Todesgruppe“ (von Horst Hoffmann), „Verrat auf Graugischt“ (von Arndt Elmer) und „Sturm über Graugischt“ (von Hubert Haensel) zu einem homogenen Hörspiel zu verwandeln. An manchen Stellen muss man sehr genau zuhören, um alle Zusammenhänge zu verstehen, an anderer Stelle ist die Handlung etwas vorhersehbar. In diesem Punkt gab es schon bessere Folgen. Über jeden Zweifel erhaben ist die Produktion, die einmal mehr auf ganzer Linie überzeugt. Gerade die Kampfszenen sind absolut kinoreif. Gewohnt souverän agieren auch wieder die Sprecher wie Volker Lechtenbrink (Perry Rhodan), Claudia Urbschat-Mingues (Zephyda) oder Olaf Baden (Echopage). Fazit: „Sturm über Graugischt“ ist ein solides SF-Hörspiel. Innerhalb der Serie ist es kein Highlight aber dennoch ein Muss für jeden Stammhörer, da der Kampf gegen die Kybb in die entscheidende Runde geht.

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  • Rezension zu "Perry Rhodan 27. Sturm über Graugischt" von Perry Rhodan

    Perry Rhodan 27. Sturm über Graugischt
    sabisteb

    sabisteb

    21. October 2011 um 15:35

    Rorkhete und Atlan reisen unter Kommandant Traver an Bord der Elebato in in das Kher-System in welche sich Tagg Kharzanis Schloss Kherzesch befindet. Das Kher-System ist von einem Staubmantel umgeben, der es wie ein Diamant vor dem Eindringen feindlicher Truppen schützt und auch das Scannen unmöglich macht. Schon bald spitzt sich die Lage zu, gefangen zwischen Hyperdimos und Diskusraumern hat Kommandant Traver die Wahl zwischen Teufel und Belzebub. Währenddessen trifft eine riesige Flotte der Kybb im System von Graugischt ein, greift aber nicht an. Hat Carya Andaxi noch einen Trumpf in der Hand von dem niemand etwas ahnt? Diese Folge schließt an Episode 25 an und basiert auf den Heften 2269, 2270 und 2272. Es werden zwei Handlungsstränge erzählt. Zum einen was Atlan und Rhorkhete unter Kommandant Traver und zum anderen was Perry und die Motana der Schwert erleben. Mir war diese Folge zu schlachtenlastig, zudem frage ich mich, was sind Hyperdimos? Tiere, die im Weltraum leben? Wesenheiten? Erklärt wird das nicht wirklich und echte Spannung kommt nicht auf, denn es ist schon von vorneherein klar, dass weder Perry noch Atlan wirklich sterben werden, sonst wäre die Serie zu ende, endgültig. Das macht diese Folge ein wenig vorhersehbar und die Hyperdimos wirken wie ein Deus Ex Machina: Ausweglose Situationen werden mit neuen Spezies gelöst. Auch der Name, den sich die Gegner Ghon Orbons gegeben haben „Die Allianz der Moral“ erinnert mich ein wenig zu sehr an die „Koalition der Willigen“ gegen die „Achse des Bösen“. Das ist mir zu plakativ und erregt eher Widerwillen und Abneigung, besonders in Kombination mit Religionskriegen und Krieg gegen einen bösen Gott. 2005, als die Hefte erschienen, war das sicherlich noch deutlich auffälliger als heute, 10 Jahre nach den Ereignissen des 11. September. Fazit: Zu viel Weltraumschlachten, Deus Ex Machina und Allianz der Moral, das war mir zu platt, zu plakativ und zu viel.

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