Perry Rhodan Perry Rhodan 28. Bastion von Parrakh

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan 28. Bastion von Parrakh“ von Perry Rhodan

Im Parr-System gehen Gucky, Icho Tolot und Bully auf einen weiteren Risikoeinsatz. Sie schmuggeln sich auf ein einfliegendes Schiff und landen auf Parrakh. In einem Dock entdecken sie, dass ein Kybb-Titan fernflugtauglich gemacht wird. Sie betreten den Titanen und sammeln wichtige Informationen über Antrieb und Funktionsweisen des unbekannten Raumschiffes, doch geraten dabei in Gefangenschaft

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  • Rezension zu "Perry Rhodan 28. Bastion von Parrakh" von Perry Rhodan

    Perry Rhodan 28. Bastion von Parrakh

    Jare

    31. May 2012 um 19:18

    Die Lage spitzt sich zu! Im Parr-System schmuggeln sich Gucky, Icho Tolot und Bully auf ein einfliegendes Schiff und landen auf Parrakh. In einem Dock entdecken sie, dass ein Kybb-Titan flugtauglich gemacht wird. Sie betreten den Titanen und sammeln wichtige Informationen über Antrieb und Funktionsweise des unbekannten Raumschiffes. Doch ihr Eindringen bleibt nicht unbemerkt. Langsam aber sicher spitzt sich die Handlung im Sternenozean zu. Stand in der letzten Folge Perry Rhodan im Blickpunkt, so ist jetzt wieder der Handlungsstrang um Kantiran an der Reihe, der in dieser Folge jedoch eine untergeordnete Rolle spielt. Star dieser Folge ist der Mausbieber Gucky, der einmal mehr von Stefan Krause hervorragend interpretiert wird. Überhaupt ist "Bastion von Parrakh" eine Folge an der alles stimmt. Die Adaption der vier Romanhefte „Bastion von Parrakh“ (von Michaela Nagula), „Tod von den Sternen“ (von Horst Hoffmann), „Ich, Gon-Orbon (von Leo Lukas) und „Brennpunkt Talan“ (von Arndt Ellmer) ist dieses Mal wieder hervorragend gelungen. Siegfried Antonio Effemberger nutzt die Länge des Hörspiels von gut 70 Minuten aus, um eine komplexe, dichte, jedoch verständliche Handlung zu erzählen, die mit einem tollen Cliffhanger endet. Langsam steuert alles auf das große Finale zu. Dafür spricht auch der erste Auftritt von Gon-Orbon, den Douglas Welbat ausgezeichnet spricht. Das auch die Produktion Spitze ist, muss bei dieser Serie eigentlich nicht mehr erwähnt werden. Musik, Geräusche und Soundeffekte sind perfekt auf die Handlung abgestimmt. Ebenso die Sprecher. Neben den bereits erwähnten Stefan Krause und Douglas Welbat sind u.a. noch Lutz Riedel, Jürgen Kluckert oder Karen Schulz-Vobach zu hören. Seinen ersten Auftritt als Taff hat Joris Schultz-Heienbrok, der mit dem abenteuerlustigen Sohn des planetaren Verwalters von Parrakh einen neuen Akzent in der Serie setzt. Fazit: "Bastion von Parrakh" ist ein weiteres Highlight innerhalb der Serie. Nachdem man bei den letzten beiden Folgen ein paar Abstriche bei der Handlung machen musste, gibt es für diese Folge wieder die volle Sternzahl. Handlung, Soundkulisse, Sprecher und Länge sind hervorragend. Besser geht es nicht!

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  • Rezension zu "Perry Rhodan 28. Bastion von Parrakh" von Perry Rhodan

    Perry Rhodan 28. Bastion von Parrakh

    sabisteb

    24. October 2011 um 15:10

    Im Parr-System schmuggeln sich Gucky, Icho Tolot und Bully als blinde Passagiere an Bord eines Parr-Jägers auf den Planeten Parrakh ein, wo die drei getarnt durch einen Deflektorschirm die Stadt erforschen. Parrakh ist der Heimatplanet von Gon-Orbhon auf dem er durch seinen Magistrat Auckran regiert. In einer Unterirdischen Werft, dem sogenannten P-Dock endtdecken Gucky, Icho Tolot und Bully einen Kybb-Titan, und das Geheimnis ihrer Schnelligkeit. 2 Wochen sind seit Folge 26 vergangen und der Entdecker Richard Burton hat das Parr System erreicht. Wieder einmal gehen die Hauptakteure auf Spionagemission und dabei fallen 2 Dinge unangenehm auf. Zum einen der Handlungsstrang um Taff Ogtan, den Sohn eines Magistrats, der einfach extrem schwachsinnig ist: Spione auf fremdem, feindlichen Territorium spielen Computerspiele mit Sohn des Magistrats und verlieren so 1/3 ihrer Schlagkraft als Babysitter. Zum anderen stellt man sich die Frage, ob Terraner tatsächlich so unhöflich sind, neu entdeckte Spezies wie die Motana gleich mal zu sequenzieren, und deren genetische Daten in allen Datenbanken zu deponieren, bzw. ob jeder Entdeckerkommandat schnell mal seine DANN Datenbank vor einer Reise aktualisiert. Anders kann ich es mir nicht erklären wie die drei einfach so Motana Zellen erkennen wollen, dafür braucht man Referenzdaten. Dennoch ist es gelungen, dass hier der Kreis geschlossen wird, was aus den abgetriebenen Föten der Motana wurde, das war ein bisher noch loser Faden, den nun festgeknüpft ist. Das bedeutet jedoch auch, dass ein Quereinstieg in diese Hörspieleserie unmöglich ist, da das Wissen aus sehr frühen Episoden vorausgesetzt wird. Diese Hörspielefolge basiert zum größten Teil auf dem Heft Heft 2266 - Bastion von Parrakh.

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