Perry Rhodan Perry Rhodan 29. Finale für Arphonie

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan 29. Finale für Arphonie“ von Perry Rhodan

Die Schlacht von Graugischt ist beendet. Rhodan, Zephyda und Lyressea beschließen, sofort weiterzukämpfen und das Kher-System anzugreifen. Dort haust im Schloss Kherzesch der verräterische Schutzherr§und Hauptverantwortliche der Blutnacht von Barinx, Tagg Kharzani. Während der Angriffsvorbereitungen kündigen immer häufiger werdende Raumbeben den Rücksturz des Arphonie-Haufens in den Normalraum an und Tagg Kharzani erhält einen unerwarteten Befehl...

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  • Rezension zu "Perry Rhodan 29. Finale für Arphonie" von Perry Rhodan

    Perry Rhodan 29. Finale für Arphonie

    Jare

    13. June 2012 um 16:37

    Der Kampf gegen die Kybb geht weiter! Nach der Schlacht um Graugischt ist Perry Rhodan, Zephyda und Lyressea ein entscheidender Punkt im Kampf gegen die Kybb gelungen. Sie konnten einen feindlichen Kampfroboter umprogrammieren, mit dessen Hilfe Lyressea hinter die Geheimnisse von Tagg Kharzani kommen soll. Doch ihre Gegner kommen ihr schnell auf die Schliche. Im Hörspielsektor steht der Sternenozean von Perry Rhodan für perfekte Unterhaltung, bei der Sprecher, Sound, Dialoge, Actionszenen und Handlung ausgewogen und hervorragend dosiert sind. Auch die 29. Folge bildet da keine Ausnahme. Immer weiter wird der Kampf gegen die Kybb vorangetragen. Der Fokus dieser Folge liegt somit wieder beim Handlungsstrang um Perry Rhodan, den Siegfried Antonio Effenberger gut aus den Romanheften adaptiert hat. Lediglich die Frage, woher Perry und seine Mitstreiter den feindlichen Kampfroboter haben, wird nur oberflächlich beantwortet. Stammhörer sind hier ein wenig verwirrt, da es diesbezüglich in der vorherigen Folge keine Äußerung gab. Ansonsten gibt es sowohl an der Umsetzung der Romanhefte, als auch an der technischen Gestaltung nichts auszusetzen. Im Gegenteil. Der eingespielte Musik- und Soundteppich erzeugt echtes SF-Feeling, dem sich auch die Sprecher nicht verschließen können. Volker Lechtenbrink, Volker Brandt, Yara Blümel-Meier oder Klaus-Dieter Klebsch als General Traver machen die Serie zu einem echten Hinhörer. besonders gelungen ist der Auftritt von Rüdiger Kuhlbrot als finsterer Tagg Kharzani, der eine überaus gute Sprecherleistung abliefert. Fazit: „Finale für Arphonie“ wird alle SF-Fans begeistern. Ein tolles Hörspiel, dass den gewohnt hohen Standrad der Serie halten kann. Kleiner Wermutstropfen ist die Tatsache, dass die Serie nur ihre volle Wirkung entfalten kann, wenn man alle Folgen kennt. Hört man einzelne Folgen wird man, wie bei „Finale für Arphonie“ viele Zusammenhänge nicht wirklich nachvollziehen können.

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  • Rezension zu "Perry Rhodan 29. Finale für Arphonie" von Perry Rhodan

    Perry Rhodan 29. Finale für Arphonie

    sabisteb

    24. October 2011 um 15:34

    Nach der Schlacht von Graugischt beschließen Perry Rhodan, Zephyda und Lyressea, dass Angriff die beste Verteidigung ist. Sie wollen das Kher-System, den Standort des Schloss Kherzesch und Heimat Tagg Kharzani direkt angreifen. Dazu programmieren sie den Motoklon Hundertneun um, damit er ihnen nicht nur die Geheimnisse Tagg Kharzani verrät, sondern auch Lyressea hilft, den Schutzschild des Planeten zu deaktivieren. Ja, die Allianz der Moral verhält sich extrem moralisch, indem sie eine Massenvernichtungswaffe wie den Motoklon umprogrammiert und für die eigenen Zwecke einsetzt. Überhaupt, woher haben Rhodan und Co den überhaupt her? Hier wurde sehr ungeschickt gekürzt und diese Information nicht wirklich eingebunden. Plötzlich ist da ein Motoklon (was auch immer das sein soll) und der wird nun einfach mal so, nebenbei umprogrammiert, plaudert alle Geheimnisse aus und bringt den ehemaligen Feind zu seinem Ex-Boss. Die Folge handelt letztendlich hauptsächlich davon, wie Lyressea sich auf Tagg Kharzanis Planeten einschleicht, mithilfe Motoklons 109 sehr viele Gegner mitleidslos und wohl sehr moralisch tötet, sich als ihresgleichen ausgibt und dann die Abwehr des Planeten für den Angriff durch die ach so moralische „Allianz der Moral“ abschaltet. Wenn man wenigstens dazu stehen würde, wenn man das als Agentenstück stehen lassen würde, wenn man dazu stehen würde, das Tote nun mal zu einem Krieg gehören. Aber nein, gegen Ende der Mission bekommt Lyressea dann doch noch einen moralischen und macht dem Motoklon, eine Maschine, für den Tot der Gegner verantwortlich, dabei hat sie die Entscheidungen getroffen und die Befehle gegeben. Diese Scheinheiligkeit gibt Puntkabzug. Diese Folge basiert zum Großteil auf Heft 2274 aus dem Jahr 2005.

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