Perry Rhodan Perry Rhodan 33. Triptychon

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan 33. Triptychon“ von Perry Rhodan

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Meine Gedanken muss ich erstmal in eine Rezension bringen.

Caterina

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  • Rezension zu "Perry Rhodan 33. Triptychon" von Perry Rhodan

    Perry Rhodan 33. Triptychon
    sabisteb

    sabisteb

    26. October 2011 um 13:19

    Die Besatzung des Sonenntauchers INTRALUX kann sich gerade noch so vor den das Sol-System erreichenden Kybb-Titanen in die Sonne retten. Schwer beschädigt gelangt die Mannschaft in die Triptychon Station. Der Besatzung um Myles Kantor bleibt nichts anderes übrig, als die Station zu erforschen, um einen Ausweg zu finden. Die Crew findet die Zentrale, und erfährt, dass es sich bei der Station (die aus den drei Teilen Geist, Hand und Auge besteht) um einen Wallfahrtsort für die Super Superintelligenz Archetim handelt. Viel Zeit, die Station zu erforschen bleibt den Wissenschaftlern jedoch nicht, denn Gon-Orbhon lässt die Sonne bestrahlen, um sie zu einer Supernova werden zu lassen, um den Korpus Archetims zu bergen. Wird es Myles und seiner Besatzung gelingen, der Richard Burton eine Nachricht zukommen zu lassen, und die Erde zu retten? Eine wirklich gelungene Episode mit einer ausgewogenen Mischung aus Action und Handlung, die hauptsächlich auf den Heften 2286 und 2287 basiert. Auch wenn man als nicht Perry Rhodan Kenner der Handlung sehr gut folgen kann, machen sich doch einige Wissenslücken unangenehm bemerkbar, die nicht einmal in einem Nebensatz erklärt werden. Was hat es mit der Galaxientätowierung Myles Kantors auf sich? Er scheint eine Beziehung zu einem der weiblichen Crewmitglieder zu unterhalten, mehr wird nicht klar. Diese Andeutungen hätte man sich dann auch gleich sparen können. Erstaunlich, dass man auch noch in ferner Zukunft Morsekodes beherrscht, wo sie heute (2011) kaum noch einer kann, handelt es sich hierbei um ein Relikt der frühen Perry Rhodan Romane? Das Morsen steht dabei in starkem Kontrast zum Stark Trek artigem Technischgewäsch, das ohnehin jeglicher physikalischer Grundlage entbehrt und wohl nur Textpassagen füllen soll bzw. als Deus Ex Machina dient. Insgesamt jedoch eine wirklich sehr gelungene Folge, in dem sich der Haldungsstrang mit jenem der Richard Burton kreuzt.

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