Perry Rhodan Perry Rhodan - Folge 16

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan - Folge 16“ von Perry Rhodan

Terrania-City, die Hauptstadt der Erde: Ein Gleiter nähert sich in Höchstgeschwindigkeit einem Fusionsreaktor. Ein weiterer Terror-Anschlag in einer Reihe blutiger Attentate droht. Mondra Diamond sieht einen Schuldigen hinter all diesen Aktionen: die mysteriöse Sekte des Gottes Gon-Orbhon ...

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  • Rezension zu "Perry Rhodan - Folge 16" von Perry Rhodan

    Perry Rhodan - Folge 16
    sabisteb

    sabisteb

    23. August 2011 um 12:14

    Unter der Feste von Shoz, unter der Meeresoberfläche, aktivieren die Motana einen Bionischen Kreuzer, den sie auf den Namen Schwert taufen. Der Bordcomputer Echophage zählt die Besatzung durch und ist zufrieden: eine Epha-Motana als Kommandantin und ein Todbringer sind dabei und somit ist das Shicff voll einsatzfähig. Die Motana jedoch sind schockiert, wer ist der Todbringer, vor dem ihre alten Gesänge sie schon als Kind warnten? Hier fehlt definitiv der Zusammenhang zu Episode 13, an die diese Folge anschließt. Es wurde zwar in Folge 13 erwähnt, dass auch Shoz Bionische Kreuzer sein könnten, aber mehr nicht. Hier wurde dermaßen viel gekürzt, dass man das Gefühl hat eine komplette Folge verpasst zu haben. Wie kamen Perry und CO nach Shoz? Was finden sie da? Wie finden sie das Schiff?... Ganz, ganz schlecht gekürzt, besonders für Zuhörer, die die Hefte nicht kennen. Es gibt nicht einmal eine richtige Zusammenfassung. Irgendwann mitten im Hörspiel werden die Fehlenden Informationen in wenigen Nebensätzen unzusammenhängend eingestreut. So geht das nicht. Die Todbringer sind bei den Motana anscheinend was Schlimmes. Wer ein Todbringer ist, ist ein Geächteter, aber warum? Auch das wird nicht erklärt. Was ist so schlimm daran, dass man in der Lage ist, die Waffen des Schiffes zu bedienen? Einer muss es doch tun, und ohne Waffen können sie sich gleich den Kybb ausliefern. Insgesamt passiert in dieser Folge nicht viel. Jungfernflug der Schwert. Man begegnet ersten Kybb, und der Todbringer muss sich offenbaren und seine Gewissensbisse und Ängste überwinden. Da hätte man doch lieber mehr über Shoz erzählt und weniger über die Seelenqualen des Todbringers, das wäre spannender gewesen.

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