Perry Rhodan Perry Rhodan - Folge 42

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan - Folge 42“ von Perry Rhodan

Die Entscheidungsschlacht um das Sol-System ist immer noch in vollem Gange. Ein siegreiches Ende gegen die Kybb-Titanen wird für die Flotte Perry Rhodans von Minute zu Minute unwahrscheinlicher. Die Verluste der Terraner erreichen ungeahnte Höhen. Auch die Bionischen Kreuzer werden plötzlich von unbekannten Gefahren heimgesucht. Schafft es Gott Gon-Orbhon, die von ihm entfesselten Kräfte in letzter Sekunde zu bannen? Und was plant die gute Schutzherrin Carya Andaxi?

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  • Rezension zu "Perry Rhodan - Folge 42" von Volker Lechtenbrink

    Perry Rhodan - Folge 42
    sabisteb

    sabisteb

    10. November 2011 um 14:54

    Endschlacht und Aufräumen, so lässt sich diese Doppelfolge wohl am ehesten beschreiben. Eine CD für die letzte Schlacht, für Kampfbeschreibungen, Tod und Sterben. Eine CD für das Aufräumen und Entsorgen danach. Nach nun 42 Folgen ist dieser Zyklus des Perryversum erfolgreich vollständig vertont worden, und es ist an der Zeit Bilanz zu ziehen. In der heutigen Zeit ist es fast schon eine Seltenheit, dass eine Hörspielereihe (vor allem von Lübbe) nicht mitten drinnen einfach aus dem Programm genommen wird. Ob es mit dem nächsten Zyklus TERRANOVA weitergehen wird? Das wäre zu wünschen, denn Sternenozean ist neben Takimo eine der wenigen (science fiction) Serien, die über einen so langen Zeitraum sowohl die erzählerische als auch technische Qualität durchgehend beibehalten konnte. Es war mutig und ambitioniert eine Serie zu veröffentlichen, die nicht nur über so viele Jahre produziert wurde, sondern dabei auch noch mit teils 4 oder 5 verschiedenen Handlungssträngen aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wurde. Da verliert man über die Jahre durchaus Zuhörer, die den Faden verloren haben. Dennoch finde ich das Ende des Zyklus nicht ganz geglückt. Zum einen wird nicht geklärt, was aus Tagg Kharzani wurde. Auch werden Kantiran und Mal-Deterre ein wenig lieblos von den Autoren entsorgt. Will sich Kantiran nicht von seinem Vater verabschieden? Überhaupt, ganze Sternensysteme einfach mal zu entvölkern und in Schiffe zu verfrachten um in ein gelobtes Land aufzubrechen, damit man sich in späteren Zyklen nicht mit noch mehr Völkern herumplagen muss, das ist kein Stil und wirkt irgendwie wie das Rauskehren ungeliebter Reste. Bei Zephyda merkte man das schon recht früh, dass sie aufs Abstellgleis gestellt wurde, dabei hätte es so viele Möglichkeiten gegeben, sie und Atlan beisammen zu lassen, mal so zur Abwechslung. Dennoch verfällt man anscheinend lieber wieder in gewohnte Schemata, das ist sehr schade. Die Auflösung wie Gon Orbon zum bösen Gott Gon-O wurde ist ohne Hintergrundwissen der Serie, milde ausgedrückt unverständlich. In wenigen Nebensätzen unverständlich in Pseudowissenschaft gekleidet wird da eine Auflösung schnell mal abgehakt, statt dass man das Ganze richtig in die Handlung eingebaut hätte und dafür ein wenig langweilige Schlachtenbeschreibungen gekürzt hätte. Insgesamt jedoch eine der besten Hörspieleserien die ich kenne.

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