Perry Rhodan Perry Rhodan - Folge 9

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan - Folge 9“ von Perry Rhodan

In letzter Sekunde fliehen Perry Rhodan und Atlan vor den Kybb-Cranar auf die Vulkaninsel Ore. Dort droht eine riesige Flutwelle alles zu vernichten: die Tau Carama.

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  • Rezension zu "Perry Rhodan - Folge 9" von Volker Lechtenbrink

    Perry Rhodan - Folge 9

    sabisteb

    10. August 2011 um 12:39

    Rhodan, Atlan und Zephyda mussten mit Hilfe von Rorkhete nach dem Überfall auf die Residenz von Pardahn fliehen. Rorkhete führt sie zu den Ozeanischen Orakel, die sie auf, oder besser in die Nähe einer Insel teleportieren, die sich als auf einem anderen Planeten (Ash Irthumo) gelegen herausstellt. Die Insel Ore wird regelmäßig von einem Tsunami bedroht und Zephyda kann diese Tsunamis vorhersagen. Natürlich würden die Bewohner Ores Zephyda gerne bei sich behalten aber diese will bei Perry und vor allem Atlan (der in sie verliebt hat) bleiben. In diesem Hörspiel, das nahtlos an Folge 7 anschließt und auf Heft 2207 und 2216 basiert, merkt man zum ersten Mal einen Kürzungsfehler. Perry erwähnt, dass die Residenz von Pardahn von freigelassenen Minensklaven verraten wurden, die verwanzt waren, das wurde in Episode 7 aber nie erwähnt, da dieser Teil der Geschichte weggekürzt wurde. Des Weiteren wurde mir nicht klar warum die Orakel die vier Protagonisten gleich auf einen anderen Planeten teleportieren müssen statt einfach ein paar Kilometer weiter weg oder auf die anderes Seite des Planeten. Überhaupt ist diese Teleportationsgeschichte ein wenig verwirrend, da sie gar nicht begründet wird, nicht angekündigt wird und man nicht erfährt was mit den Orakeln passierte. Die vier gehen zu den Orakeln und schwupps wachen sie im Wasser auf, sehr seltsam. Wie kommt es, dass Zephyda im Meer nicht einfach verblutet? Es hat schon seinen Grund warum Selbstmörder sich die Adern in der Badewanne aufschlitzen und dieser ist nicht nur darin zu suchen, dass sie keine Flecken auf dem Teppich hinterlassen wollen. Auch dass die Kameraden mit ein wenig Hilfe schnell mal ein großes Schiff zusammenzimmern ging mir deutlich zu schnell. So schnell braut man kein Hochseetüchtiges Schiff, vor allem, wenn die Baumeister sonst eher kleine Fischerboote zusammenhämmern. Trotz dieser kleinen logischen Fehler bleibt die Geschichte spannend. Ich mag es besonders, dass es sich um eine durchgehende Erzählung handelt und die Episoden aufeinander aufbauen. Das macht zwar einen Quereinstieg unmöglich, die Geschichte an sich gewinnt dadurch jedoch deutlich. Auch in dieser Episode sind alle Sprecher sehr gut, und es sind keinerlei unangenehme Ausfälle in der Sprecherriege zu hören.

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