Pete Dexter Unter Brüdern

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Inhaltsangabe zu „Unter Brüdern“ von Pete Dexter

Philadelphia, 1961. Die Fronten sind klar abgesteckt. Die Italiener haben auf der Straße das Sagen, die Iren kontrollieren die Gewerkschaften. Doch dieses prekäre Gleichgewicht gerät ins Wanken, als ein tragischer Unfall die Familie von Peter Flood zerstört. Der Junge wächst fortan bei seinem Onkel auf, einem brutalen Gewerkschaftsboss, der sich mit der Mafia anlegt. Lange Zeit gelingt es Peter, Distanz zu halten zur Gewalt, die in seiner Umgebung herrscht. Aber als der schwelende Konflikt zwischen dem Syndikat und der Gewerkschaft zu einem blutigen Bandenkrieg ausartet, muss auch er Stellung beziehen. Peters Onkel kommt bei einem Attentat ums Leben, sein Cousin Michael übernimmt die Führung der Gewerkschaft, und Peter ist gezwungen, ihm bei seinen schmutzigen Geschäften zur Hand zu gehen. Die beiden verstricken sich in einem Netz aus Lügen und blinder Gewalt, und Peter beginnt zu ahnen, dass er nicht mit dem Leben davonkommen wird. Man kann vor allem fliehen, aber nicht vor dem Schicksal.

Ein großartiger Roman noir. Der Leser wird unaufhaltsam in diese düstere, deprimierende Geschichte hineingezogen.

— Gulan

Sehr beeindruckend, unbedingt lesen

— Tamaru

Düster, sprachgewaltig, beeindruckend.

— parden

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Spannender Anfang, dann lange lähmend, hintenraus wieder spannend, das Ende enttäuschend.

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  • Streets Of Philadelphia.

    Unter Brüdern

    Gulan

    “Ich meine, mir ist egal, ob jemand ein Großmaul ist oder ein stilles Wasser, solange ich weiß, auf welcher Seite er steht.“ Der Onkel schaut Peter wieder an. Fragend. Peter gibt keine Antwort. „Wenn's hart auf hart kommt, brauchst du dir über einen Mann, der dein Feind ist, nicht groß Gedanken zu machen. Gedanken machst du dir über den, von dem du nicht weißt, ob er dein Feind ist.“ Er blickt Peter an. „Ich sag dir das, weil ich's gut mit dir meine. Das ist der Mann, der dich ans Messer liefert – der Verräter.“ „Ich bin kein Verräter“, sagt Peter. Sie sind zu Hause angekommen. Sein Onkel stellt den Wagen ab. Er lächelt. „Das hätte ich auch niemals von dir gedacht.“ (S.116-117) Peter Flood ist acht Jahre alt, als ein tragischer Unfall seine Familie zerstört. Er wächst fortan bei seinem Onkel Phil auf, dem Boss der Dachdeckergewerkschaft. In Philadelphia des Jahres 1961 sind die irisch kontrollierten Gewerkschaften Teil eines großen korrupten Netzwerks. Immer wieder versuchen die Italiener, die die Geschäfte auf der Straße kontrollieren, den Iren die Gewerkschaften streitig zu machen. Im Laufe der Jahre eskaliert der Bandenkrieg zusehends und Peter ist inzwischen alt genug, um in diesem Sog von Gewalt und Korruption zu verschwinden. Autor Pete Dexter war zunächst Zeitungsreporter in Philadelphia, bevor er Anfang der 1980er Schriftsteller und Drehbuchautor wurde. 1988 gewann er mit „Paris Trout“ den „National Book Award“. Im Münchener Liebeskind Verlag erscheinen seit einigen Jahren alle seine Romane, teilweise in Erst- oder Neuübersetzung. Im Februar 2015 ist dort „Unter Brüdern“ erschienen, das Original stammt aus dem Jahre 1991. Dexter erzählt die Geschichte im Präsens und in mehreren zeitlichen Sprüngen, beginnend im Jahr 1961 und endend im Jahr 1986. Dem ersten Teil stellt er eine (fiktive) Zeitungsmeldung aus dem Jahr 1986 voran, die praktisch das Ende des Buches vorweg nimmt. Und obwohl der Leser weiß, wie alles enden wird, wird er dennoch unaufhaltsam in diese düstere, deprimierende Geschichte hineingezogen. Keine Gewaltorgie, natürlich fließt zwar auch Blut, aber Dexter erzählt in nüchternem Stil eine subtile Geschichte von Familienbande und dem organisierten Verbrechen. Im Zentrum steht Peter Flood. Er wächst aufgrund äußerst tragischer Umstände bei seinem Onkel auf. Sein Cousin Michael ist nur ein Jahr jünger als er. Sein Onkel ist ein gerissener und krimineller Gewerkschaftsboss. Die beiden Jungen wachsen wie Brüder auf und doch sind sie völlig unterschiedlich. Peter ist ein empathischer und intelligenter Junge, aufgrund der Ereignisse still und in sich gekehrt. Michael hingegen ist zwar selbstbewusst, aber schwächlich, egoistisch und eher verschlagen als clever. Er eifert seinem Vater nach und ist von Macht, Gier und Gewalt fasziniert. Als Onkel Phil bei einem Mordanschlag stirbt, übernimmt Michael seinen Platz an der Gewerkschaftsspitze und Peter wird sein Handlanger. Obwohl er im Gegensatz zu seinem Cousin klare Moralvorstellungen hat, bleibt er in den Zwängen der familiären Bande und wird Teil der schmutzigen Geschäfte. Michael starrt seinen Cousin an, als wäre von ihm geohrfeigt worden. Doch sein Zorn legt sich schnell. Er lächelt. Als Peter ihn lächeln sieht, muss er an einen Samstagvormittag denken, an dem sein Onkel die beiden Jungs miteinander ringeln ließ. Peter war doppelt so stark wie Michael und drückte dessen Handgelenke so lange zu Boden, bis seinem Onkel langweilig wurde. Eine Stunde später schlug Michael mit dem Hammer auf seinen Cousin ein. Peter schlief gerade auf der Couch. Die Wunde musste genäht werden. Michael war vielleicht zwölf Jahre alt. Peter erinnert sich an die Fahrt ins Krankenhaus. Er drückte ein Handtuch gegen seinen Kopf. Auf dem Heimweg hielt sein Onkel plötzlich an und kaufte ihnen beiden ein Fahrrad, und Michael lächelte so wie jetzt. „Ihr seid Brüder“, sagte der Onkel. Seitdem hat Peter Angst, in der Nähe seines Cousins zu schlafen. (S.212) Pete Dexter hat hier einen beeindruckenden Roman noir geschrieben. Sachlich und mit klarer Sprache schildert er das tragische Leben des Peter Flood, das ohne Ausweg einem traurigen Ende entgegenstrebt. Und ganz nebenbei und ohne ins Detail gehen zu müssen erzählt er vom brutalen Kampf der Gewerkschaften mit der Mafia um Macht und Einfluss.

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    • 10

    Floh

    24. August 2015 um 07:04
  • Mitten ins Herz

    Unter Brüdern

    Havers

    Handlungsort von Pete Dexters neuem Roman „Unter Brüdern“ ist Philadelphia, die Metropole im amerikanischen Osten, die den Beinamen „City of Brotherly Love“ trägt. Und „Brotherly Love“ ist auch der amerikanische Titel dieses Buches, das im Original bereits 1991 erschienen ist, aber erst jetzt in der deutschen Ausgabe vorliegt. An dieser Stelle muss ausdrücklich der Übersetzer Götz Pommer erwähnt werden, der hier sehr gute Arbeit abliefert. Es sind zwei große Themen, die der Autor im Visier hat und die den Roman bestimmen: einerseits werden individuelle Schicksale betrachtet, andererseits aber auch die Seilschaften und kriminellen Organisationen rund um die amerikanische Gewerkschaftsbewegung in Philadelphia. Der Handlungszeitraum liegt zwischen 1961 und 1986, die Hauptfigur ist Peter Flood, Sohn eines irischen Gewerkschaftlers. Ein kurzer Einschub zu den Themen „Iren“ und „Gewerkschaften“ in den sechziger Jahren in Philadelphia, wahrscheinlich auf jede amerikanische Großstadt an der Ostküste anwendbar. Italiener und Iren haben die Stadt unter sich aufgeteilt, wobei der Einflussbereich der ersteren die Straßen sind. Die Iren hingegen kontrollieren die Gewerkschaften und deren Mitglieder, und hier ist jede Menge Geld im Spiel. Rivalitäten und Machtkämpfe sind an der Tagesordnung, und manchmal verschwindet jemand, ohne eine Spur zu hinterlassen. Diese Erfahrung muss Peter machen, dessen Familie nach einem Unfall, der den Tod seiner kleinen Schwester zur Folge hat, auseinanderbricht. Seine Mutter verfällt zunehmend in Depressionen und verschwindet, ebenso sein Vater, nachdem er den Unfallverursacher zur Rede gestellt und getötet hat. Allein auf sich gestellt, nimmt die Familie seines Onkels Phil ihn auf. Deren Sohn Michael ist im gleichen Alter, und so wachsen die beiden Jungen wie Brüder auf, was der Onkel immer wieder betont. Mit der Familie ist das so eine Sache, einerseits ist Peter natürlich froh, dass sich jemand um ihn kümmert, andererseits hegt er aber den Verdacht, dass sein Onkel nicht ganz unschuldig an dem Tod seines Vaters ist. Und seinen großmäuligen Cousin mag er überhaupt nicht. Nach außen hin gibt Peters Verhalten keinen Grund zur Klage, aber er fühlt sich noch immer für den Tod seiner Schwester verantwortlich, auf die er hätte achten müssen. Die Bilder des Unfalls verfolgen ihn, ihr Schweben durch die Luft, und schließlich der tödliche Aufprall. Durch Sprünge in Basejumper-Manier, ohne Netz und doppelten Boden, stellt er für sich die Situation immer wieder nach. Ihm geschieht nichts, es gibt keine ernsthaften Verletzungen. Diese lauern in seinem Innersten, und so zieht er sich immer mehr in sich zurück, fühlt sich einsam und verloren. Und daran ändert auch der Lauf der Jahre nichts. Natürlich unterstützt er seinen Onkel bei dessen Geschäften, und als dieser schließlich gewaltsam ums Leben kommt, gilt seine Loyalität seinem Cousin Michael. Obwohl er ein zutiefst moralischer Mensch  mit einem ausgeprägten Gefühl für Richtig und Falsch ist, macht er sich die Hände schmutzig. Und ahnt, dass es ein böses Ende nehmen wird – was so auch eintrifft, wie man bereits aus der Anfangssequenz weiß. Pete Dexter schildert Peters Geschichte vom Erwachsenwerden. Die Sprache ist nüchtern, der Stil klar und die Ereignisse werden sachlich geschildert. Aber unter der Oberfläche toben die Emotionen, sowohl bei Dexters Protagonisten als auch bei dem Leser. „Unter Brüdern“ ist ein aufwühlender, ein gnadenlos guter Roman, der mitten ins Herz trifft.

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    • 2
  • Düsterer Roman noir...

    Unter Brüdern

    parden

    DÜSTERER ROMAN NOIR... Philadelphia, 1961. Die Fronten sind klar abgesteckt. Die Italiener haben auf der Straße das Sagen, die Iren kontrollieren die Gewerkschaften. Doch dieses prekäre Gleichgewicht gerät ins Wanken, als ein tragischer Unfall die Familie von Peter Flood zerstört. Der Junge wächst fortan bei seinem Onkel auf, einem brutalen Gewerkschaftsboss, der sich mit der Mafia anlegt. Lange Zeit gelingt es Peter, Distanz zu halten zur Gewalt, die in seiner Umgebung herrscht. Aber als der schwelende Konflikt zwischen dem Syndikat und der Gewerkschaft zu einem blutigen Bandenkrieg ausartet, muss auch er Stellung beziehen. Peters Onkel kommt bei einem Attentat ums Leben, sein Cousin Michael übernimmt die Führung der Gewerkschaft, und Peter ist gezwungen, ihm bei seinen schmutzigen Geschäften zur Hand zu gehen. Die beiden verstricken sich in einem Strudel aus Lügen und blinder Gewalt, und Peter beginnt zu ahnen, dass er nicht mit dem Leben davonkommen wird. Man kann vor allem fliehen, aber nicht vor dem Schicksal. "Brotherly Love" erschien bereits 1991 in den USA, nun hat der Liebeskind Verlag diesen Roman auch auf Deutsch erscheinen lassen. Nach "Paperboy" mein zweiter Roman von Pete Dexter, auf den ich sehr gespannt war. Bereits zu Beginn erfährt der Leser durch einen Zeitungsartikel, dass Peter Flood sowie sein Bruder Michael tot aufgefunden wurden - zwei Morde, die der italienischen Mafia zugeschrieben werden. Michael als Vorsitzender des Gewerkschaftsrates von Südost-Pennsylvania und Peter als einer seiner Helfer waren der Mafia schon lange ein Dorn im Auge. Zu sehr trat man einander bei den 'Geschäften' auf die Füße... Doch im Grunde erweist sich alles als falsch. Der Beginn des Romans ebenso wie dessen Titel - und das Leben Peter Floods, der als bewegende, tragische Figur im Mittelpunkt der Geschichte steht. Peter und Michael sind überhaupt keine Brüder - sondern Cousins, wie Peter immer wieder vergeblich zu betonen versucht. 1961 beginnt die Geschichte in Philadelphia, als Peter, gerade mal achtjährig, das Leben wegzubrechen beginnt. Gerade noch spielt er mit seiner kleinen Schwester im Garten, als das Auto des Nachbarn viel zu schnell an ihnen vorbeifährt, ins Schlingern kommt und Peters Schwester erfasst. Zeitlebens verliert Peter das Bild nicht aus seinem Kopf, wie seine kleine Schwester verdreht durch die Luft fliegt und vor ihm liegen bleibt. Und auch seine Schuldgefühle bleiben an ihm haften wie eine zweite Haut. Denn er hätte auf die Kleine aufpassen sollen. Danach ist nichts mehr, wie es vorher war. Die Mutter verliert den Lebensmut und verlässt die Familie schließlich, der Vater lässt sich nicht davon abhalten, den Nachbarn für den Tod seiner Tochter hinzurichten und verschwindet schließlich in einer Nacht spurlos. Danach wächst Peter mit seinem Cousin Michael und dessen Eltern auf, und sein Onkel betont immer wieder: sie seien wie Brüder... "Die Tage bluten in Nächte aus und wieder in Tage, in Wochen. Nichts beginnt und nichts endet. Wie im Koma. Am Morgen dringt Licht durch die Jalousien und taucht die Wände in eine sanftes Orange, und nachts kommt das Licht, so scheint es, immer aus anderen Räumen. Alles im Haus hat eine Langsamkeit und Schwere, was Peter besonders auffällt, wenn er ins Freie tritt, wenn er selbst nicht mehr langsam und schwer ist." (S. 47) Gerade in diesem ersten Teil war ich erneut sehr beeindruckt von Pete Dexters Fähigkeit, mit klarer und präziser Sprache Situationen greifbar, fühlbar, erlebbar zu machen. Gerade diese lakonische, unsentimentale Schreibweise ist es, die alles offenlegt und sozusagen ins Innerste aller Dinge blickt. Der Leser wird Teil davon - ob er nun will oder nicht. Mir blieb hier manchmal einfach die Luft weg. Bald schon wird deutlich, dass es aus dieser 'Familie' kein Entkommen gibt. Peters Onkel hat als irischstämmiger Gewerkschaftsboss ein großes Interesse an einem fest zusammengeschweißten Familienverband, denn schon in Peters Kindheit stehen auf der anderen Seite die Italiener, mit denen es immer wieder zu heftigen Konflikten kommt. Als sein Onkel schließlich einem Attentat zum Opfer fällt, übernimmt Peters Cousin Michael die Geschäfte - und hält ebenfalls an den Familienbanden fest... Sie sollen den Zusammenhalt und den Fortbestand der Bündnisse zwischen Gewerkschaft und Mafia sicherstellen. Und darum kann auch Peter sich wider besseren Wissens nicht aus den familiären Verpflichtungen lösen. Immer deutlicher rast alles auf einen Abgrund zu, doch der Absprung bleibt ihm verwehrt. Peter ist wie sein Vater ein stiller Mensch mit einem Sinn für Würde, ganz im Gegensatz zu seinem Cousin Michael, der sich skrupellos und je nach Lust und Laune einfach nimmt, was er will. Und Peter wird mitgezogen - mit hinein in ein gefährliches Kräftemessen, mit hinein in unmenschliche Entscheidungen, mit hinein in ein Leben, das er so gar nicht führen möchte. Kleine Fluchten bleiben - sein Boxtraining, manchmal ein Sprung vom Dach. Aber letztlich muss Peter die Konsequenzen tragen... "Ein wenig später sagt sie: 'Ihr seid Cousins.' (...) Er nickt. 'Sein Vater und mein Vater waren Brüder.' 'Ich finde, ihr seid euch gar nicht ähnlich.' 'Cousins sind sich auch nicht zwangsläufig ähnlich - nur Brüder.' Grace scheint zu wissen wo Peter seinen wunden Punkt hat. (...) 'Manchmal schon', sagt sie." (S. 214) Eine tragische Figur ist dieser Peter Flood, den der Leser 25 Jahre seines Lebens lang begleitet. Ein stilles, ein düsteres Buch, eines, das aufwühlt und bei dem die Ausweglosigkeit und Hoffnungslosigkeit, eine tiefe Einsamkeit und Verlorenheit, die Dexter nie im Worte fasst, die aber zwischen den Zeilen ständig mitschwingen, alles durchdringt. Doch ganz am Ende - bei einem solchen Roman noir ist sicher kein 'Happy End' zu erwarten - zeigt sich ein kleiner Lichtstreif, wenn man es denn so nennen will. Peter Flood zeigt, dass man letztlich immer eine Wahl hat - wenn man denn bereit ist, den Preis zu zahlen... Düster, sprachgewaltig, beeindruckend. Das ist der Eindruck, der bleibt. © Parden

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    • 6
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