Dämonen des Blutes (Horror)

von Pete Hackett 
1,0 Sterne bei1 Bewertungen
Dämonen des Blutes (Horror)
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Inhaltsangabe zu "Dämonen des Blutes (Horror)"

"Nahezu alles vergeht. Blumen gehen ein, Menschen sterben, Mauern und Häuser brechen unter der Last des Alters zusammen. Doch eines wird es so lange geben wie Menschen über die Erde wandern, Dämonen. Sie nähren sich an unseren Gefühlen, Hoffnungen und manchmal, wenn unser Hass und unsere Verzweiflung über das Weltliche hinausgeht, helfen sie uns diesen auf Ewig zu frönen, doch zu einem hohen, einem zu hohen Preis. Dem Preis der Seele." Das Böse ging in London um. Ein Mann war auf bestialische Weise getötet worden. Der Tote wurde im Keller des Hauses gefunden, in dem er wohnte. Der Name des Toten war Jim Spacey. Er war 36 Jahre alt geworden. Von Beruf war er Reporter beim Daily Mirror. Der Leichnam war bleich. In dem toten Körper war kein Tropfen Blut mehr. Der Hals des Getöteten war zerfleischt, als hätte ihn ein wildes Tier mit seinem Fang aufgefetzt. Scotland Yard stand vor einem Rätsel. Jetzt befand sich der Leichnam in der Kühlkammer der pathologischen Abteilung des gerichtsmedizinischen Instituts. Es war Mitternacht, als Jim Spacey zu unheilvollem Leben erwachte. Zuerst begann der Tote rasselnd zu atmen. Dann bewegte er die Hände. Fahrig glitten sie über das Laken, das die Gestalt bedeckte. Plötzlich richtete Spacey seinen Oberkörper auf. Das weiße Laken, mit dem er zugedeckt war, rutschte nach unten. Finsternis umgab ihn. Aber er konnte sie mit den Augen durchdringen. Ja, er konnte sehen. Alles war ganz klar. Er konnte auch riechen. Es war der Geruch von Desinfektionsmittel, der in der Luft hing. Ruhe herrschte in dem Gebäude. Absolute Ruhe. Die Ruhe des Todes. Jim Spacey bewegte den Kopf. Da war eine weiß gestrichene Tür. Das helle Rechteck zeichnete sich deutlich durch die Dunkelheit ab. Sie war verschlossen. Der Untote erhob sich. Sekundenlang stand er starr und nur das Rasseln seiner Bronchien war zu hören. Plötzlich setzte er sich in Bewegung. Er verspürte quälenden Durst. Es war kein Durst, wie ihn Menschen und Tiere verspürten, die trinken mussten, um zu überleben. Es war eine besondere Art von Durst. Es war der Durst nach Blut... Jim Spaceys Geist befand sich in der Schattenwelt des Todes. An seine menschliche Existenz erinnerte er sich nicht mehr. Er wurde gesteuert wie eine Marionette. Seine kalte Hand legte sich auf den Drehknauf der Tür. Die Tür schwang auf und der Untote trat auf den Flur. Der Boden war weiß gekachelt. Die nackten Füße klatschten leise. Die Kälte, die aus den Fliesen in seine Beine kroch, spürte die Kreatur nicht. An der Wand stand eine Bank. Türen zweigten ab. Jim Spacey fletschte die Zähne.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00BAZ861O
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:75 Seiten
Verlag:CassiopeiaPress
Erscheinungsdatum:03.02.2013

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