Pete Hackett Lauras Heimsuchung (Unheimlicher Roman)

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Inhaltsangabe zu „Lauras Heimsuchung (Unheimlicher Roman)“ von Pete Hackett

Ist das Kind, das Laura unter dem Herzen trägt, die Brut eines Werwolfes? Das Verhängnis scheint unausweichlich. Laura muss eine Entscheidung treffen - und begegnet dem puren Grauen. Unheimlicher Roman von Pete Hackett. (Quelle:'E-Buch Text/01.09.2014')
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    Lauras Heimsuchung (Unheimlicher Roman)
    MikkaG

    MikkaG

    06. June 2013 um 19:10

    Die Idee ist eigentlich nicht schlecht: die junge Laura und ihr Ex-Freund Stefan, der sie gerade überzeugen will, ihm noch eine Chance zu geben, werden von einem Werwolf überfallen. Der Ex-Freund überlebt es nicht, und Laura ist auf einmal Hauptverdächtige. Aber die wahre Gefahr droht ihr nicht von der Polizei... Leider hat mich die Umsetzung wenig überzeugt. Zum einen hat mir der etwas hölzerne Schreibstil nicht gefallen. Die Sätze sind kurz, viele Handlungen werden in jedem einzelnem Schritt akribisch erzählt - obwohl das für die Handlung völlig unwichtig und auch uninteressant ist. Zum Beispiel: "Sie schleuderte die Bettdecke zurück und erhob sich. In der Küche angelangt öffnete sie den Kühlschrank. Sie nahm eine Tüte Milch heraus, holte ein Glas aus dem Schrank und schenkte es voll. Dann trank sie." "Sie suchten sich einen Platz und ließen sich nieder. Es dauerte einige Zeit, dann brachte eine Bedienung zwei Speisekarten und fragte nach ihren Getränkewünschen. Roland Mendel bestellte sich ein alkoholfreies Bier, Laura ein Mineralwasser. Wenig später brachte die Bedienung die Getränke. In der Zwischenzeit hatten Roland Mendel und Laura gewählt, was sie essen wollten. Die Kellnerin nahm die Bestellung auf und entfernte sich." Inhaltlich hatte ich oft Probleme, der Erzählung Glauben zu schenken. Zum Beispiel erzählt Laura der Polizei, ihrem Psychiater und diversen anderen Leuten mehrfach, dass ihr Ex-Freund von einem Werwolf getötet wurde - und wundert sich dann, dass die sie entweder für eine Lügnerin oder für völlig bekloppt halten. Es wird schon viel zu früh klar, wer der "Böse" in ihrer Umgebung ist - nur Laura merkt es natürlich nicht, obwohl er sowas von offensichtlich ist! Das Ende kommt dann etwas hoppla-hopp, und die Auflösung erschien mir im Endeffekt unglaubwürdig und zu einfach. Auch die am Schluss angedeutete Liebesgeschichte kommt so ziemlich aus blauem Himmel.

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