Pete Johnson Wie man seine Eltern erzieht

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Inhaltsangabe zu „Wie man seine Eltern erzieht“ von Pete Johnson

Achtung - Lachbauchschmerzen garantiert: Luis will Comedy-Star werden. Er hat sogar schon einen Künstlernamen: Luis, die Lachnummer. Dass auf seiner neuen Schule keiner Spaß versteht und alle nichts als Lernen im Kopf haben, ist für ihn der Horror! Und als sich auch noch seine Eltern davon anstecken lassen, muss ein Notfallplan her. Zum Glück ist da noch Maddy, die weiß, wie man Eltern erzieht ... Doch ob das gut geht?

Sehr unterhaltsam und die Witzchen zwischen durch waren auch ganz amüsant, aber leider wird keine große Handlung aufgebaut. Tagebuchähnlich!

— Leseratte2007
Leseratte2007

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    Buchraettin

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  • Rezension zu "Wie man seine Eltern erzieht" von Pete Johnson

    Wie man seine Eltern erzieht
    Logoso

    Logoso

    06. November 2010 um 08:13

    Das Buch ,,Wie man seine Eltern erzieht” von Pete Johnson erschien 2010 bei arsEdition. Der Autor hat bereits Werke wie ,,Meine beste Freundin, mein Ex und andere Katastrophen”, ,,Dich krieg ich auch noch rum!” und ,,Runaway Teacher” verfasst. Der 12-jährige Luis war immer ein Durchschnittsschüler und er sowie seine Eltern waren zufrieden mit ihm. Doch als die Familie umzieht und in eine Gegend kommt, in welcher sich die Eltern hauptsächlich damit beschäftigen zu scheinen, wie viel ihre Sprösslinge doch schon können, ändert sich das. Luis Eltern verwandeln sich plötzlich in eine dieser schrecklichen Paare aus der Nachbarschaft. Sie scheinen sich ein Vorbild an Theos Eltern zu nehmen. Dieser ist immer Klassenbester und seine komplette Zeit wird durch Kurse und Lernen belegt. Luis versteht seine Eltern einfach nicht mehr. Er träumt davon einmal ein weltbekannter Komiker zu werden, wozu braucht er da gute Noten? Als seine Eltern ihm keine Ruhe mehr lassen und sie nichts mehr zu interessieren scheint als die Schule, greift Luis zu seinem letzten Ausweg aus dieser Situation: Dem Elternerziehungs-Programm. Dieses wurde von seiner Agentin Maddy entworfen und diese schört auf den Erfolg. Wird Luis so seinen Traum retten können und die Möglichkeit bekommen zu seinem alten Leben zurückzukehren? Das erste, das mir zu diesem Werk einfällt ist, dass mir die Hauptperson Luis sofort gefiel. Er ist einer der bekannten Stimmungsmacher, der für jede Situation einen Witz parat haben. So ist sein Traum eines Tages ein Komiker zu werden auch nachvollziehbar. Luis zeigt in seinen jungen Jahren schon Entschlusskraft und Engagement zur Erfüllung seiner Träume. Mir sagt die Beschreibung dieses Charakters zu, er ist nicht wie der Durchschnitt in einer Schule lauter lerneifriger Kinder. Das ganze Buch ist in Tagebuchform verfasst. Man verfolgt Luis Eintragungen über ein halbes Jahr hinweg. Ich finde durch die gewählte Form lernt man viel mehr über den Tagebuchschreiber selbst und kann so sein Handeln leichter nachvollziehen. Die Geschichte an sich wurde in einem erfrischend lockeren Ton verfasst. Pete Johnson verstand es wirklich mich zum Schmunzeln zu bringen. Die Schule oder ,,Lernhölle” wie Luis sie nennt, gehört zu der Sorte, die von ihrem Schülern auch wirklich Leistung erwarten. Die Beschreibungen, der Handlungen der Lehrer ließen einen immer mit Luis mitfühlen. Das Cover des Buches besteht aus mehreren groben Zeichnungen, welche jeweils Situation der Geschichte wiedergeben. Dieses Element gefiel mir vor allem nach dem Lesen sehr gut. Besonders Luis mit seinem breiten Grinsen in der Mitte. Kurz: Ich kann diese Buch wirklich weiterempfehlen. Für Kinder zwischen 8-12 Jahren genau das richtige für entspannte Nachmittage!!

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  • Rezension zu "Wie man seine Eltern erzieht" von Pete Johnson

    Wie man seine Eltern erzieht
    RoccosMom

    RoccosMom

    16. October 2010 um 09:06

    Herzlich Willkommen in Streber-City Luis wird von seinen Eltern nach Streber-City verschleppt. Als normaler Junge geht er dort, zwischen den ganzen Strebern der Eliteschule, völlig unter. Dabei interessieren ihn die vermeintlich schlechten Noten weniger als die freundlose Art seiner Mitbürger. Schließlich will Luis Komiker werden. Wie aber soll er das anstellen, wenn keiner in seiner Umgebung Spaß versteht? Doch dann kommt die Chance. Luis lernt eine gleichaltrige Agentin kennen, die ihn zu einem Fernsehcasting für Kinder anmeldet. Der Verlag selbst beschreibt Pete Johnsons Werk als „Ein Katastrophen-Tagebuch zum Totlachen“. Und genau das trifft den Nagel auf den Kopf. Schon der Klappentext hat mich Schmunzeln lassen. Luis hat so eine amüsante Sicht der Dinge, dass ich ein Dauergrinsen im Gesicht hatte. Sein einziges Ziel, nämlich andere Menschen zum Lachen zu bringen, verfolgt er konsequent. Weder lässt er sich von spießigen Nachbarn oder strengen Eltern, noch von der alterwürdigen Lernhölle davon abbringen Komiker werden zu wollen. Dabei hat er tatsächlich gute Witze auf Lager. Und als seine Eltern es im Laufe des Buches dann doch noch zu bunt treiben, da startet er einfach das Eltern-Erziehungsprogramm (welches mich ehrlich gesagt an meine eigene Kindheit erinnert hat). Bei Luis entwaffnender Kinderlogik geht einem als Erwachsener oft ein Licht über die Gefühlswelt von Kindern auf. Neue Sichtweisen werden eröffnet und so manch einer kann sich nach dieser komischen Lektüre vielleicht besser in sein Kind hinein versetzten. Denn welche Eltern haben nicht selbst schon einmal zu hohe Anforderungen an ihre Sprösslinge gehabt oder Fehler in der Erziehung gemacht? Das Buch ist in 13 Kapitel unterteilt, die wiederum in mehrere Tagebucheinträge eingeteilt sind. Das ganze spielt in einem Zeitraum von etwa einem halben Jahr. Die kurzen Tagebucheinträge garantieren einen schnellen Leseerfolg – auch für ungeübte Leser. Dieses besondere Krisentagebuch ist also durchaus auch zu empfehlen, um weniger belesene Kinder ans Medium Buch zu gewöhnen. Kleine skurrile Zeichnungen lockern den Text zusätzlich auf. Bei Pete Johnsons Werk handelt es sich um eine handliche Klappenbroschur mit Spotlack. Ausgebreitet ergeben die Klappen ein zusammenhängendes Bild mit dem Cover. Aus der hinteren Klappe kann ein Türhänger „Bitte nicht stören… ich lese!“ ausgeschnitten werden. Die lustigen, gekritzelten Zeichnungen von der Titelseite finden sich, zu den passenden Tagebucheinträgen, im Buch wieder. Das Cover bereitet einem schon beim Anschauen gute Laune und gibt gut die Stimmung vom Inhalt wieder. Das Kinderbuch „Wie man seine Eltern erzieht“ ist für alle von 10-99 Jahren geeignet. Beim Lesen von Luis Alltag musste ich ein klein wenig an die Kinderserie „Der kleine Nick“ denken, was mir gut gefallen hat. Mit dieser Lektüre kommt auf jeden Fall die eine und andere Kindheitserinnerung wieder hoch. Und nach 176 Seiten heißt es definitiv: „Ob gewollt oder nicht, Luis findet man einfach wunderbar!“

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  • Rezension zu "Wie man seine Eltern erzieht" von Pete Johnson

    Wie man seine Eltern erzieht
    TheDianaBooks

    TheDianaBooks

    17. September 2010 um 15:10

    Der zwölfjährige Luis zieht mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder Elliot nach „Streber-City“ in die Nähe von London. Dieser Umzug bringt für Luis eigentlich nur Nachteile mit sich: blöde Streber, humorlose Lehrer und nervige Nachbarn. Und das Schlimmste ist, dass niemand Luis wahnsinnig tollen Witze versteht. Denn Luis möchte später Komiker werden und denkt sich ständig neue Witze aus. Er sieht seine große Chance, als er von einem Talent-Casting erfährt. Doch nun stehen ihm seine Eltern im Weg. Diese haben sich in „Streber-City“ zu absoluten „Ungeheuern“ verwandelt…sie erwarten von Luis sehr gute Noten und möchten ihn zu sämtlichen Bildungskursen anmelden. Zu ihren neuen Vorstellungen gehört jedoch kein Talent-Casting… - Anfangs stand ich dem Buch noch etwas kritisch gegenüber. Da es ein Kinder-/Jugendbuch ist und nur relativ wenige Seiten (173) hat, hatte ich die Befürchtung, dass der Schreibstil plump ist und witzig erscheinen soll. Trotz meiner Bedenken griff ich zu dem Buch und begann es zu lesen. Und schon auf der ersten Seite musste ich lachen. Luis hat mein Leserherz im Sturm erobert. Er ist ein so lustiges kleines Kerlchen und seine schlagfertigen Tagebucheinträge zu lesen war ein Genuss. Seine Art mit Schwierigkeiten, die sich ihm in den Weg stellen, umzugehen, ist beeindruckend. Er gibt nicht auf, sucht nach einer Lösung und verliert dabei niemals seinen Humor, Luis’ Charakter und die der anderen Personen sind vom Autor gut ausgearbeitet und beschrieben. Sein Schreibstil konnte mich außerdem wirklich überzeugen. Das Buch wurde an keiner Stelle plump oder langweilig. Es blieb bis zum Ende lustig und spannend! :) Die kleinen Illustrationen im Buch sind nur das I-Tüpfelchen. Pete Johnson hat ein wunderbares Kinder- und Jugendbuch geschaffen, das für alle junggebliebene und humorvolle Erwachsene ein Lesevergnügen sein wird! :) Schade, dass es nur so wenige Seiten hat und so schnell vorbei war. Da bleibt mir nur zu hoffen, dass Luis sich entscheidet, sein Leben weiter in einem Tagebuch festzuhalten… ;)

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