Pete Johnson , Alexander von Knorre Wie man seine voll verkorksten Eltern erzieht

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Inhaltsangabe zu „Wie man seine voll verkorksten Eltern erzieht“ von Pete Johnson

Für Luis wird der Umzug in die neue Stadt der absolute Horror: An seiner neuen Schule gibt es nur Streber und die Lehrer sind humorlos und verstaubt. Keiner versteht seine wahnsinnig lustigen Witze und seine Karriere als Comedy-Star kann er hier wohl knicken. Zu allem Überfluss benehmen sich seine Eltern plötzlich äußerst merkwürdig und verlangen von ihm mehr schulisches Engagement ... Doch dann hat Luis die rettende Idee: Er meldet sich heimlich zu einem casting an. Jetzt wird er ein Star!

Ich bezweifle, dass Kinder im Zielgruppenalter verstehen, wie falsch Luis handelt.

— MissStrawberry

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  • Verkorkste Eltern oder verkorkster Luis?

    Wie man seine voll verkorksten Eltern erzieht

    MissStrawberry

    08. March 2017 um 12:42

    Luis ist mit seinen Eltern umgezogen und landet auf einer Schule, die völlig anders ist, als seine alte. Dann verändern sich seine Eltern plötzlich und verlangen von ihm Bestnoten und Sonderaktivitäten. Luis möchte aber Comedy-Star werden und geht heimlich zum Casting …So wirklich lustig fand ich das Buch nicht und ich bin auch nicht wirklich davon überzeugt, ob man 10-12 Jährigen sagen soll, wie man seine Eltern blockiert, heimlich zu Castings geht und es als lustig und witzig hinstellt, keinerlei Interesse für die Schule zu haben. Luis ist ein sehr eigensinniger Junge, der mir wenig sympathisch ist und der keinerlei Argumenten zugänglich ist. Auch am Ende des Buches ist nicht wirklich klargestellt, wozu Lernen gut ist und wie man ein gutes Verhältnis zu Lehrern und Eltern bekommen kann. Das gefällt mir ganz und gar nicht.Es gibt sehr viel lustigere Bücher für diese Zielgruppe, die Verständnis für die Kids aufbringen und diesen helfen, mit ihrem Schulalltag, den Eltern, der einsetzenden Pubertät und allem Chaos klarzukommen – auf positive Weise. Hier ist die Aussage für mich eigentlich nur: es gibt nur zu lasche oder zu strenge Eltern, bei Schulproblemen wechselt man einfach die Schule und als Junge ist man am besten so rotzig wie möglich zu allen Erwachsenen. Keine gute Idee.Deshalb kann ich dem Buch auch nur drei Sterne geben, mit Tendenz zu zwei …!

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  • Auch für erwachsene Leser und Eltern sehr lesenswert

    Wie man seine voll verkorksten Eltern erzieht

    antjemue

    22. February 2017 um 10:55

    Obwohl meine Söhne im Prinzip aus dem Haus sind und ich die hin und wieder schlimmen Phasen mit pubertierenden Schulkindern glücklicherweise hinter mir habe, reizte es mich, dieses Buch zu lesen. Kann ich mich doch noch gut an die Zeiten erinnern, die mir als Mutter jede Menge graue Haare bescherten. Außerdem finde ich sehr gut, dass hier die Problematik aus der Sicht eines Jungen aufgezeigt wird. Gerade im Alter von 10 – 12 Jahren haben manche Jungen ein Problem mit Mädchen als Hauptprotagonisten und fassen eigentlich richtig gute Geschichten nur deshalb nicht an. Dass sich das irgendwann wieder gibt, kann ich auch aus eigener Erfahrung berichten. Leicht und flüssig ließ sich diese Geschichte in Form eines Tagebuches aus der Sicht des 12-jährigen Hauptprotagonisten Luis lesen. Dieser ist aufgrund eines Jobwechsels seines Vaters mit Eltern und kleinem Bruder in die Nähe von London gezogen und muss sich nun in das neue Umfeld, besonders die neue Schule, eingewöhnen. Und in letzterer fühlt er sich überhaupt nicht wohl. Aber auch die Nachbarn sind nicht ohne. Wenn Luis neuerdings im Garten spielt, gibt es Beschwerden von der Nachbarin, dass dies deren 5-jährige Tochter beim Lernen störe. Auch Theo, der Junge in der neuen Klasse, mit dem sich Luis angefreundet hat, hat überhaupt keine Freizeit. Nach der Schule hetzt dieser von einem Förderkurs zum nächsten… Innerhalb von 2 Stunden hatte ich dieses Buch ausgelesen. Während des Lesens wurden bei mir viele Situationen, die ich während der Schulzeit meiner Kinder erlebt habe, noch einmal wachgerufen. Meine Sympathien lagen tatsächlich die ganze Zeit komplett beim Hauptprotagonisten Luis, ich konnte mich wirklich gut in seine Empfindungen hinein versetzen. Trotzdem muss ich zugeben, dass ich mich auch in Handlungen seiner Mutter wieder entdeckte. Allerdings muss ich im Nachgang sagen, dass die Abschaffung des Fernsehens meinen Söhnen tatsächlich nicht geschadet hat. Kindererziehung und deren Förderung ist ein heikles Thema und ein Patentrezept gibt es dafür mit Sicherheit nicht. In jedem Fall sollte man jedoch ein gesundes Maß walten lassen und den Terminplan eines Kindes so gestalten, dass es tatsächlich auch noch Zeit für sich selbst hat. Eltern wie die von Theo kannte ich auch einige. Das wirklich Schlimme an der Sache ist, sie meinen es tatsächlich gut. Zu gut, wie man dann auch bei den Auswirkungen auf Theo in der Geschichte lesen kann. Obwohl das Buch tatsächlich wirklich witzig ist und wahrscheinlich erst einmal nur dadurch auch die eigentliche Zielgruppe erreichen wird, legt es gekonnt den kritischen Finger in Wunden unserer Gesellschaft. Meiner Meinung nach hat der Autor mit dieser Geschichte ein kleines satirisches Meisterwerk geschaffen, welches sich auch Eltern von Kindern im Schulalter gönnen sollten. Es könnte durchaus helfen, einige Probleme im Umgang mit den Sprösslingen zu lösen. Der Autor Pete Johnson (Jahrgang 1965) arbeitete als Filmkritiker und Lehrer für Englisch, Drama und Medienkunde. Den Verlagsinformationen konnte ich weiterhin entnehmen, dass er inzwischen zu den bekanntesten und beliebtesten Autoren Englands gehört und er für seine Kinder- und Jugendbücher auch schon mehrfach ausgezeichnet wurde. In Deutschland ist diese Geschichte von Luis übrigens im Jahr 2010 schon einmal als Taschenbuch erschienen, da allerdings unter dem Titel „Wie man seine Eltern erzieht“. Inzwischen sind in deutscher Übersetzung auch noch weitere Bücher des Autors erschienen. Da werde ich mit Sicherheit auch noch einige lesen.

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  • Achtung Neuauflage mit geändertem Titel

    Wie man seine voll verkorksten Eltern erzieht

    connychaos

    13. February 2017 um 19:23

    Luis zieht mit seiner Familie in eine andere Stadt, natürlich muss er auch an eine neue Schule. Doch er fühlt sich dort nicht wohl, es wimmelt dort vor Strebern und Spießern. Die Eltern schleppen ihre Kinder zu diversen Förderungen um deren schulische Leistungen positiv zu beeinflussen. Da muss Luis' Mutter natürlich mitmachen, bisher hat sie Luis und seinen kleinen Bruder immer in Ruhe gelassen, die Zensuren ließen deshalb auch zu wünschen übrig und Luis war eher der Klassenclown. Das ändert sich nun, Luis versucht seine Eltern zu erziehen, damit er weiterhin genug Freizeit hat. Das Buch erschien bereits 2010 unter dem Titel "Wie man seine Eltern erzieht: Mein Katastrophen-Tagebuch". Das finde immer unglücklich gelöst, wenn Neuauflagen unter anderem Titel erscheinen. Auf den ersten Blick vermuteten wir nämlich eine Fortsetzung. Das Buch ist wie ein Tagebuch geschrieben, Luis' Einträge sind immer recht kurz, sodass auch Lesemuffel schnell voran kommen. Es liest sich ganz nett, ab und an kann man darüber schmunzeln und erkennt sich bzw seine Eltern oder die der Klassenkameraden darin wieder. Aber leider gibt es auch ein paar Längen, hier hätte sich meine Tochter (11) etwas mehr Spannung oder wenigstens ein paar richtige Lacher gewünscht. Zur leichten Lektüre zwischendurch ist das Buch ganz ok, an Gregs Tagebuch oder Dork Diaries kommt es nicht ran.

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  • Buchverlosung zu "Wie man seine absurd analogen Eltern updated" von Pete Johnson

    Wie man seine absurd analogen Eltern updated

    arsEdition_Verlag

    In diesem Jahr haben wir Pete Johnsons ›Eltern‹-Reihe in neuem Gewand veröffentlicht. Dies möchten wir nun gerne mit euch feiern und verlosen jeweils 6 Exemplare der vier Bände um Luis und seine Eltern. Darum geht’s in den vier Büchern der Reihe: (Jugendbuch, ab 10 Jahren): ›Wie man seine voll verkorksten Eltern erzieht‹ Für Luis wird der Umzug in die neue Stadt der absolute Horror: An seiner neuen Schule gibt es nur Streber und die Lehrer sind humorlos und verstaubt. Keiner versteht seine wahnsinnig lustigen Witze und seine Karriere als Comedy-Star kann er hier wohl knicken. Zu allem Überfluss benehmen sich seine Eltern plötzlich äußerst merkwürdig und verlangen von ihm mehr schulisches Engagement... Doch dann hat Luis die rettende Idee: Er meldet sich heimlich zu einem Casting an. Jetzt wird er ein Star! ›Wie man seine voll peinlichen Eltern erträgt (AT)‹ Luis muss dringend an seiner Karriere als Comedian arbeiten, doch ausgerechnet jetzt drehen seine Eltern total durch! Seit Luis’ Dad einen neuen, sehr jungen Boss hat, sagt er Dinge wie "Yo!", kauft grellbunte Hemden und will sich mit seinem Sohn auf Facebook anfreunden. Es muss dringend etwas geschehen! Zum Glück hat Luis Maggy, seine selbsternannte Agentin, auf die er sich voll und ganz verlassen kann und die seinen schrägen Sinn für Humor teilt. Doch ausgerechnet Maggy hängt in letzter Zeit immer wieder mit  dem voll nervigen Edgar ab, der Gedichte schreibt und furchtbar tiefsinnig ist. Luisʼ einziger Lichtblick: Er kann in der Castingshow ›Kids mit Biss‹ auftreten, in der sich jugendliche Talente einem superkritischen Publikum stellen. Wird er jetzt ein Star? ›Wie man mit seinen total durchgeknallten Eltern fertig wird (AT)‹ Bei Luis hängt der Haussegen gewaltig schief: Sein Vater kümmert sich plötzlich mit Begeisterung um die Hausarbeit und verlangt von seinen beiden Söhnen allen Ernstes mehr Einsatz in Sachen Zimmer-Aufräumen und Sauberkeit. Echt ätzend! Dabei hat Luis ganz andere Probleme – seine Noten in Geschichte bewegen sich auf Null-Niveau und seine Karriere als Comedian steckt in einer Sackgasse. Und zu allem Überfluss funkt ihm auch noch der schreckliche Langweiler Edgar dazwischen …   ›Wie man seine absurd analogen Eltern updated‹ Luis ist selig – als aufstrebender Comedian hatte er doch tatsächlich die Chance, in einer Fernsehshow als Gast aufzutreten! Er erzählt jedem einzelnen davon – doch zu Luis‘ blankem Entsetzen fällt sein Auftritt bei der tatsächlichen Ausstrahlung dem Schnitt zum Opfer. Nun steht er vor der ganzen Schule als Lügner dar. Luis zieht die Konsequenzen und beschließt nach dieser Schmach seine vielversprechende Karriere zu beenden. Für immer.Doch auch zu Hause entwickeln sich die Dinge nicht besser: Luis‘ Vater besucht Erziehungs- und Elternkurse und will der Aufzucht seines Nachwuchses zukünftig seine geballte Aufmerksamkeit schenken. Das gipfelt in der Androhung einer computer-, fernseh- und internetfreien Auszeit, die bewirken soll, dass die „Familie wieder näher zusammenrückt“. Der blanke Horror! Auf Luis kommt eine Woche in der Steinzeit zu!Wie soll man das überleben, wenn man eigentlich seinem Humor abgeschworen hat? Wenn ihr eines der insgesamt 24 Verlosungsexemplare (jeweils 6 Exemplare jedes Bandes) gewinnen möchtet, dann beantwortet einfach unsere Frage: Was nervt euch besonders an euren Familienmitgliedern – und wofür möchtet ihr ihnen danken? Wir drücken euch allen die Daumen!

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