Pete Smith

 3.8 Sterne bei 74 Bewertungen
Autor von Arm sind die anderen, Das Mädchen vom Bethmannpark und weiteren Büchern.
Pete Smith

Lebenslauf von Pete Smith

Pete Smith wurde 1960 als Sohn einer Spanierin und eines Engländers in Soest/Westfalen geboren. An der Universität Münster studierte er Germanistik, Philosophie und Publizistik und arbeitete nach seinem Magister-Examen zunächst als Redakteur, bevor er sich dem literarischen Schreiben zuwandte. Er schreibt Romane, Jugendbücher, Erzählungen und Hörspiele. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt.

Alle Bücher von Pete Smith

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Arm sind die anderen

Arm sind die anderen

 (24)
Erschienen am 01.10.2013
Das Mädchen vom Bethmannpark

Das Mädchen vom Bethmannpark

 (17)
Erschienen am 06.05.2016
Endspiel

Endspiel

 (12)
Erschienen am 31.01.2015
So voller Wut

So voller Wut

 (9)
Erschienen am 22.02.2012
1227 Verschollen im Mittelalter

1227 Verschollen im Mittelalter

 (7)
Erschienen am 03.03.2017
168 Verschollen in der Römerzeit

168 Verschollen in der Römerzeit

 (1)
Erschienen am 01.02.2017
2033 Verschollen in der Zukunft

2033 Verschollen in der Zukunft

 (1)
Erschienen am 01.02.2017
Mein Freund Jeremias

Mein Freund Jeremias

 (1)
Erschienen am 19.12.2014

Neue Rezensionen zu Pete Smith

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TanteGhosts avatar

Rezension zu "1227 Verschollen im Mittelalter" von Pete Smith

Zeitreisen und ihre Gefahren
TanteGhostvor einem Monat

Die Wissenschaft behauptet, es geht nicht. Doch ein Eliteschüler macht es einfach.

Inhalt:
Nelson sitzt im Unterricht, als ein Gewitter über das Internat hinweg fegt. Die Klasse diskutiert gerade über Zeitreisen. Doch das Thema ist erst einmal gegessen.
Nicht so für Nelson. Er erfährt, dass vor zwei Jahren ein Mitschüler spurlos verschwunden ist. Er stellt Nachforschungen über den Jungen namens Levent an und findet sein Tagebuch.
Gemeinsam mit Luk und Judith liest er das Tagebuch, findet die Zeitmaschine, die Levent gebaut hat und kann heraus finden, was mit Levent passiert ist.
Es ist klar, dass die drei ihren Mitschüler aus seiner Lage befreien müssen. Denn kein anderer sonst ist in der Lage dazu.
Ein Abenteuer im Mittelalter nimmt seinen Lauf.

Der erste Satz:
„Das Gewitter kam näher. In den letzten Minuten hatte sich der Himmel über der Burg zusehends verfinstert.“

Der letzte Satz:
„„Hier habe ich eines. Und es ist mindestens 2000 Jahre alt.““

Fazit:
Von der Seitenzahl ein wirklich niedliches, kleines Büchlein. Ein Jugendbuch, wie mir dann ziemlich schnell klar wurde. Aber in dem Fall ist das so ziemlich egal. Denn die Story ist toll. Sie war anders, als ich es erwartet hatte, aber deswegen trotzdem toll. Zeitreisen bieten doch immer reichlich Stoff zum Nachdenken.
Kluge Köpfe in einer Eliteschule sind ja nicht seltenes. Dass aber ein der der klugen Köpfe eine Zeitmaschine baut, ist dann schon etwas anderes. - Der Autor macht einen geschickten Zug, indem er einen Haken um einen angeblich entführten Mitschüler geht. Ich dachte wirklich, dass die komplette Klasse durch dieses gewaltige Gewitter durch die Zeit befördert wird. Klasse geschrieben, die Stelle.
Auch so war der Text einfach und gut verständlich geschrieben. Die paar Fachbegriffe am Anfang und am Ende des Buchens sind nicht weiter tragisch. Einiges konnte ich mit Logik verstehen, anderes wurde durch die Handlung erklärt.
Auch die Zeit, die die Protagonisten im Mittelalter verbringen, war authentisch. Der Autor konnte das Leben und das allgemeine Misstrauen gut in der Handlung einbringen. Es wirkte alles irgendwie ehrlich ich hätte es ihm auch abgekauft, wenn er mit das als wahre Begebenheit erzählt hätte.
Einzig das Turnier an sich war etwas langweilig und ausschweifend beschrieben. Ich habe genau das vor mir gesehen, was die streifen aus Hollywood auch immer erzählten. Ich denke nicht, dass es dazu einer großartigen Recherche bedurft hätte.
Einzig die Burg hat mein Interesse geweckt. Da werde ich auf jeden Fall mal googeln, ob es die gibt oder nicht. Der Name dürfte ja so oft nicht auf einer Burg lasten.
Das Cover meiner Ausgabe war allenfalls ein wenig nichtssagend. Das hat mich das Buch auch immer mal wieder hinten an stellen lassen. - Aber es hat sich ja dann doch eine spannende Handlung ergeben. Und auch die Tatsache, dass es ein Jugendbuch ist, mindert Qualität und Lesespaß um keinen Millimeter.

Eine klare Leseemfpehlung. Die eigentliche Zielgruppe ist hierbei so ziemlich egal. Die Story an sich konnte sich sehen und lesen lassen.
Eine seichte Unterhaltung, als Feierabend- oder Urlaubslektüre hervorragend geeignet.

(Auszüge des des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

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Bluesky_13s avatar

Rezension zu "Arm sind die anderen" von Pete Smith

Eine sehr verantwortungslose Mutter
Bluesky_13vor einem Jahr

MEINE MEINUNG

Dieses Buch geht einem schon unter die Haut und wenn man bedenkt, dass dies ein Jugendbuch ist, denkt man noch viel mehr nach.

Diese Kinder, die da allein gelassen wurden, waren noch sehr jung.

Unser Sly, gerade mal 16 Jahre und dann hatte er noch 3 Geschwister und eine kranken Großvater.


Man liest das Buch in einem Rutsch durch, weil man ja wissen möchte, was mit der Mutter ist.

Wie kann eine Frau ihre 4 Kinder ausgerechnet an Weihnachten im Stich lassen. Es ist immer schlimm, aber an Weihnachten kaum zu verstehen.

Leider kein Einzelfall und es wird viel zuwenig Hilfe angeboten, wenn Menschen mit solchen Situationen überfordert sind.


Ich habe dieses Buch mit gemischten Gefühlen gelesen. Man merkt lediglich an der Sprache zwischen den Kindern, dass dies ein Kinderbuch ist.

Die gehen so richtig wie Geschwister miteinander um, da wird nichts beschönigt oder schön geredet. Dieses Buch zeigt einen außergewöhnlichen Familienzusammenhalt und der ist in einer solchen Situation auch wichtig.


Die Geschwister, hielten wenn es darauf ankam wirklich gut zusammen. Sie hatten ja nur noch sich und waren aufeinander angewiesen. Es beginnt eine sehr abenteuerliche Suche nach der Mutter und sie nehmen viele Gefahren auf sich. Doch gemeinsam lösen sie diese Probleme und sie wachsen als Geschwister zusammen.


Ich fand dieses Buch wirklich sehr schön, wenn auch stellenweise sehr traurig. Es ist eine Geschichte, die zum nachdenken anregt.

So eine Geschichte als Jugendbuch zu schreiben ist eine wirklich schöne Idee.

Um den Kindern und Jugendlichen die Familie etwas näher zu bringen, ist dieses Buch sehr geeignet.


Vielleicht sollten wirklich viele Jugendliche aber auch Erwachsene dieses Buch lesen und nicht nur immer die Augen vor Schicksalen anderer verschließen.



Eure Bluesky_13

Rosi           

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S

Rezension zu "So voller Wut" von Pete Smith

Total oberflächlich. Null Liebe. Und tierfeindlich.
Sanieinsanityvor 2 Jahren


Langweilig und total oberflächlich. Mit Liebe hat das nichts zu tun. 
Habs nach zu viel Schlampen-Scheiß abgebrochen. Unerträglich. 
Und...tierfeindlich :-( 
Fliege töten, nur weil sie nervt? 
Jemanden umbringen, geht's noch?  würdet ihr das mit Hunden oder Katzen auch machen?
Würdet ihr wollen, dass eine uns überlegene Spezies, für die wir nur Ameisen sind, so mit uns umgeht? 
Jemanden gezielt töten = Mord. 
Wir alle sind Lebewesen. Egal ob groß oder klein. 






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Gespräche aus der Community

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Liebe Leser, liebe Freunde der Gegenwartsliteratur,

vor wenigen Tagen ist im Frankfurter Societätsverlag mein neuer Roman "Das Mädchen vom Bethmannpark" erschienen. Nach dem großen Erfolg meines im vergangenen Jahr hier vorgestellten Romans "Endspiel" möchte ich eine weitere Leserunde eröffnen. 

Zum Inhalt:
Unweit des Frankfurter Bethmannparks entdeckt ein Anwohner eine bewusstlose junge Frau, die sich, als sie erwacht, an nichts erinnert: weder wie sie heißt oder wo sie wohnt noch was mit ihr passiert ist. Offenbar leidet sie an Amnesie. Während sich Ärzte ihrer annehmen und manchem der Verdacht kommt, dass sie möglicherweise nur simuliert, bemüht sich die Polizei, die Identität der mysteriösen Fremden zu ermitteln. Doch niemand scheint sie zu vermissen… 
Unterdessen verzweifelt Jakob, Ergotherapeut in der Neurologischen Rehaklinik Kirschwald, zusehends am Schicksal seiner Patienten. Oft erzählt er ihnen Episoden aus den Biografien berühmter Personen und ermuntert sie, vorübergehend in deren Leben zu schlüpfen. Auf diese Weise verwandeln sie sich in Edgar Wallace, Albert Einstein, Gandhi oder Coco Chanel und schöpfen daraus neuen Lebensmut.
Als die unbekannte junge Frau in die Rehaklinik verlegt wird, kreuzen sich die Wege der beiden Protagonisten. Jakob ist von der geheimnisvollen Schönen auf Anhieb fasziniert. Umso mehr, da sie ihn an die erste Liebe seines Lebens erinnert…

Zu gewinnen gibt es 15 signierte Exemplare meines Romans "Das Mädchen vom Bethmannpark". Ich freue mich auf Eure Bewerbungen bis einschließlich 28. Mai und bitte Euch,folgende Frage zu beantworten:
Amnesie ist in der Literatur und im Film ein wiederkehrendes Motiv. Was macht für Euch die Faszination dieses Themas aus?
Schon jetzt möchte ich Euch für Eure Antworten danken, auf die ich ebenso gespannt bin wie auf Eure Diskussionsbeiträge und Fragen. Selbstverständlich werde ich jede Frage zeitnah beantworten.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Eure Rezensionen zum Abschluss der Leserunde nicht nur auf Lovelybooks, sondern auch aufAmazon:
www.amazon.de/Das-M%C3%A4dchen-Bethmannpark-Pete-Smith/dp/3955421910

und/oder Thalia:
www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/das_maedchen_vom_bethmannpark/pete_smith/ISBN3-95542-191-0/ID44202799.html

und/oder Hugendubel
www.hugendubel.de/de/buch/pete_smith-das_maedchen_vom_bethmannpark-25350024-produkt-details.html?searchId=27109124

und/oder Buch24:
www.buch24.de/1463229039-246428461/shopdirekt.cgi?id=17076351&p=3&sid=&static=0&nav=

und/oder anderen Online-Verkaufsportalen wie buecher.de, buch.de, libri.de und bol.de oder Bücher-Blogs posten könntet, auf denen Ihr unterwegs seid. Natürlich freue ich mich auch über Punkte in der Lovebooks-Autorenliste, Kategorie Romane, und über neue Facebook-Freundschaften.


Herzliche Grüße,
Pete Smith
www.pete-smith.de
www.facebook.com/Pete-Smith-1507529702820724/?ref=aymt_homepage_panel

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Letzter Beitrag von  Blausternvor 2 Jahren
Zur Leserunde
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Leserunde zu „Endspiel“ von Pete Smith
Liebe Bücherfreunde, liebe Freunde der Gegenwartsliteratur,
ich möchte Euch sehr herzlich zu einer Leserunde einladen, in deren Mittelpunkt mein neuer Roman „Endspiel“ steht, erschienen im Frankfurter Societätsverlag.

Zum Inhalt:
Frühsommer 2010. Nach Lenas Triumph in Oslo blicken die Deutschen gebannt nach Südafrika, wo sich Özil, Klose und Podolski anschicken, einen weiteren Traum zu verwirklichen. In der allgemeinen Aufbruch-Stimmung empfindet der 29-jährige Lionel Kaufmann sein eigenes Leben nur umso bedrückender. Seine Dissertation kommt nur schleppend voran; seine Berufsaussichten als Historiker sind düster; und ob seine Beziehung zu Uli tatsächlich trägt, daran hegt er zunehmend Zweifel.
Ein Freund vermittelt ihm einen Job: In der Villa Lichtblick, einer noblen Seniorenresidenz am Frankfurter Dornbusch, soll Lionel alten Menschen die virtuelle Welt des Internets erschließen. Eine seiner Schülerinnen ist die 79-jährige Elena Morgenstern, eine ebenso kluge wie beharrliche alte Dame, die sich Schritt für Schritt in sein Leben schleicht. Eines Tages drückt sie ihm einen Koffer in die Hand, in dem sich nicht weniger befindet als ihr Leben. Lionel soll festhalten, was nach ihrem Tod dem Vergessen anheimfiele, vor allem aber das Andenken Seraphins bewahren, der Liebe ihres Lebens.
In Tagebüchern, Briefen, Aufzeichnungen, Skizzen und Gerichtsprotokollen erzählt Elena von ihrer Kindheit im Dritten Reich, ihrer Flucht aus Ostpreußen, ihrer Internierung in Dänemark, ihrer ersten Begegnung mit Seraphin in einem Übergangslager, ihrer Hochzeit, ihren sieben gemeinsamen Jahren in Frankfurt am Main und Seraphins Freitod in der Nacht nach dem Wunder von Bern. Aber vor allem erzählt sie vom Auschwitz-Prozess, dem bedeutendsten Prozess der deutschen Nachkriegsgeschichte, in dem Elena Antworten auf Fragen zu finden hofft, die sie Seraphin nie gestellt hat: Wie er Auschwitz überleben konnte, um am Ende doch noch in Auschwitz zu sterben…

Eine Leseprobe findet Ihr hier: http://www.societaets-verlag.de/sites/default/files/leseprobe_smith_endspiel.pdf

Zu gewinnen gibt es 10 signierte Exemplare meines „Endspiels“. Ich freue mich auf Eure Bewerbungen bis einschließlich 29. März 2015 und bitte Euch, darin folgende Frage zu beantworten: 


Gehört Auschwitz zur Identität jedes Deutschen, oder sollte man besser einen Schlussstrich ziehen unter dieses Kapitel deutscher Geschichte?

Vielen Dank für Eure Antworten, auf die ich ebenso gespannt bin wie auf Eure Diskussionsbeiträge und Fragen, die ich während der Leserunde gern beantworte!

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Eure Rezensionen am Ende der Leserunde nicht nur auf Lovelybooks, sondern auch auf Amazon (http://www.amazon.de/Endspiel-Ein-Frankfurt-Roman-Pete-Smith/dp/3955421201/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1426796280&sr=1-3&keywords=endspiel), Thalia (http://www.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=86190FDBD1B75ABEDE31E37243607BB3.tc2pc?sq=smith+endspiel&sswg=ANY×tamp=1426796370487), Hugendubel (http://www.hugendubel.de/shop/frankfurt-a-m-/endspiel/smith-pete/products_products/detail/prod_id/41981732/) und/oder anderen Verkaufsportalen und Bücher-Blogs posten könntet. Natürlich freue ich mich auch über Punkte in der Autorenliste, Kategorie Romane, und ein Like auf meiner Autorenseite bei Facebook.


Herzliche Grüße,
Pete Smith
www.pete-smith.de
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Zur Leserunde
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Liebe LovelyBook-Leser, ich möchte mit Ihnen/Euch eine Leserunde zu meinem neuen Roman "Arm sind die anderen", erschienen bei Ueberreuter, starten. Zum Inhalt: Es ist die Nacht vor Heiligabend. Sylvester, genannt Sly, kommt von einer Tour durch das Frankfurter Bahnhofsviertel heim. Am Badezimmerspiegel entdeckt er eine Botschaft seiner Mutter: „Ich kann einfach nicht mehr“… Mit seinen drei Geschwistern und seinem verwirrten Opa macht sich Sly auf die Suche nach seiner Mutter, eine abenteuerliche Odyssee, die ihn vom sozialen Brennpunkt am Rande der Stadt in die unterschiedlichsten Quartiere der Bankenmetropole treibt. Die Schatten der Vergangenheit holen ihn ein – der prügelnde Stiefvater, die anhaltenden Geldsorgen, Mamas dunkle Tage. Arm sind die anderen, dachte er die ganze Zeit, jetzt weiß er es besser. Doch in seiner größten Not findet Sly Hilfe: bei seinen Geschwistern, seinen Freunden, einer geheimnisvollen Schönen, seiner Nachbarin und am Ende sogar bei seinem Opa und einem Hellseher. Der Verlag hat mir zehn Exemplare zugesandt, die ich, natürlich signiert, gern an die Teilnehmer der Leserunde senden werde. Als Einstimmung auf den Roman bitte ich um eine kurze Einschätzung, wie sich Armut bei uns definiert, beispielsweise "Arm ist, wer..." Sollten mir mehr als zehn Leser folgen, entscheidet das Los. Da ich ab Mitte nächster Woche auf Lesereise in Norddeutschland bin, würde ich gern den kommenden Montag, 12. Dezember, als Bewerbungsfrist setzen. Dann kann ich die Bücher am Dienstag verschicken und wir könnten in der Vorweihnachtswoche mit der Leserunde starten. Oder ist die Frist zu kurz? Ich freue mich auf möglichst viele Leser!
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