Pete Smith So voller Wut

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Inhaltsangabe zu „So voller Wut“ von Pete Smith

Chronik eines angekündigten Amoklaufs Alles läuft wie immer für Jamal an seiner Frankfurter Schule, bis seine Freundin Jasmin aus Jux eine gefälschte Amok-Drohung verschickt. Dafür landet sie vor Gericht, und alle, Schüler, Lehrer und Medien, sind plötzlich für das Thema sensibilisiert. Parallel zu den Geschehnissen kündigt ein Junge, der sich Ronin nennt, in seinem Online-Tagebuch seine Abrechnung mit der Welt an. Er wird am Ende seine Drohung wahr machen ... Pete Smiths Roman ist eine exzellent recherchierte Annährung an ein Phänomen, das Schüler bewegt und beschäftigt. Smith regt vielfältige Diskussionen an, nicht nur über den Umgang der Medien mit solchen »Sensationen«, sondern auch über Angst, wachsende Gewaltbereitschaft und Verantwortung.

Langweilig und total oberflächlich. Mit Liebe hat das nichts zu tun. Habs nach zu viel Schlampen-Scheiß abgebrochen. Unerträglich.

— Sanieinsanity
Sanieinsanity

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  • Total oberflächlich. Null Liebe. Und tierfeindlich.

    So voller Wut
    Sanieinsanity

    Sanieinsanity

    18. November 2016 um 11:31

    Langweilig und total oberflächlich. Mit Liebe hat das nichts zu tun. Habs nach zu viel Schlampen-Scheiß abgebrochen. Unerträglich. Und...tierfeindlich :-( Fliege töten, nur weil sie nervt? Jemanden umbringen, geht's noch?  würdet ihr das mit Hunden oder Katzen auch machen?Würdet ihr wollen, dass eine uns überlegene Spezies, für die wir nur Ameisen sind, so mit uns umgeht? Jemanden gezielt töten = Mord. Wir alle sind Lebewesen. Egal ob groß oder klein. 

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  • Rezension zu "So voller Wut" von Pete Smith

    So voller Wut
    TA_Wegberg

    TA_Wegberg

    05. March 2011 um 12:10

    Ich schreibe selbst gerade ein Buch zum Thema und habe dieses daher mit besonderem Interesse gelesen. Der Aufbau gefällt mir gut: Zum einen gibt es das Pärchen Jamal und Jasmin, die in eine "Spaß"-Amokdrohung verwickelt sind, zum anderen einen anonymen künftigen Täter, der in einem Online-Tagebuch seinen Weg bis zur Tat aufzeichnet. Dass die Handlungsstränge sich am Ende treffen, ist absehbar, allerdings hätte ich mir da noch einen größeren Überraschungseffekt erhofft. Trotzdem ein gut geschriebenes Buch, das durchaus einige Einblicke in die Vorstellungswelt eines Amokläufers ermöglicht, ohne dabei ausschließlich Klischees zu bedienen.

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  • Rezension zu "So voller Wut" von Pete Smith

    So voller Wut
    KleinNase20

    KleinNase20

    03. September 2009 um 16:05

    Also der Anfang ist nen bissl träääääge, aber dann gehts richtig zur Sache - dann wurde es richtig Spannend!

  • Rezension zu "So voller Wut" von Pete Smith

    So voller Wut
    Sarlascht

    Sarlascht

    24. August 2009 um 19:44

    Kurz gesagt: im Buch geht es eigentlich nur um die Liebesgeschichte zwischen Jamal und Jasmin. Zwischendurch stehen ein paar E-Mail, welche die Wut auf die Gesellschaft, eines Unbekannten (Ronin) zeigen. Beim lesen bin ich fast verzweifelt, immer nur: ich liebe Jasmin, werde immer an ihrer Seite sein usw., beim Kauf hatte ich mir eigentlich erhofft, die Gedankenwelt eines Amokläufers näher beschrieben zu bekommen. Natürlich erfährt man in den E-Mail ein paar Details aus dem Familienleben von Ronin, aber was mir komplett fehlt, sind die Schulsituationen. Man erfährt rein gar nicht aus dem Schulalltag von Ronin und das finde ich schade, da mich gerade diese Situationen interessiert hätten. Das Buch ist voller Klischees und der Amoklauf, scheint eher im Hintergrund der Handlung zu stehen. Was ich positives sagen muss: die verwendete Sprache ist wirklich wunderbar. Also Schreibstil: 4 Sterne, Handlung: 0 Sterne - ergibt 2 Sterne. Keine Neuheit und zudem sehr langweilig.

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