Die Autoren bringen es ziemlich simpel auf den Punkt: Eigentlich soll das Völkerrecht Kriege verhindern und trotzdem reden Politiker heute so locker über „Kriegstüchtigkeit“ und Aufrüstung, als wäre das ganz normal. Genau das prangern sie an, ohne komplizierte Fachsprache, sondern klar und direkt: Wir dürfen uns an dieses Gerede nicht gewöhnen. Wenn man die Nachrichten zu Ukraine oder Nahost verfolgt, merkt man sofort, wie aktuell das ist. Das Buch erinnert daran, dass Frieden kein naiver Traum ist, sondern unser Recht und dass man dafür auch mal unbequem sein muss.







