Peter-Michael Diestel , Hannes Hofmann Diestel - Aus dem Leben eines Taugenichts?

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Inhaltsangabe zu „Diestel - Aus dem Leben eines Taugenichts?“ von Peter-Michael Diestel

Seine Amtszeit als Innenminister der DDR währte vom 18. März 1990 bis zur Vereinigung am 3. Oktober. Eine aufregende Zeit, in der alles in Bewegung war. Und ein Mann, der vieles in Bewegung setzte, gibt hier Auskunft: Wer hatte die Macht, und wer ist dieser Minister, der immer wieder in den Schlagzeilen steht? Peter-Michael Diestel berichtet in diesem Buch freimütig von einst führenden Generalen der Staatssicherheit, bundesdeutschen und russischen Geheimdienstlern, einstigen Ministerkollegen aus Ost und West, bekannten Künstlern, Parteifreunden und Parteifeinden, Bürgerrechtlern und anderen Profis und Amateuren, die sechs Monate lang Einfluss auf die deutsche Geschichte nahmen.

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  • Rezension zu "Diestel - Aus dem Leben eines Taugenichts?" von Peter-Michael Diestel

    Diestel - Aus dem Leben eines Taugenichts?

    mabuerele

    07. June 2011 um 18:54

    Hannes Hofmann schreibt die Geschichten, die ihm Peter-Michael Diestel erzählt. Peter-Michael Diestel war Mitbegründer der DSU, erster frei gewählter Innenminister der DDR und gleichzeitig ihr letzter. An ihm schieden sich die Geister. Wertkonservativ erzogen hatte er in der DDR, wie viele, seine Nische gefunden, die ihm im Wesentlichen ein Leben nach seinen Vorstellungen ermöglichte. Es war ein Leben mit den Grenzen, die ihn der Staat setzte. Im Buch wird vorwiegend über die letzten 174 Tage der DDR berichtet. Und vieles, was Diestel über sein Erleben berichtet, liest sich anders als in den Sonntagsreden der Politiker. Auf Grund seiner Erziehung und seines Lebens in der DDR ließ sich Diestel in keine Schublade stecken. Manche seiner Entscheidungen lösten Verwunderung aus. Er musste erfahren, dass Politik ein schmutziges Geschäft sein kann und es leicht ist, einen Menschen zu diskreditieren. Das Buch erzählt ein Stück deutscher Geschichte aus der Sicht eines Insiders. Es macht nachdenklich, da es auch die Frage stellt, wie man mit den Menschen in Zeiten der Veränderung umgeht. Peter-Michael Diestel weiß als Jurist, wovon er spricht, wenn er die Themen Schuld und Vergebung anspricht. Das Buch lässt Betroffenheit zurück. Es ist für geschichtsinteressierte Leser sehr zu empfehlen. Und es wird sicher unterschiedliche Wertungen erfahren, denn manches ist provokativ.

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