Peter Abrahams

 3.6 Sterne bei 116 Bewertungen
Autor von Gerissen, Was geschah in Echo Falls? und weiteren Büchern.

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Was geschah in Echo Falls?

Was geschah in Echo Falls?

 (22)
Erschienen am 03.08.2011
Gerissen

Gerissen

 (29)
Erschienen am 01.11.2008
Hinter dem Vorhang

Hinter dem Vorhang

 (16)
Erschienen am 01.08.2011
Ausradiert

Ausradiert

 (11)
Erschienen am 01.05.2010
…verliefen sich im Wald

…verliefen sich im Wald

 (9)
Erschienen am 01.08.2011
Verblendet

Verblendet

 (5)
Erschienen am 01.06.2012
Kopflos

Kopflos

 (2)
Erschienen am 02.02.2015
Der Schlange Gift

Der Schlange Gift

 (2)
Erschienen am 01.03.2003

Neue Rezensionen zu Peter Abrahams

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Janosch79s avatar

Rezension zu "Kopflos" von Peter Abrahams

Ein Thriller, der sehr gut unterhalten kann!
Janosch79vor 4 Jahren

Mit "Kopflos" von Peter Abrahams habe ich den ersten Thriller dieses Autors gelesen. 
Vom Anfang bis zum Ende fühlte ich mich sehr gut unterhalten.
Das Buch erinnerte mich vom Thema an den Film "Ein perfekter Mord" mit Michael Douglas und Gwyneth Paltrow.


Der Thriller dreht sich um die Kunstexpertin Francie, deren Ehe mit Roger nicht zum Besten steht. Daher gönnt sich Francie eine Affäre mit dem Psychologen Ned Demarco. 
In einem Ferienhaus auf einer kleinen Insel trifft sich das Paar jeden Donnerstag zum intimen Stelldichein. 
Der ebenfalls verheiratete Ned, der eine kleine Tochter hat, denkt nicht über eine Scheidung nach, obwohl ihm Francie sehr viel bedeutet. 
Der hintergangene Ehemann Roger kommt jedoch zufällig hinter die Affäre seiner Frau und plant eine blutrünstige Rache. Zu diesem Zweck heuert er einen Killer an. 

Peter Abrahams gelingt es im Laufe der Handlung seine Figuren hervorragend zu zeichnen. Die Gefühlswelt aller Protagonisten kann man sehr gut nachempfinden. 
Durch die Einstreuung von Wendungen gelingt es ihm, perfekt auf das große Finale hinzusteuern. 
Die Sprache ist ohne großen Schnörkel und lässt den Leser das Buch sehr gut nachvollziehen.
Ein Minuspunkt ist aber das schlechte Lektorat. Da hätte man ein besseres Auge beweisen sollen.

Ansonsten ein kurzweiliger Thriller, der sich zu lesen lohnt.  

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pardens avatar

Rezension zu "Gerissen" von Peter Abrahams

Liebe hinter Gittern...
pardenvor 4 Jahren

LIEBE HINTER GITTERN...

Als die idealistische junge Schriftstellerin Ivy Seidel das Angebot bekommt, in einem Hochsicherheitsgefängnis für Gewalttäter nahe der kanadischen Grenze Schreibkurse zu geben, sagt sie sofort zu. Ivys »Schüler« sind ein Querschnitt durch das amerikanische Verbrechen.
Einzig Vance Harrow fällt aus dem Rahmen, und die Storys, die er schreibt, sind beeindruckend gut. Offenkundig kreisen sie um den Raubmord in einem Spielkasino, für den Harrow zu 25 Jahren verurteilt wurde. Auf eigenartige Weise fasziniert, kommt Ivy zu der Überzeugung, dass der attraktive Mann unschuldig ist. Innerhalb weniger Tage verstrickt sie sich nicht nur in eine gefährliche Liebschaft, sondern auch in ein undurchdringliches Dickicht der Täuschung und Gewalt...


"'Es ist ein schlimmer Ort, Ivy', sagte er. 'Nur unheimliche Typen, Gefangene, Wachen, jeder. Böse ist eigentlich das richtige Wort.'" (S. 22)


Nicht jeder in Ivys Umfeld reagiert begeistert, als sie die Möglichkeit erhält, in einem Hochsicherheitsgefängnis Schreibkurse für interessierte Gewalttäter anzubieten. Doch das Geld als Aushilfe in einer Bar reicht hinten und vorne nicht, und eigentlich möchte Ivy in ihrem Leben etwas machen, das eher ihren Neigungen entspricht, wenn sie schon selbst als Schriftstellerin bisher keineswegs erfolgreich ist.
Sie ahnt nicht, was auf sie zukommt, als sie diesen Schreibkurs tatsächlich durchführt. Männer, die nichts mehr zu verlieren haben, versuchen sich auszudrücken, können aber ihre brodelnde Gewaltbereitschaft nur mühsam unterdrücken - und manchmal schaffen sie es auch nicht. So bekommt Ivy einen intensiveren Einblick in das Leben hinter Gittern als ihr lieb ist; trotzdem sagt ihr der Kurs immer mehr zu, denn es gibt dort einen wirklich talentierten Schreiber. Sie erkennt sein großes Potential und will dieses unbedingt fördern.


"Ein kleiner Tipp noch. Ihre Art, Leuten direkt in die Augen zu schauen? Hier drin absolut verboten." (S. 27)


Schnell ist Ivys Interesse an Vance Harrow geweckt, zumal er nicht nur gut schreiben kann sondern auch überaus attraktiv ist. Sie beschäftigt sich mit seiner Geschichte, seinem Fall - und kommt zunehmend zu der Überzeugung, dass er unschuldig hinter Gittern sitzt. Warum bloß hat sich dieser junge Mann für schuldig bekannt, an dem Raubüberfall mit Todesfolge in einem Casino beteiligt zu sein?
Auch gegen den Widerstand Harrows beginnt Ivy, alte Spuren zu verfolgen und will der Wahrheit auf die Spur kommen...

Dieser Thriller liest sich mühelos und schnell, der Schreibstil ist fließend und eingängig. Es ist ein typisch amerikanischer Thriller mit raschem Spannungsaufbau, doch leider kann Peter Abrahams diese Spannung nicht die gesamte Zeit über halten. Die Entwicklungen sind recht vorhersehbar, und das Ende empfand ich persönlich eher als platt.
Die Charaktere bleiben eher an der Oberfläche, speziell mit Ivy wurde ich nicht wirklich warm. Gar nicht mal unsympathisch, agierte sie mir oftmals zu naiv und blauäugig.

Gut gefallen haben mir häufig die 'Schreibproben' der Insassen, die aufblitzen ließen, welches Talent Peter Abrahams womöglich tatsächlich hat. Der Thriller als gesamtes war dagegen eher flach und sicher kein Highlight in dem Genre. Auch die Gefängnisszenen, die lt. Klappentext 'wahrlich furchteinflößend' sein sollen, habe ich anderswo schon beeindruckender geschildert gesehen...

Insgesamt habe ich mich durchaus unterhalten gefühlt und würde als Fazit festhalten: nett für zwischendurch, aber es gibt Spannenderes...


© Parden

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Rezension zu "…verliefen sich im Wald" von Peter Abrahams

Ein Buch für einen Tag...
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Mich hat das Buch nicht ganz überzeugt. Anfangs war es ziemlich schwer rein und mit den Charakteren klar zu kommen. Trotz allem bin ich froh das Buch nicht weggelegt zu haben, denn ab der Hälfte wurde es dann doch interessanter.

Der Schreibstil klingt ab und an mal etwa abgehackt, aber es ist recht einfach und gut zu verstehen. Die Umgebung wird beschrieben, nicht zu sehr aber auch nicht zu wenig.

Die dreizehnjährige wurde auch als dreizehnjährige dargestellt, was ich super fand, denn hätte sie sich anders verhalten, wäre es unrealistisch gewesen und man hätte sie sich nicht als dreizehnjährige vorstellen können.

Das Ende war dann der ultimative Höhepunkt. Es hat mir unglaublich gut gefallen. Nur eines hat mich gestört....nämlich, dass es ziemlich abrupt aufhört. Da hätte ich mir doch etwas mehr erwartet und mit gar nicht befriedigt. Klar ist das ein Krimi, aber er hätte doch noch etwas weiterschreiben können, um den Lesern Gewissheit zu verschaffen.


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Liebe Leserinnen und Leser,
wir möchten gerne eine Leserunde zu "Verblendet" von Peter Abrahams starten. Beginn wird Mittwoch nächste Woche sein, bis dahin bitten wir alle Interessierten sich zu bewerben. Es müssen mindestens 10 Personen teilnehmen. Wer sich bewerben möchte bitte einfach unten ein kurzes Kommentar hinterlassen.
Die Unterkategorien für die Kapitel folgen.
Zum Inhalt des Buches: 

Als bei Roy, einem berühmten Bildhauer, Lungenkrebs diagnostiziert wird, weiß er, dass seine Tage gezählt sind. Aus Eitelkeit heuert er einen jungen Hacker an, um herauszufinden, ob die New York Times schon seinen Nachruf fertig hat. Bei der nicht ganz legalen Recherche findet Roy Ungeheuerliches über den Tod seiner Frau heraus. Bei seinen Nachforschungen stellt er schnell fest, dass er sich in ein bedrohliches Labyrinth aus Täuschung und Lüge begeben hat ...

Wer das Buch noch kaufen möchte kann das gerne über unseren Amazon-Partnershop tun: http://astore.amazon.de/krimizeitschr-21/detail/3426507706

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer!

Das Team von krimizeitschrift.de

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