Peter Abrahams …verliefen sich im Wald

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Inhaltsangabe zu „…verliefen sich im Wald“ von Peter Abrahams

Im Echo Falls kann die beschauliche Kleinstadtidylle sehr schnell trügerisch werden. Jederzeit kann plötzlich ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit auftauchen. Das hat die dreizehnjährige Ingrid, Sherlock- Holmes-Fan und Hobbydetektivin, schon zweimal feststellen müssen. Diesmal stolpert sie buchstäblich über eine Leiche - und das auf dem Grund und Boden ihres Großvaters, der prompt unter Mordverdacht gerät und verhaftet wird. Ingrid weiß, dass Grampy keinen Mord begangen haben kann, aber aus irgendeinem Grund schweigt er beharrlich. Um seine Unschuld zu beweisen, bleibt Ingrid nichts anderes übrig, als den Fall auf eigene Faust aufzuklären. Dabei gerät sie - ähnlich wie die Gretel aus dem Märchen, das sie mit ihrer Theatergruppe gerade probt - immer tiefer in den gefährlichen Wald und entdeckt noch weit mehr Geheimnisse, als ihr lieb sind...

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    …verliefen sich im Wald
    life_of_bookaholic

    life_of_bookaholic

    02. August 2014 um 18:01

    Mich hat das Buch nicht ganz überzeugt. Anfangs war es ziemlich schwer rein und mit den Charakteren klar zu kommen. Trotz allem bin ich froh das Buch nicht weggelegt zu haben, denn ab der Hälfte wurde es dann doch interessanter. Der Schreibstil klingt ab und an mal etwa abgehackt, aber es ist recht einfach und gut zu verstehen. Die Umgebung wird beschrieben, nicht zu sehr aber auch nicht zu wenig. Die dreizehnjährige wurde auch als dreizehnjährige dargestellt, was ich super fand, denn hätte sie sich anders verhalten, wäre es unrealistisch gewesen und man hätte sie sich nicht als dreizehnjährige vorstellen können. Das Ende war dann der ultimative Höhepunkt. Es hat mir unglaublich gut gefallen. Nur eines hat mich gestört....nämlich, dass es ziemlich abrupt aufhört. Da hätte ich mir doch etwas mehr erwartet und mit gar nicht befriedigt. Klar ist das ein Krimi, aber er hätte doch noch etwas weiterschreiben können, um den Lesern Gewissheit zu verschaffen.

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