Peter Abrahams Verblendet

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Inhaltsangabe zu „Verblendet“ von Peter Abrahams

Als bei Roy, einem berühmten Bildhauer, Lungenkrebs diagnostiziert wird, weiß er, dass seine Tage gezählt sind. Aus Eitelkeit heuert er einen jungen Hacker an, um herauszufinden, ob die New York Times schon seinen Nachruf fertig hat. Bei der nicht ganz legalen Recherche findet Roy Ungeheuerliches über den Tod seiner Frau heraus. Bei seinen Nachforschungen stellt er schnell fest, dass er sich in ein bedrohliches Labyrinth aus Täuschung und Lüge begeben hat ... »Ein absoluter Meister der Spannung.« Joyce Carol Oates

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  • Rezension zu "Verblendet" von Peter Abrahams

    Verblendet
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    24. June 2012 um 21:56

    Der Bildhauer Roy erfährt, dass er unheilbar krank ist und fragt sich, was man nach seinem Tod über ihn schreiben wird. Mit Hilfe des jungen Skippy kann Roy illegal seinen Nachruf bei der New York Times einsehen. Dabei fällt ihm ein Fehler auf: Der Arbeitgeber seiner vor 15 Jahren bei einem Hubschrauberabsturz umgekommenen Frau ist falsch angegeben. Das ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber Roy setzt sich trotzdem mit dem zuständigen Reporter in Verbindung. Der allerdings besteht auf der Richtigkeit seiner Angaben und wird kurz darauf ermordet. Roy ist stutzig geworden und beginnt, über seine Frau zu recherchieren, nicht ahnend, dass er dabei unangenehme Dinge erfahren und in große Gefahr geraten wird. Ein Lungenkrebs im inoperablen Stadium sollte es eigentlich unmöglich machen, durch die Gegend zu fahren, körperliche Höchstleistungen zu vollbringen und Geheimnisse aufzuklären. Wie günstig, dass es gerade eine Studie mit einer experimentellen Therapie gibt, in die Roy aufgenommen werden kann. Es scheint sich um ein wahres Wundermittel zu handeln, denn Roy ist unter dem Einfluss des Medikaments unglaublich leistungsfähig. Zwischen den Behandlungen kommen dann allerdings die Zusammenbrüche. Trotz dieser unglaubwürdigen Konstruktion hat mir dieses Buch, das ich passenderweise in der Notaufnahme eines Krankenhauses gelesen habe, gut gefallen. Es ist temporeich geschrieben und der Spannungsbogen wird gut gehalten. Besonders reizvoll fand ich die Einblicke in die Denkweise und Arbeit eines bildenden Künstlers. Mein Verständnis für moderne Kunst ist nicht besonders stark ausgeprägt, aber die Beschreibung der Kunstwerke Roys, wie sie zustande gekommen sind, und was er sich dabei gedacht hat, hat mein Interesse geweckt. Der Protagonist Roy hat mir gut gefallen, und das Ende des Buches lässt eine ganz winzige Chance, dass es eine Fortsetzung geben könnte, die ich auch gern lesen würde.

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  • Rezension zu "Verblendet" von Peter Abrahams

    Verblendet
    Natalie77

    Natalie77

    09. June 2012 um 23:17

    Inhalt: Roy ist Bildhauer und Witwer. Seine Frau Delia ist vor fast 15 Jahren bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. Als bei ihm Krebs festgestellt wird, der, in dem Stadium, als unheilbar gilt versucht er aus Neugier seinen Nachruf bei der New York Times zu finden. Skippy ein junger Mann der ihm zur Hand geht findet den Nachruf und Roy stellt einen Fehler fest. Als er diesen richtig stellen will erfährt er das dies kein Fehler ist. Er fängt an über den Tod seiner Frau zu recherchieren... Meine Meinung: Zuerst muss ich los werden das mir der Titel nicht wirklich einleuchtet, aber das gibt es ja schonmal. Ansonsten fand ich dieses Buch ließ sich gut lesen. Der Schreibstil war einfach und flüssig und der Geschichte auch wenn sie zeitweise etwas kompliziert wurde konnte ich gut folgen. Dies war mein erster Thriller von Peter Abrahams und er macht Lust auf mehr, denn überwiegend fühlte ich mich sehr gut unterhalten nur hier und da gab es ein abfallen der Spannung, mit kleineren Längen. Den Ausgang der Geschichte hätte ich so nicht geahnt und war positiv überrascht, da ich lange vorher ein Ende im Kopf hatte und mich auch einige Zeit bestätigt fühlte. Hmm das Genre Thriller...weiß nicht worunter es sonst abzulegen wäre, aber dafür war mir der Thrill zu wenig. Aber egal mich hat es gut unterhalten und für diejenigen Leser die leichte Thriller mögen sind hier mit dem Buch garantiert gut beraten

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