Peter Albrecht

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Lebenslauf von Peter Albrecht

Universitätsabschluss in Philosophie und dt. Philologie zum Thema Ästhetik und Kunsttheorie: "Instrumentelle Reauratisierung der Kunst" am Beispiel Friedrich Schillers Ästhetik; Herausgabe der Literaturzeitschrift "dingeratur"; Text und Regie zur Flug-, Feuer- und Kunstshow "Feuer und Kunst" in Groß St. Florian, Steiermark; Text, Regie und Spiel von "Es gibt (k)eine Insel" zum 70. Todestag von Karl Kraus am Theater Brett in Wien; mehrfache Aufführung des "universal varieté" an verschiedenen Orten; u.a.

Quelle: Verlag / vlb

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Neue Rezensionen zu Peter Albrecht

Cover des Buches Einstieg in die digitale Fotografie - Ihr Weg zu perfekten Foto Aufnahmen (ISBN: 9783959820332)W

Rezension zu "Einstieg in die digitale Fotografie - Ihr Weg zu perfekten Foto Aufnahmen" von Peter Albrecht

Der Titel bringt es deutlich zum Ausdruck - ein Einstieg!
wschvor 3 Jahren

Wer sich erst jetzt, erst so langsam, aber dafür gründlich und wirklich umfassend auch mir den Grundbegriffen, die ihm in der Werbung und den Prospekten um die Ohren geschlagen werden, auseinandersetzen möchte, der macht mit der Investition von 14,95 Euro nichts falsch.

Der Autor erklärt auch mit Hilfe zahlreicher Farbfotos schon in Kapitel 1 "Kamera und Ausrüstung" die Unterschiede zwischen den verschiedenen Kamerasensoren, Kameratypen (Smartphone, Kompaktkamera, Bridge-Kamera, Digitale Spiegelreflex~, Kompakte System~, DSLR-~, CSC-~ und was es sonst noch alles an Kameratypen angeboten wird. Die verschiedenen Brennweitenbezeichnungen, digitaler Zoom vs. optischem Zoom, Lichtstärke, Bildformate, usw. usw. Wer den Teil gelesen und verstanden hat, lässt sich von den Werbeaussagen nicht mehr so leicht in die Irre locken. Wobei das verstehen leicht fällt. Denn alles ist in einem gut verständlichen Deutsch erklärt. Irgendeinen Kamerahersteller bevorzugt Peter Albrecht hier nicht. Ebenso wenig wie bei den Erläuterungen zum in Frage kommenden technischen Zubehör wie Blitzlicht, Stativ, Speicherkarte oder ähnlichem.

Die weiteren Kapitel sind dann der "Aufnahmepraxis", den "Fotomotiven" wie Landschaft, Stadt, Nahaufnahmen, Menschen und Tieren gewidmet. Schöne Tipps zu Motivwahl. Nur die Beispielbilder sind nicht alle gerade umwerfend. Aber sie vermitteln doch einen Eindruck, worauf es für eine gute Motivwahl zu achten gilt,

Bei den "Grundlagen der Bildbearbeitung" (Kapitel 4) werden zwar einige zum Teil auch kostenfreie Programme wie XnView, irfanView oder der Ashampoo PhotoCommander erwähnt. Aber leider nur erwähnt ohne jede Zusatzinformation. Es mag ja sein, dass Adobes Photoshop oder auch der deutlich preisgünstigere kleine Bruder Photoshop Elements die Platzhirsche sind. Ein paar Hinweise auf wahrhaft nicht schlechtere, aber dafür deutlich preiswertere Mitbewerber wie ACDsee, Corels PaintShop Pro oder das zur Corel Graphics Suite gehörende PhotoPaint wären schon angebracht. Ebenso wie bei der kostenfreien Software die Erwähnung von PaintNet oder Gimp. Der Leser wird in den beiden letzten Kapiteln ausschliesslich zu Adobe-Software geführt. Schade, denn s.o.: es gibt gleichwertige Software zu anwenderfreundlicheren Preisen.

Insgesamt betrachtet aber ein nettes Buch, welches 'Licht ins Dunkel' bringt.

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