Peter Beutler Hohle Gasse

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Inhaltsangabe zu „Hohle Gasse“ von Peter Beutler

Margrit Estermann, Gefreite der Kantonspolizei Luzern, wird im Meggerwald ermordet aufgefunden. Kommissar Lauber und Wachtmeister Minder, gerade von Bern nach Luzern versetzt, tappen lange im Dunkeln. Erst als sie herausfinden, dass Margrit Mitglied der Elite-Polizeitruppe 'Pit Bull' war, kommen sie auf die richtige Fährte. Bei der Festnahme von zwei angeblichen Schwerverbrechern in der Hohlen Gasse machte Estermannn Videoaufnahmen. Gleich dannach wurden die Aufnahmen manipuliert. Hat sie etwas gesehen, das nicht für sie bestimmt war?

Unglaublich spannend und authentisch. Wirklich lesenswert. Der Autor macht mit dem Klischee von der heilen Welt in der Schweiz Schluss

— Iridium3
Iridium3

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  • Filz und Polizeiwillkür in der Zentarlschweiz

    Hohle Gasse
    Iridium3

    Iridium3

    01. August 2013 um 23:14

        Der ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete im schweizerischen Kanton Luzern schreibt als Insider. Schonungslos deckt er die Praktiken der dortigen Polizei auf und weist auf die Querverbindungen zur Justiz und Politik. Dass Peter Beutlers teil- fiktiver Roman von der Realität in diesen Wochen geradezu überholt wird, hätte er wohl selber nicht gedacht. Vor einigen Tagen, im Juli 2013 wurden die Polizisten, die er in seinem Krimi verschleiert darstellte, ihren Funktionen enthoben und der Justiz überstellt. Ein in der Idylle der Alpenrepublik einzigartiger Vorgang. Das macht das ungemein spannende Buch noch realistischer Wer sich für die politischen Verhältnisse in der Schweiz interessiert, ist dieses Buch zu empfehlen.

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