Peter Bichsel Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen

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Inhaltsangabe zu „Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen“ von Peter Bichsel

Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen ist die heute als klassisch geltende Sammlung von Lesestücken, mit der dem Autor etwas für seine und unsere Zeit Einmaliges gelungen ist: auf lakonische, fast emotionslose, genau beobachtende und dabei dennoch anrührende Weise alltägliche Begebenheiten aufzuzeichnen und ihnen Geschichten zu »entnehmen«, von denen jede die Welthaftigkeit und Tiefe eines Epos besitzt.

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  • Rezension zu "Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen" von Peter Bichsel

    Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen

    damentennis

    02. March 2011 um 21:49

    sätze, die mit "eigentlich" beginnen, finde ich doof. vor allem wenn sie von rotweintrinkenden menschen auf sich selbst bezogen werden, höre ich schnell weg und denke an lustigeres, schöneres, leiseres. peter bichsel darf, nein muss! ,seine sätze aber so beginnen, er darf, nein muss!, überhaupt alles immer, denn peter bichsel ist ganz toll. das kann ich einfach so pauschal dahinsagen, ohne argumente, weil alles schöne ohne argumente funktioniert (weshalb dieser satz hier nicht schön ist), ohne worte sogar. ja, peter bichsel müsste eigentlich sogar ohne worte schreiben, das wäre am besten, das tut er ja fast, er benutzt die worte nur so beinah und nur angedeutet, fast entschuldigend, er will nicht stören und auch nichts geistreiches beitragen, der leiseschreiber vom dienst. peter bichsel stört nie, er schreibt so, wei man sich menschen wünscht: dezent, freundlich, niedlich. er weiß, dass das "ich" eine zwangsläufigkeit ist, also keine sensation und kein grund, etwas durch den raum zu schreien oder andere menschen darauf hinzuweisen, dass man ein "ich" hat und es immer überall mithinnimmt, obwohl es einem dann doch nur im weg rumsteht. peter bichsel kann nicht genug gelobt werden und wenn ich mal etwas durch einen raum rufen müsste oder an einer universität etwas vortragen, dann wäre es ein lob für peter bichsel. er würde es ja doch nicht hören.

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