Peter Braukmann

 3.6 Sterne bei 32 Bewertungen
Autor von Endstation Meißen, Falsche Engel küsst man nicht und weiteren Büchern.
Peter Braukmann

Lebenslauf von Peter Braukmann

P E T E R B R A U K M A N N Geb. 23.01.1953 Siebeneichenerstr. 32 03521 - 7190338 lebt mit Frau und den Kindern Zoe (16) und Sean (14) in 01662 Meißen Peter Braukmann, geboren 1953, war von 1983 bis 1989 Produzent von Kabarett-Schallplatten und Radiosendungen, etwa mit Else Stratmann (Elke Heidenreich), Gerd Dudenhöffer, Ernst Stankovski und vielen anderen. Es folgte von 1990 bis 2004 redaktionelle Arbeit beispielsweise für Monty Python, Samstag Nacht, Die Wochenshow , SAT1 oder Hausmeister Krause, ausgezeichnet mit dem deutschen Comedy Preis. Seit 2008 lebt Peter Braukmann als freier Autor in Meißen.

Neue Bücher

Traumwelt: Der Kampf um die sieben Tore
Neu erschienen am 31.08.2018 als E-Book bei Peter Braukmann.

Alle Bücher von Peter Braukmann

Peter BraukmannEndstation Meißen
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Endstation Meißen
Endstation Meißen
 (16)
Erschienen am 01.03.2017
Peter BraukmannFalsche Engel küsst man nicht
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Falsche Engel küsst man nicht
Falsche Engel küsst man nicht
 (12)
Erschienen am 06.10.2017
Peter BraukmannLiebesgrüße aus Meißen
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Liebesgrüße aus Meißen
Liebesgrüße aus Meißen
 (4)
Erschienen am 03.09.2015
Peter BraukmannDie Inseln
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Die Inseln
Die Inseln
 (0)
Erschienen am 14.09.2016
Peter BraukmannTraumwelt: Der Kampf um die sieben Tore
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Traumwelt: Der Kampf um die sieben Tore
Traumwelt: Der Kampf um die sieben Tore
 (0)
Erschienen am 31.08.2018
Peter BraukmannTod einer Arschkrampe
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Tod einer Arschkrampe
Tod einer Arschkrampe
 (0)
Erschienen am 12.09.2016
Peter BraukmannFalsche Engel küsst man nicht: Ein Steffen Schröder Krimi (Steffen Schröder ermittelt)
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Falsche Engel küsst man nicht: Ein Steffen Schröder Krimi (Steffen Schröder ermittelt)
Peter BraukmannFalsche Engel küsst man nicht
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Falsche Engel küsst man nicht
Falsche Engel küsst man nicht
 (0)
Erschienen am 22.06.2018

Neue Rezensionen zu Peter Braukmann

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Diana182s avatar

Rezension zu "Falsche Engel küsst man nicht" von Peter Braukmann

Falsche Engel küsst man nicht - ein Meißen Regionalkrimi
Diana182vor 10 Monaten

Das Cover zeigt die Steinfigur einer Frau, die zu Boden blickt. Solche Figuren begegnen uns meist auf dem Friedhof, so dass beim Anblick des Bildes sofort ein entsprechender Gedanke im Kopf gefestigt wird. Darüber ist der Titel vermerkt, der jedoch noch nicht sonderlich viel über den Inhalt der Geschichte preisgibt. Im einen Internetportal hätte dieser erste Eindruck leider eher weniger mein Interesse geweckt.


Die Buchbeschreibung ist spannend formuliert und macht direkt neugierig auf den Inhalt der Geschichte. So wollte ich mehr erfahren und griff zum Buch.


Der Einstig in die Geschichte fällt nicht sonderlich schwer. Wir lernen nach und nach die einzelnen Protagonisten kennen und können sie somit durch die folgende Geschichte begleitet. Einige Figuren werden menschlich und authentisch gezeichnet, andere hingegen bleiben etwas blass und hintergründig.


Die Geschichte ist interessant geschildert und spannend erzählt. Hin und wieder gab es Überraschungen, allerdings auch vorhersehbare Ereignisse.


Der Schreibstil sowie auch die Formatierung des Buches waren ein wenig gewöhnungsbedürftig. Doch mit der Zeit hat man sich daran gewöhnt und ist gespannt, wie die Story enden würde.
Das Ende schließt die Geschichte stimmig und umfassend ab. Hier belieben keine großen Fragen offen und das Buch kann zufrieden geschlossen werden.


Interessant waren die Beschreibungen der einzelnen Ort, die ich sehr gelungen fand. Dies macht neugierig auf einen Besuch der Stadt Meißen bzw. stimmte es mich auch auf den nächsten Mallorca Urlaub ein.


Mein Fazit:
Ein interessanter Regionalkrimi über Meißen mit Ausflügen auf die schöne Insel Mallorca. Wer Krimis mag, wird auch dieses Buch mögen.


Allerdings waren der Schreibstil und die Gestaltung der einzelnen Seiten hier etwas gewöhnungsbedürftig.

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Jeanette_Lubes avatar

Rezension zu "Falsche Engel küsst man nicht" von Peter Braukmann

Spannender fesselnder Krimi mit Steffen Schröder als Ermittler:o)))
Jeanette_Lubevor 10 Monaten

Dieser Krimi erschien 2017 und beinhaltet 286 Seiten.
In Meißen plant eine internationale Stadtentwicklungsfirma, ein Großprojekt umzusetzen. Ein Mann steht diesem Plan im Wege und wird prompt ermordet. Da die Ermittlungen der Polizei zu keinem Ergebnis führen, wird Steffen Schröder beauftragt, auf Mallorca zu ermitteln. Da realisiert die Firma bereits ein ähnliches Projekt. Schon bald gerät Schröder in Gefahr, sein Herz, seinen Verstand und sogar sein Leben zu verlieren.
Peter Braukmann ist mit dem Krimi "Falsche Engel küsst man nicht" ein wirklich spannender und fesselnder Krimi, dessen Schauplätze sich in Meißen, Dresden und auch auf Mallorca befinden, gelungen. Der Schreibstil ist flüssig und der Krimi ist sehr spannend und voller Verwicklungen. Mir persönlich hat er sehr gut gefallen. Ich empfehle ihn Krimi-Fans auf jeden Fall weiter! Man muss Schröder einfach nur mögen.

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abetterways avatar

Rezension zu "Falsche Engel küsst man nicht" von Peter Braukmann

Falsche Engel küsst man nicht
abetterwayvor 10 Monaten

Inhalt:
"Eine internationale Stadtentwicklungsfirma plant in Meißen ein Großprojekt umzusetzen. Der einzige Mann, der diesem Plan im Weg steht, wird ermordet. Die Ermittlungen der Polizei führen zu keinem Ergebnis. Da wird Steffen Schröder beauftragt, auf Mallorca zu ermitteln, wo die Firma ein ähnliches Projekt bereits realisiert. Und schon bald gerät Schröder in Gefahr, seinen Verstand und sogar sein Leben zu verlieren."

Meinung:
Das Cover ist okay aber nichts besonderes. Also ich würde das buch nicht aufgrund des Covers kaufen. die Formatierung des Textes im Buch ist meiner Meinung nach nicht gut. Der Abstand zwischen den Zeilen ist zu groß und in Relation ist der Abstand zwischen den Absätzen zu klein. Es ist sehr schwierig zu lesen und macht das ganze Buch unübersichtlich.
zum Inhalt ist zu sagen das die Idee der geschichte gnaz gut ist aber die Umsetzung nicht gelungen ist. Es sind sehr viele Fehler vorhanden die einem Autor eigentlich nicht passieren dürfen. Leider liest sich das Bich auch nicht wie ein krimi sonder wie ein Aufsatz und das macht das ganze zu beurteilen schon wieder schwieriger. Leider.

Fazit:
Die Idee der Geschichte ist gut aber die Umsetzung ist sicherlich zu überarbeiten.

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Gespräche aus der Community

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Peter_Braukmanns avatar
In diesem Krimi führt eine heiße Spur den Privatdetektiv Steffen Schröder von Meissen aus nach Mallorca. In Meißen will eine international tätige Stadtentwicklungsfirma ein neues Konzept umsetzen. Ein einheimischer Immobilienhai, der dem Konzept kritisch gegenübersteht, wird umgebracht. Ein eher unbedeutender Verdacht bringt Schröder dazu, in Deià auf Mallorca zu ermitteln, wo diese Frima bereits tätig ist. Schnell wird er vom Reiz der Insel und dem einer jungen Dame gefangengenommen und verliert dabei nicht nur den Überblick sondern auch fast sein Leben.
Zur Leserunde
Peter_Braukmanns avatar
Eine internationale Stadtentwicklungsfirma will in Meißen ihr neues Konzept umsetzen. Der einzige Mann, der dem im Wege steht, wird erschossen. Die Polizei tappt im Dunkel und Steffen Schröder bekommt den Auftrag zu ermitteln, wer hinter der Tat steht. Dabei führt ihn sein Weg nach Mallorca, wo er bald in Gefahr gerät, sein Herz, seinen Verstand und sogar sein Leben zu verlieren.
Das Buch hat 290 Seiten und wird als ebook per download code verlost.
Zur Buchverlosung
Peter_Braukmanns avatar
Ich lade ein zur Leserunde meines aktuellen Krimis. Ich habe so etwas noch nie gemacht und bin gespannt, wie rege das Interesse und der Austausch sich gestalten wird.Mein Debütkrimi "Liebesgrüße aus Meißen" wurde vom Verlag als Sachsenkrimi vorgestellt. Allerdings spielen meine Geschichten nicht ausschließlich in Meißen oder Sachsen. In dem hier vorgestellten Roman geht es von Meißen nach Berlin, in die Uckermark und den Vorharz bis hin nach Slubice in Polen. Eine kurze Inhaltsangabe: 
Jan Wellenbrinck ist tot. Erschossen in seinem Wohnmobil am Ufer der Elbe in Meißen. Alles deutet auf einen Selbstmord hin. Privatdetektiv Steffen Schröder ist ein ziemlich schräger Vogel. Geldsorgen hat er nicht. Aber Langeweile. Als ihm ein gewissen Jan Wellenbrinck einen Haufen Geld anbietet, damit er dessen Freunde ausspioniert, nimmt er den Auftrag an. Der Krimi erzählt in der Rückblende die Geschehnisse von dem Augenblick an, in dem Schröder den Auftrag von Wellenbrinck annimmt. Die Ermittlungen sind kurios. Je mehr Schröder erfährt, desto unsymphatischer wird ihm sein Auftraggeber. Als dieser dann noch in Polen entführt wird und die russische Mafia auf den Plan kommt, brennt die Luft. Schnell und spannend erzählt, mit einer guten Prise Humor.  
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Peter Braukmann wurde am 23. Januar 1953 in Hildesheim (Deutschland) geboren.

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