Peter Butschkow Rebecca, Roswitha und die wilden Siebziger

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Inhaltsangabe zu „Rebecca, Roswitha und die wilden Siebziger“ von Peter Butschkow

Ein beschwingter Roman über große Gefühle in einer durchgeknallten Zeit. Mit Witz, Ironie und tieferer Bedeutung entwirft der preisgekrönte Cartoonist Peter Butschkow in seinem ersten Roman einen kuriosen Mikrokosmos schräger Typen auf der Suche nach Freiheit, Lust und Liebe. Vor dem Hintergrund eines irrwitzigen Täuschungsmanövers entfaltet sich dabei ein so farbenfrohes wie kurzweiliges Zeitporträt. Dies ist der Debütroman des Autors, der als Cartoonist schon viele Bücher publiziert hat. "Hier hat er ihn in Worte übertragen, diesen besonderen Butschkow-Strich.“ (Tobias Schmidt, Mein Passau) „… das liest sich ja wie Butter! Ich habe angefangen und wollte nicht aufhören …“ (Til Mette) Zwei Freunde, Archie und Speck, haben sich aus West-Berlin zurückgezogen und im Bergischen Land, im Dörfchen Rehwinkel, ein Fachwerkhaus gemietet. Das Haus ist zugleich Adresse des DAMOUR-Verlages, den Archie, ehemaliger Student, aufgebaut hat. Er verlegt kitschige Liebesromane. Aus Marketinggründen veröffentlicht er seine eigenen Romane unter dem klangvollen Pseudonym „Rebecca C. Creek“, angeblich kanadische Mustangzüchterin mit indianischen Wurzeln. Otter, ein Freund aus Berlin, will ihn besuchen und nimmt unterwegs zwei Tramperinnen mit. Als er zufällig sieht, dass eine von ihnen während der Fahrt ausgerechnet ein Buch von Rebecca C. Creek liest, wittert er seine Chance: Einem kühnen Geistesblitz folgend, schlägt er vor, gemeinsam nach Rehwinkel zu fahren, um die gerade zufällig dort weilende große Autorin persönlich zu treffen. Nun beginnt ein turbulentes Schauspiel ...„In die Rahmenhandlung eingewoben sind Porträts und Anekdoten über frühere Freunde, Supermarkthändler, Familienerinnerungen. Sie entfalten eine sprachliche Dynamik, die den Lesefluss heiter vorantreibt, man merkt gar nicht, wie die Seiten dahinfliegen, weiß nie, was einen auf den nächsten Seiten erwartet und freut sich von einer Seite auf die nächste.“ (Florian Rogge)

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