Peter Carnavas Jessicas Box

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  • Warum man um seiner selbst willen gemocht wird

    Jessicas Box
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    10. February 2016 um 11:30

    P Die kleine Jessica soll in die Schule kommen. Mit großen Erwartungen blickt sie ihren ersten Schultag entgegen, hat aber auch Ängste und  Befürchtungen. Das, was fast allen Kindern (und Eltern!) vor dem ersten Schultag durch den Kopf geht, Fragen, ob man eine Freund finden wird, ob man von den anderen Kindern gemocht werden wird, so wie man eben ist, all das beschäftigt auch die kleine Jessica. Um nichts dem Zufall zu überlassen, packt sie ihren Teddy in eine Box und zeigt ihn in der Schule den anderen Kindern. Die halten sich schon für groß und unterdrücken nur mühsam ein abschätziges Lachen. Am nächsten Tag nimmt sie Doris mit, ihren Hund. Der findet natürlich sofort die Aufmerksamkeit aller Kinder und Jessica sonnt sich darin. Doch da der Hausmeister etwas gegen Tiere in der Schule hat, ist ihr für die Zukunft auch diese Möglichkeit versperrt. Jessica ist traurig und verkriecht sich in ihre Kiste. Da findet sie ein  Junge, ruft: „Hab dich gefunden!“ und im Nu sind sie beide in einem schönes Versteckspiel engagiert. Und sie hat einen neuen Freund! Als sie nach Hause kommt, sagt der Großvater: „Da musst du ja heute etwas ganz Besonderes in deiner Box gehabt haben.“ Und ob. Mit einfühlsamen Texten und ansprechenden Illustrationen beschreibt Peter Carnavas, warum man nicht gemocht wird wegen der Dinge, die man besitzt, sondern um seiner selbst willen. „Menschen denken in Geschichten. Das gilt für Erwachsene wie für Kinder. Geschichten ermöglichen, unterschiedliche Menschen und ihre Verhaltensweisen, die Beziehungen zwischen ihnen und deren Veränderung im Laufe der Zeit darzustellen und zu erfassen, erlebbar zu machen – Liebe und Streit, Glück und Unglück. Ein Mensch, der eine Geschichte hört oder liest, identifiziert sich – bewusst oder unbewusst – mit den Personen in dieser Geschichte. Die psychische Entwicklung des Einzelnen wird unter anderem davon bestimmt, in welchen Geschichten er sich selbst sieht oder erlebt. Wer sich als Akteur in einer Geschichte mit einem unglücklichen Ausgang sieht, wird anders handeln als derjenige, der sich in einer Geschichte mit einem glücklichen Ausgang sieht.“ Das ist das Credo der Reihe, in der auch das hier angezeigte Buch erschienen ist und die bisher ausnahmslos sehr wertvolle Bilderbücher aufgenommen hat.

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