Tränen Jesu - Das Geheimnis des Kreuzphobiesyndroms

Cover des Buches Tränen Jesu - Das Geheimnis des Kreuzphobiesyndroms (ISBN:B008EGSVKS)
Bestellen bei:

Zu diesem Buch gibt es noch keine Kurzmeinung. Hilf anderen Lesern, in dem du das Buch bewertest und eine Kurzmeinung oder Rezension veröffentlichst.

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Tränen Jesu - Das Geheimnis des Kreuzphobiesyndroms"

Was verbirgt sich hinter dem "Kreuzphobiesyndrom", einer über die ganze Welt verbreiteten Erkrankung? Ein Priester und eine Ordensschwester aus Japan sowie der römische Papst interagieren in diesem dynamischen Unterhaltungsroman. In dem Roman geht es um ein fundamentales Thema des Christentums – noch sensationeller als im "Da Vinci Code" – und spricht tiefe Emotionen im Lesers an. Die Wahrheit vom Kreuz Jesu Christi kommt endlich – nach 2000 Jahren – ans Licht. Das Christentum hatte das Verständnis für das "wahre Herz" von Jesus verloren. Die geheimnisvolle Melodie des Herzens, die zur Entstehung dieses Buches geführt hat, dringt nach und nach sogar durch die abgeschottete Lehre des traditionellen Christentums, und der Ruf Jesu kann wieder gehört werden. Dieses Buch kann aufwühlen und auf eine neue Begegnung mit Jesus vorbereiten. Auszug Ei­ni­ge Wo­chen spä­ter ge­schah wie­der et­was Selt­sa­mes. Kokoro knie­te mit ge­schlos­se­nen Au­gen in der vor­der­sten Rei­he der Bän­ke in der Ka­pel­le. Nach ei­ner Wei­le fühl­te sie, wie es um sie hel­ler wur­de, und öff­ne­te die Au­gen. Das Jesus-Baby mit sei­nem Kreuz auf dem Rü­cken stand di­rekt vor ihr. Es war der Je­sus­kna­be aus dem Bild der "Ver­kün­di­gung" an der rech­ten Ka­pel­len­wand. Jesus sprach Kokoro, die gro­ße Au­gen mach­te, an: "Kokoro, nimm mir das Kreuz ab, es ist so schwer." "Ja, das ma­che ich!" Dies­mal half Kokoro dem Je­sus­kna­ben freu­dig und be­müh­te sich, ihm das Kreuz ab­zu­neh­men. Es war nicht leicht, aber end­lich schaff­te sie es, nach­dem sie es wie­der­holt ver­sucht hat­te. Ar­mer Jesus ... Er muss sein gan­zes Le­ben lang das Kreuz tra­gen ... dach­te Kokoro. Wie schwer muss es sein, im­mer das Kreuz tra­gen zu müs­sen, so­gar schon als klei­nes Baby! Kokoro fühl­te star­kes Mit­leid mit Jesus. "Dan­ke, Kokoro! Ich füh­le mich jetzt leich­ter ..." Der Je­sus­kna­be bedank­te sich bei Kokoro vol­ler Freu­de über sei­ne Frei­heit und Be­weg­lich­keit oh­ne das Kreuz. Kokoro hielt das Kreuz, das sie von sei­nem Rü­cken ge­nom­men hat­te, in den Hän­den. Es war viel schwe­rer, als sie ge­dacht hat­te, da­her konn­te sie sich nicht so recht freu­en. Jesus woll­te spie­len. Also stell­te Kokoro das Kreuz auf den Bo­den und spiel­te mit ihm Ver­ste­cken. "Das hat aber viel Spaß ge­macht!" sag­te Kokoro. "Ja, mir hat es auch Spaß ge­macht", lä­chel­te Jesus. "Und es ist un­ser Ge­heim­nis, Kokoro. Nur zwi­schen dir und mir." "Ja, ich ver­ste­he. ... Aber kön­nen wir wie­der zu­sam­men spie­len?" "Wir wer­den uns wohl ir­gend­wann wie­der­se­hen." "Ir­gend­wann?" Da­rauf sag­te das Jesus­kind nichts. Es lä­chel­te nur. Als sie wie­der zu sich kam, fand sie, dass sie wie­der auf dem tief­ro­ten Tep­pich ein­ge­schla­fen war. Und wie­der such­te sie Jesus. Er war zu­rück in sei­nem Ge­mäl­de und trug das Kreuz wie­der auf sei­nem Rü­cken. Er sprach Kokoro nicht mehr an. Noch lan­ge da­nach wünsch­te sie sich im­mer, wenn sie die Ka­pel­le be­such­te, dass Jesus ihr wie­der er­schei­nen und mit ihr spie­len wür­de. Doch Jesus er­schien ihr nicht mehr. Beim Ver­such, sich die­se selt­sa­men Er­leb­nis­se zu er­klä­ren, frag­te sie sich: Ha­be ich bloß ge­träumt? Nein, Träu­me konn­ten es nicht ge­we­sen sein. Sie hat­te ganz si­cher mit Jesus ge­spielt. Aber wer wird mir so et­was glau­ben? Kokoro nahm sich vor, nie­man­dem zu er­zäh­len, dass Jesus mit ihr ge­spielt hat­te. Kokoro wuss­te nicht, wa­rum, aber seit den Be­geg­nun­gen mit Jesus fühl­te sie sich nicht mehr so ein­sam wie zu­vor. Mit der Zeit je­doch ver­senk­te sie die Er­in­ne­rung da­ran tief in ih­rem In­ne­ren und dach­te nicht mehr da­ran. http://peterchavier.com/de/

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B008EGSVKS
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:24.06.2012

Rezensionen und Bewertungen

Neu
0 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne0
  • 4 Sterne0
  • 3 Sterne0
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:

    Ähnliche Bücher für noch mehr Lesestunden

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Stöbern in Krimis und Thriller

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks