Peter Clines Der Raum

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Inhaltsangabe zu „Der Raum“ von Peter Clines

Nate hasst seinen Job, ist ständig pleite und Dauersingle. Der einzige ichtblick in seinem Leben ist seine neue Wohnung: Die Lage ist zentral, die Miete erstaunlich niedrig und die Nachbarn sind nett. Wen kümmert es da schon groß, dass Nate ein oder zwei Dinge in seiner Wohnung merkwürdig vorkommen, wie zum Beispiel die Türen, die sich nicht öffnen lassen, oder die riesigen Kakerlaken in seiner Küche, die im Dunkeln zu leuchten scheinen. Bald muss Nate jedoch feststellen, dass sich hinter den verschlossenen Türen dunkle Geheimnisse verbergen – und der Albtraum beginnt ...

Ein guter Plot - vor allem die ersten zwei Drittel, Nate Tucker andere Hausbewohner und die Absonderlichkeiten von Kavach kennenlernt.

— Stephan59

Sehr mysteriös und unglaublich spannend!

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  • Guter Plot - die ersten zwei Drittel überzeugend!

    Der Raum

    Stephan59

    20. September 2017 um 08:24

    Kavach, das Haus der Geheimnisse, in dem nichts so ist wie es scheint, jeder Raum anders geschnitten und jedes Detail wird erst im Ganzen sichtbar als das, was es ist. Selbst seine Bewohner sind ausgesucht, nichts scheint dem Zufall überlassen. Und doch, die Rasanz der Enthüllungen, die sich nach und nach steigert, vollführt ungeahnte Wendungen, enthüllt eine kaum glaubliche Wahrheit, die kein Außenstehender anzunehmen bereit wäre: Ein Geheimnis, 120 Jahre alt und immer noch elementar für das Überleben unserer Welt - ein Mechanismus, der den Untergang zurückhält, solange er in Gang gehalten wird. Die andere Seite - die Anspielungen an H. P. Lovecraft und deren Phantastik -. bleiben leider hinter der Geschichte Kavachs zurück.Ein lesenswertes Buch, vor allem der umfassende erste Teil, in dem sich Alles um Kavach, das Haus dreht.

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  • Guter Plot - die ersten zwei Drittel überzeugend!

    Der Raum

    Stephan59

    15. September 2017 um 16:25


  • Mysterythriller mit viel Mystery und wenig Thrill

    Der Raum

    Laecheln86

    12. May 2017 um 08:09

    Der Raum von Peter Clines ist ein Mysterythriller um ein altes Haus im Herzen von L.A.. Obwohl das Cover deutliche Ähnlichkeiten zu Peter Clines erstem Roman „Der Spalt“ aufweist, sind beide Romane völlig eigenständig.  Kavach - Ein Denkmal im Herzen L.A.s  Nate kann sein Glück kaum fassen. Die Wohnung in dem dreistöckigen Haus namens Kavach ist zentrumsnah, solide und unfassbar günstig: Ein echtes Schnäppchen. Wen stört da schon, dass der Aufzug nicht funktioniert und vor Raum Nr. 4 mit dicken Sicherheitsschlössern verriegelt ist?  In den ersten Tagen nach dem Umzug erkundet Nate seine neue Umgebung. 22 Wohnungen verteilen sich auf 3 Stockwerke, dazu kommen diverse Gemeinschaftsräume. Viel Raum für Geheimnisse.  1000 Rätsel und 1 Abenteuer Einmal von der Neugier gepackt, entdeckt Nate unzählige Rätsel, die sich um das denkmalgeschützte Haus ranken. Irgendetwas ist falsch an dem Haus, und während die anderen Mieter seinen Fragen lieber ausweichen, stürzt er sich ins Abenteuer: Fest entschlossen, das Geheimnis des Hauses zu lüften. Ein Unterfangen, was klassischerweise in Romanen keine gute Idee ist.  Die Sache mit Scooby-Doo Die Mietergemeinschaft tut sich zusammen, in bester Scooby-Doo-Manier wird vermessen, durchsucht und geschnüffelt; wenn möglich hinter dem Rücken des Hausmeisters. Kein Wunder, dass das nicht lange gut gehen kann. Der Vergleich mit der Mysteryserie Scooby-Doo wird dabei vom Autoren angestellt - nicht von mir! Leider fördert dies eine Erwartungshaltung, die der Roman einfach nicht halten kann.  Fazit: Anfangs Feuerwerk, später Teelicht Der Raum beginnt wirklich spannend; die ersten 400 Seiten lang konnte ich den Roman kaum aus den Fingern legen. Leider folgte auf dieses Rätsel-Feuerwerkt die Ernüchterung: Eine denkbar ungeschickte Lösung, welche die Story um 180 Grad dreht. Der Raum ist ein kurzweiliges und spanndendes Buch, was im Laufe der Story allerdings stark nachlässt. Schade. [Ausführliche Rezi auf meinem Blog.]Vielen Dank an Heyne für dieses Rezi-Exemplar.

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