Peter Clines Der Spalt: Roman

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Inhaltsangabe zu „Der Spalt: Roman“ von Peter Clines

Die Geister, die ich rief ... Highschool-Lehrer Mike Erikson ist ein Genie und könnte dank seines fotografischen Gedächtnisses und seines überragenden IQs eigentlich eine glänzende Karriere machen. Doch er zieht ein bescheidenes und zurückgezogenes Leben vor – bis er sich von einem alten Freund dazu überreden lässt, an einem einzigartigen Experiment teilzunehmen: Mitten in der kalifornischen Wüste arbeitet ein Team von Wissenschaftlern daran, Teleportation zu ermöglichen. Doch das Experiment hat ungeahnte Folgen – nicht nur für die Forscher selbst, sondern für die ganze Menschheit ...
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  • Mäßig phantasiereich.

    Der Spalt: Roman
    wandablue

    wandablue

    10. July 2017 um 11:28

    Mäßig phantasiereich.Einem Unternehmen ist es gelungen, ein Portal zu schaffen, das sogenannte Albuquerque-Portal, das Lebewesen und Dinge teleportieren kann. Weil es einerseits von der Regierung gesponsert werden möchte, andererseits aber aus Angst vor Industriespionage seine Forschungsergebnisse nicht frei zur Verfügung stellt, muss es andere Wege geben, das Unternehmen auf Seriösität zu prüfen und so bittet der für das Projekt Verantwortliche, seinen Geniefreund Mike Erikson, sich das Ganze anzugucken. Mike ist ein Genie, momentan zwar bloß als Lehrer unterwegs, hat er einen IQ von mehr als 180 und ein fotografisches Gedächtnis. Mike ist also der Held und der Autor hat ihm mit dem fotografischen Gedächtnis ein nettes Kennzeichen und Heldenwerkzeug angezogen. Allerdings ist die Beschreibung, wie das fotografische Gedächtnis funktioniert, Mike „versammelt seine mentalen Ameisen“, die ihm jede gewünschte Erinnerung zutragen, erstens simpel und bei diversen (gefühlt) tausend Wiederholungen eher lächerlich. Ansonsten hat man in dem Roman das normale Ungeheur-aus-dem-All-Szenario, das man auch in Horror-SF-Filmen häufig hat. Die Personenzeichnungen sind soweit ausgezogen, wie der Plot es verlangt, durchweg nicht faszinierend. Die erste Szene des Buches ist spektakulär, als ein Mann, der durch das Portal geht, nicht in seinem Haus landet, sondern, wer weiß wo, und dort eine Frau vorfindet, die nicht seine ist, sonst aber alles identisch ist wie in seinem Zuause, diese Handlungsspur wird vom Autor aber nicht ausgebaut. Die Ungeheuer werden irgendwann besiegt, klaro. Fazit: Ich habe bedeutend mehr Fantasie erwartet. Kategorie: SF-HorrorVerlag: Heyne, 2015

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