Peter Conradi

 3.3 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Hitlers Klavierspieler, Der Todesengel von Rostow und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Peter Conradi

Cover des Buches Hitlers Klavierspieler (ISBN:9783502181378)

Hitlers Klavierspieler

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Erschienen am 21.09.2007
Cover des Buches Die Umweltdetektive 1 (ISBN:9783895750366)

Die Umweltdetektive 1

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Erschienen am 01.01.1985
Cover des Buches Die Umweltdetektive 2 (ISBN:9783895750373)

Die Umweltdetektive 2

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Erschienen am 01.01.1985
Cover des Buches Der Todesengel von Rostow (ISBN:9783404134564)

Der Todesengel von Rostow

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Erschienen am 01.11.1997
Cover des Buches Manni, der Libero (ISBN:9783451191213)

Manni, der Libero

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Erschienen am 01.11.1991
Cover des Buches Hot Dogs And Cocktails, Film Tie-In (ISBN:9781846883163)

Hot Dogs And Cocktails, Film Tie-In

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Erschienen am 01.04.2014
Cover des Buches The Great Survivors (ISBN:9781846882098)

The Great Survivors

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Erschienen am 02.06.2012

Neue Rezensionen zu Peter Conradi

Neu

Rezension zu "Manni, der Libero" von Peter Conradi

Peter Conradi - Manni der Libero (Das Buch zur Fernsehserie)
Perlevor 4 Jahren

Klappentext:
Manni ist Spitze! In der ersten Mannschaft (Knaben) von Blaugelb Harburg ist Manni Bessauer als Libero unersetzlich. Er hat Talent. Er hat Sportsgeist. Er hat Ausdauer und Willensstärke. Natürlich hat sein Trainer entscheidenden Anteil an seiner Entwicklung, so wichtig wie die Spiele sind für Manni aber auch die Mannschaftskameraden und ihre Freundschaft. Als Mannis Vater arbeitslos wird, bleibt dem Jungen nichts anderes übrig, als neben Schule und Sport noch einen Job zu suchen. Da taucht Herr Wehmeyer auf, der Vorsitzende und Gönner von Arminia 09. Er macht Manni ein  phabntastisches Angebo. In dieser Mannschaft kann Manni alles entwickeln, was in ihm steckt, und er erspielt sich einen Platz in der Nationalmannschaft der A-Jugend.

Nationalspieler Manfred Kaltz meint:
"Mann, der Libero, ein Buch für die fußballbegeisterte Jugend."

Eigene Meinung:
Diees Buch entdeckte ich vor einigen Jahren auf dem Flohmarkt. Wo und wann weiß ich leider nicht mehr. Doch es interessierte mich, da ich damals in den 80er Jahren diese ZDF-Fernsehserie von "Manni, der Libero" alias Tommi Ohrner sah. Kann mich zwar nicht mehr an alles erinnern, nur wie auf dem Cover, dass er auf dem Fußballplatz Fußball spielte, und sehr profihaft. Er war wirklich gut!

Das Buch war von der ersten bis zur letzten (192.) Seite flott und unterhaltsam geschrieben. Ich liebe solche Bücher. Es ist ein tolles Kinder- und Jugendbuch über das Thema Fußball. Ich kann es genau wie Manfred Kaltz nur jedem Fußball-Fan ans Herz legen. Es ist aus dem Jahre 1980 und Jugendliche besonders Jungs werden ihre Freude daran haben.

Es waren auch keine Schreibfehler zu entdecken, und wenn dann hab ich sie überlesen. Ein tolles Buch kann ich nur wiederholen. Es hat mich an "Locke" von Ulli Potofski erinnert, welches ich auch vor einigen Monaten las und sehr begeisrert war. Kann es wirklich jedem sehr empfehlen - auch Erwachsenen bzw. Älteren Menschen ob klein oder groß. Werde es an unsere Schule weitergeben, die eine Schulbibliothek auf die Beine gestellt haben und diese gut gebrauchen können für Schüler ab 10 Jahren.

Das passende Buch mit dem Cover welches ich habe, habe ich nicht gefunden hier bei Lovelybooks oder Amazon.

Vergebe hierfür liebend gerne gutgemeinte 5 Sterne!
Es war noch spannend obendrein.

Dieses Buch passt auch gerade,
da bald die EM 2016 startet im TV.





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Rezension zu "Hitlers Klavierspieler" von Peter Conradi

Ganz schwacher pseudowissenschaftlicher Roman
AnnieBodyElsevor 6 Jahren

Peter Conradi schreibt zum grössten Teil bei Ernst Hanfstaengl´s "Zwischen Weißem und Braunem Haus" ab, und das mehr schlecht als recht. Gleich im ersten Kapitel, merkt man beim direkten Vergleich beider Werke, daß die Sätze nur umformuliert wurden. Um so erstaunlicher dann Conradi´s Bericht vom ersten Besuch Hanfstaengls bei einer Rede Adolf Hitlers. ,Keine 3 Meter´ trennen Putzi vom Rednerpult des späteren Führers, während im Original ,knapp 6 Meter´ dazwischen liegen. Wenn Hanfstaengl von seiner ersten Begegnung mit Rosenberg und dessen Erscheinungsbild erst ohne Wertung und dann von einem ihm ,später so verhassten´ Verfasser spricht, will Conradi wissen: ,Hanfstaengl fühlte sich sofort von ihm abgestoßen´.  Und so geht es munter weiter. Aus 20 Prozent Abzug beim Wechselgeschäft mit Christian Weber werden bei Conradi 25. Der Autor schreibt hauptberuflich für Englands auflagenstärkste Sonntagszeitung ,Sunday Times´. Seine ,Anmerkungen´am Ende des Buches sind eine Art willkürlicher Quellennachweis. Mal wird eine Quelle angegeben, grösstenteils nicht. Auch die Übersetzung lässt zu wünschen übrig. Da liest man Sätze wie: ,Putzis Vorahnung auf der Überfahrt bestätigte sich´. Weiterhin werden Fakten aus dem Zusammenhang gerissen wiedergegeben und entgegen sachlicher und auch selbstanalytischer Argumentation im Original in reisserischer Weise dargeboten. Sicherlich war Hanfstaengl kein Unschuldslamm, doch hat er seine zeitweilige Verblendung und seine Absicht mäßigenden Einfluss auf Hitler auszuüben in seiner Biografie glaubhaft dargestellt. Während Conradi offenbar die Leseerwartungen eines vorurteilsbehafteten englischen Publikums erfüllen, und Hanfstaengel zum Nazi-Karrieristen machen muss.

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Rezension zu "Hitlers Klavierspieler" von Peter Conradi

Rezension zu "Hitlers Klavierspieler" von Peter Conradi
ChiefCvor 10 Jahren

Putzi Hanfstaengel war Hitlers Auslandspressechef, fiel 1937 inUngnade und floh ins Ausland. Sein Sohn Egon, Hitlers Patenkind, kämpfte später in der U.S.-Armee gegen Deutschlands Verbündete. Ein irrer Lebenslauf. Hanfstaengel stammte aus einer angesehenen Münchener Familie, wuchs im Kaiserreich auf, studierte bis 1909 in Harvard, lernte 1923 Hitler kennen, war jahrelang ein enger Vertrauter, der für ihn zu allen Tages- und Nachtzeiten Klavier spielen musste, saß dann nach seiner Flucht sieben Jahre als Gefangener der Engländer und Amerikaner fest, für die er Berichte und Analysen über das Dritte Reich und seine Protagonisten verfasste, bevor er nach Deutschland zurückkehrte, wo er 1975 starb. Zu seinen Bekannten zählten viele einflussreiche Persönlichkeiten, darunter beide amerikanischen Roosevelt-Präsidenten, die berühmte Schriftstellerin Djuna Barnes war drei Jahre lang seine Geliebte. Ein Leben wie ein Roman. Der englische Journalist Peter Conradi beschreibt es spannend und brillant. Ein Glanzstück angelsächsischen Journalismus', und auch die deutsche Übersetzung von Gabriele Herbst ist erstklassig.
Conradi, Top-Zeitungsmann, der er ist, verlässt sich nicht nur auf Hanfstaengels eigene, umfangreiche Aufzeichnungen, sondern hat viele andere Quellen studiert. So entsteht das Bild eines höchst interessanten Menschen, der manchmal zugleich anziehend, oft aber auch abstoßend wirkt. Ein Sympathieträger ist dieser Putzi Hanfstaengel nicht, der sich später zwar als Nazi-Gegner geriert, von seiner Faszination für Hitler aber nie weg kommt und der bis zum Tod und trotz seiner großen Intelligenz und musischen Begabung ein ekelhafter Antisemit und Rassist bleibt. Er vereinigt in sich die Widersprüche, die es bis heute so schwer machen zu verstehen, warum an und für sich begabte Menschen Hitler und seiner Ideologie verfallen waren. Am Beispiel Hanfstaengel zeigt Conradis Buch, wie vielschichtig die Gründe dafür sind, dass das Dritte Reich entstehen konnte.

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