Peter D. Ward

 3.5 Sterne bei 24 Bewertungen
Autor von Der Rubindrache, Unsere Einsame Erde und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Peter D. Ward

Peter D. WardDer Rubindrache
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Der Rubindrache
Der Rubindrache
 (21)
Erschienen am 07.07.2010
Peter D. WardUnsere Einsame Erde
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Unsere Einsame Erde
Unsere Einsame Erde
 (3)
Erschienen am 07.06.2001
Peter D. WardAusgerottet oder ausgestorben?
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Ausgerottet oder ausgestorben?
Ausgerottet oder ausgestorben?
 (0)
Erschienen am 05.01.2013
Peter D. WardAusgerottet oder ausgestorben? Warum die Mammuts die Eiszeit nicht überleben konnten
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Ausgerottet oder ausgestorben? Warum die Mammuts die Eiszeit nicht überleben konnten
Peter D. WardUnsere einsame Erde
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Unsere einsame Erde
Unsere einsame Erde
 (0)
Erschienen am 30.04.2014
Peter D. WardRare Earth
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Rare Earth
Rare Earth
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Erschienen am 10.12.2003
Peter D. WardUnder a Green Sky
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Under a Green Sky
Under a Green Sky
 (0)
Erschienen am 01.04.2008
Peter D. WardDragon Horse
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Dragon Horse
Dragon Horse
 (0)
Erschienen am 21.04.2009

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BeeLus avatar

Rezension zu "Der Rubindrache" von Peter D. Ward

Der Rubindrache
BeeLuvor einem Jahr

Wir befinden uns im chinesischen Kaiserreich im Jahre 818. Der Junge Rokshan hört vom Geschichtenerzähler Shou Lao die alten Mythen um die bösen Drachen, die einst vom Weisen Herrn zu den guten magischen Drachenpferden verwandelt wurden, um das Böse zu besiegen. Doch nun sind die alten bösen Kräfte wieder erwacht und wollen die die Macht an sich reißen, die Menschen unterwerfen und das Böse verbreiten.
Shou Lao's Prophezeiung besagt, dass Rokshan in diesem Kampf zwischen Gut und Böse eine wichtige Rolle spielt und so macht er sich tapfer auf den Weg auf eine Reise ins Ungewisse.

Wir begeben uns also mit Rokshan und seinen Begleitern auf eine lange, lange (wirklich lange) Reise mit mehreren Zielen durch China und ich muss zugeben, ich hatte schon relativ am Anfang nicht genau verstanden, wohin eigentlich wieso gereist wird. Tja, was soll ich sagen? Ein Buch, welches ich durchaus nach dem ersten "unguten Gefühl" hätte zur Seite legen sollen. Ich hatte aber die Hoffnung, dass es doch besser wird und habe mir also diese knapp 500 Seiten angetan. Eigentlich eine schöne Idee, die China, Mythen, Abenteuer und gefährliche Drachen und einen jungen Helden verbindet, aber für mich persönlich ging die Umsetzung völlig daneben. Der Schreibstil war langweilig, manchmal für meinen Geschmack viel zu dramatisch, ständig werden irgendwelche Kämpfe gegen irgendwen gefochten, so viel Leid und Elend (hach, seufz, ja, unsere armen, armen Protagonisten mussten echt viel durchstehen). Oftmals war mir nicht klar, wer gerade wieso eigentlich gegen wen kämpft und ich fand die ganze Geschichte ziemlich durcheinander und verwirrend.
Und am Ende stehen sie doch alle vor den Toren der Hölle und kämpfen weiter. Die chinesische Hölle ist bis auf die feuerspuckenden Drachen übrigens gar nicht so viel anders, als "unsere" Hölle. Gut zu wissen. Lediglich die Teile mit den Helfertieren oder den Drachenpferden und Rokshans besondere Verbindung zu diesen einzigartigen Wesen waren zunächst noch ganz schön zu lesen aber spätestens nach der dritten inneren Farbexplosion zwischen Rokshan und seinem Lieblingsdrachenpferd, welches natürlich der ehemalige ultimativ böseste Drache Han Garid war, hatte ich kapiert, dass es zwischen beiden gefunkt hat.
Ich bin sehr frustriert mit diesem Buch und froh, dass ich es endlich geschafft habe. Definitiv von meiner Seite keine Leseempfehlung!

Kommentare: 2
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AffeLs avatar

Rezension zu "Der Rubindrache" von Peter D. Ward

SUPER Lektüre
AffeLvor 5 Jahren

Wundervoll spannende Lektüre für Leser von
9-13 Jahre mit Leseerfahrung. Ein TOP Buch.

Zusammenfassung:
Rokshan lebt in Marakanda, der Hauptstadt des westlichen Reiches Chinas,
mit seinem Bruder An Lushan, dessen Freundin Lianxang und seinem Vater dem
Kaufmann Naha Vaishravana. Doch eines Abends wird Naha dazu beschuldigt
die Rebellion gegen den Kaiser angestiftet zu haben! An Lushan übernimmt die Geschäfte seines Vaters während sich Rokshan aufmacht seinen Onkel zu finden,
der die Rebellion anführt. Er reist mittels einer Karawane, die zum Kaiserpalast
unterwegs ist, ein weites Stück, bis zum Kloster von Labrang, wo er Unterstützung
durch einen Kriegermönch bekommt.
Als sie dann auf dem Terek-Dhavan-Pass in einen Schneesturm geraten, werden sie von kuei (gestörten Geistern) angegriffen...

Irgendwann merkt Rokshan dann, dass das Böse wieder erwacht ist!
Der-Schatten-ohne-Namen will die Drachen auf die Welt zurückrufen, und dafür
braucht er Rokshan...

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Fluegels avatar

Rezension zu "Der Rubindrache" von Peter D. Ward

Rezension zu "Der Rubindrache" von Peter Ward
Fluegelvor 6 Jahren

Was du hörst ist die Klage aller vergangenen Zeitalter, die ich im Kern meines Herzen trage, Rokshan. Es ist das Weinen aller Männer, aller Frauen und aller Kinder, die das eifersüchtige Rasen der Drachen erleiden mussten, als die sich gegen die Menschheit wandten.
[...]
Nun hast du den Gesang aller Dinge gehört, Rokshan, doch eines darfst du nie tun: Du darfst nie tief hinunter in das innere Auge meiner Seele blicken, denn dort liegt der Geist Han Garids, des Drachen, meines Vorfahren aus vergangenen Ewigkeiten, schlafend, doch siedend und jederzeit bereit, erneut in seine alte Raserei zu entflammen. Nun entlasse ich dich - sei stark! Mit meinem inneren Auge habe ich alle deine Hoffnungen und Ängste gesehen, alles, was dich gemacht und gestaltet hat und was du einmal werden wirst.
Hab keine Angst.
Die erste Hälfte des Buches ist etwas langweilig und liest sich langsamer als die andere Hälfte.
Ich fand es schön zu lesen als sich Rokshan mit den Drachenpferden verbunden hat. Die letzten 100 Seiten sind die spannendsten und wohl auch die traurigsten wegen dem Ende.
Ein schönes Buch mit traurig schönem Ende und wirklich empfehlenswert, wenn auch nur mit 4 Sternen. (:

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