Peter D. Ward Der Rubindrache

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Inhaltsangabe zu „Der Rubindrache“ von Peter D. Ward

»Ich bin Han Garid, Herr der Donnerdrachen! Nicht einmal das Wasser aller Meere kann mein Feuer löschen!« Wie alle Einwohner des chinesischen Kaiserreichs hat auch Rokshan, der Sohn eines reichen Kaufmanns, von den alten Legenden gehört, nach denen vor vielen Jahrhunderten bösartige geflügelte Drachen versuchten, die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen. Um dies zu verhindern, wurden die Drachen vom Weisen Herrn der Welt in wunderschöne und gute Wesen verwandelt. Aber das Böse ist wieder erwacht und der Schatten-ohne-Namen will sich die gewaltige Macht der Drachen erneut zunutze machen. Nie hätte sich Rokshan träumen lassen, dass er in diesem Kampf der Mächte die Schlüsselrolle spielen wird. Denn nur Rokshan allein vermag mit dem Herrn der Drachen, mit dem mächtigen Rubindrachen Han Garid selbst zu kommunizieren. Aber ausgerechnet Rokshans Bruder wählt den Pfad des Bösen und wird zum tödlichen Verräter-… Eine spektakuläre China-Fantasy von epischer Größe und Kraft Peter Ward entwirft eine reiche Fantasy-Welt voller Mythen, majestätischer Drachenwesen und farbenprächtiger Sinneseindrücke Prachtvoll ausgestattet mit Schutzumschlag mit Goldfolie, Karten und asiatischen Vignetten

Endlich das Buch durch, juhuuu! :D Die zweite Hälfte ist am besten und das Ende ist auch schön, wenn auch traurig. Solltet ihr mal lesen ;)

— Fluegel
Fluegel

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  • Der Rubindrache

    Der Rubindrache
    BeeLu

    BeeLu

    08. June 2017 um 20:19

    Wir befinden uns im chinesischen Kaiserreich im Jahre 818. Der Junge Rokshan hört vom Geschichtenerzähler Shou Lao die alten Mythen um die bösen Drachen, die einst vom Weisen Herrn zu den guten magischen Drachenpferden verwandelt wurden, um das Böse zu besiegen. Doch nun sind die alten bösen Kräfte wieder erwacht und wollen die die Macht an sich reißen, die Menschen unterwerfen und das Böse verbreiten.Shou Lao's Prophezeiung besagt, dass Rokshan in diesem Kampf zwischen Gut und Böse eine wichtige Rolle spielt und so macht er sich tapfer auf den Weg auf eine Reise ins Ungewisse.Wir begeben uns also mit Rokshan und seinen Begleitern auf eine lange, lange (wirklich lange) Reise mit mehreren Zielen durch China und ich muss zugeben, ich hatte schon relativ am Anfang nicht genau verstanden, wohin eigentlich wieso gereist wird. Tja, was soll ich sagen? Ein Buch, welches ich durchaus nach dem ersten "unguten Gefühl" hätte zur Seite legen sollen. Ich hatte aber die Hoffnung, dass es doch besser wird und habe mir also diese knapp 500 Seiten angetan. Eigentlich eine schöne Idee, die China, Mythen, Abenteuer und gefährliche Drachen und einen jungen Helden verbindet, aber für mich persönlich ging die Umsetzung völlig daneben. Der Schreibstil war langweilig, manchmal für meinen Geschmack viel zu dramatisch, ständig werden irgendwelche Kämpfe gegen irgendwen gefochten, so viel Leid und Elend (hach, seufz, ja, unsere armen, armen Protagonisten mussten echt viel durchstehen). Oftmals war mir nicht klar, wer gerade wieso eigentlich gegen wen kämpft und ich fand die ganze Geschichte ziemlich durcheinander und verwirrend. Und am Ende stehen sie doch alle vor den Toren der Hölle und kämpfen weiter. Die chinesische Hölle ist bis auf die feuerspuckenden Drachen übrigens gar nicht so viel anders, als "unsere" Hölle. Gut zu wissen. Lediglich die Teile mit den Helfertieren oder den Drachenpferden und Rokshans besondere Verbindung zu diesen einzigartigen Wesen waren zunächst noch ganz schön zu lesen aber spätestens nach der dritten inneren Farbexplosion zwischen Rokshan und seinem Lieblingsdrachenpferd, welches natürlich der ehemalige ultimativ böseste Drache Han Garid war, hatte ich kapiert, dass es zwischen beiden gefunkt hat. Ich bin sehr frustriert mit diesem Buch und froh, dass ich es endlich geschafft habe. Definitiv von meiner Seite keine Leseempfehlung!

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    • 3
  • SUPER Lektüre

    Der Rubindrache
    AffeL

    AffeL

    28. February 2014 um 17:06

    Wundervoll spannende Lektüre für Leser von 9-13 Jahre mit Leseerfahrung. Ein TOP Buch. Zusammenfassung: Rokshan lebt in Marakanda, der Hauptstadt des westlichen Reiches Chinas, mit seinem Bruder An Lushan, dessen Freundin Lianxang und seinem Vater dem Kaufmann Naha Vaishravana. Doch eines Abends wird Naha dazu beschuldigt die Rebellion gegen den Kaiser angestiftet zu haben! An Lushan übernimmt die Geschäfte seines Vaters während sich Rokshan aufmacht seinen Onkel zu finden, der die Rebellion anführt. Er reist mittels einer Karawane, die zum Kaiserpalast unterwegs ist, ein weites Stück, bis zum Kloster von Labrang, wo er Unterstützung durch einen Kriegermönch bekommt. Als sie dann auf dem Terek-Dhavan-Pass in einen Schneesturm geraten, werden sie von kuei (gestörten Geistern) angegriffen... Irgendwann merkt Rokshan dann, dass das Böse wieder erwacht ist! Der-Schatten-ohne-Namen will die Drachen auf die Welt zurückrufen, und dafür braucht er Rokshan...

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  • Rezension zu "Der Rubindrache" von Peter Ward

    Der Rubindrache
    Fluegel

    Fluegel

    22. September 2012 um 09:45

    Was du hörst ist die Klage aller vergangenen Zeitalter, die ich im Kern meines Herzen trage, Rokshan. Es ist das Weinen aller Männer, aller Frauen und aller Kinder, die das eifersüchtige Rasen der Drachen erleiden mussten, als die sich gegen die Menschheit wandten. [...] Nun hast du den Gesang aller Dinge gehört, Rokshan, doch eines darfst du nie tun: Du darfst nie tief hinunter in das innere Auge meiner Seele blicken, denn dort liegt der Geist Han Garids, des Drachen, meines Vorfahren aus vergangenen Ewigkeiten, schlafend, doch siedend und jederzeit bereit, erneut in seine alte Raserei zu entflammen. Nun entlasse ich dich - sei stark! Mit meinem inneren Auge habe ich alle deine Hoffnungen und Ängste gesehen, alles, was dich gemacht und gestaltet hat und was du einmal werden wirst. Hab keine Angst. Die erste Hälfte des Buches ist etwas langweilig und liest sich langsamer als die andere Hälfte. Ich fand es schön zu lesen als sich Rokshan mit den Drachenpferden verbunden hat. Die letzten 100 Seiten sind die spannendsten und wohl auch die traurigsten wegen dem Ende. Ein schönes Buch mit traurig schönem Ende und wirklich empfehlenswert, wenn auch nur mit 4 Sternen. (:

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  • Rezension zu "Der Rubindrache" von Peter Ward

    Der Rubindrache
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. January 2011 um 18:41

    Eine schillernde Welt voller verloren geglaubter Fabelwesen Der junge Rokshan macht sich durch die Geschichten des alten Märchenerzählers Shou Lao auf, die Welt von dem Schatten ohne Namen zu retten. Es beginnt eine endlose Reise ins Land der Wilden Reiter, die Hüter der sagenhaften Drachenpferde. Rokshan begegnen viele Entbehrungen und mannigfaltiger Gefahren, aber er findet auch so manchen Freund dabei. Aber das erwachende Böse ist nie weit, sogar in Rokshans Familie hat es seine heimlichen Gefolgsmänner. Ein harter und dorniger Weg liegt vor Rokshan und seinen Freunden. Eine spannende und farbenprächtige Kulisse einer längst verlorenen Epoche hat Peter Ward mit dieser Geschichte erschaffen. Obwohl mich beim Anfang die Fülle der verschiedenen Beteiligten etwas die Orientierung verloren habe, bekam die Geschichte im weiteren Verlauf enorme Spannung, die mich fazinierend am Lesen hielt. Rokshan bewies für sein Alter grandiosen Mut und Einfühlungsvermögen, die ich bei anderen Charakteren vermißte. Peter Ward hat diese Figuren schwach und farblos gezeichnet. Mich begeistern diese Geschichten, die von längst vergangenen geschichtlichen Epochen handeln. Etwas mehr Straffung hätte der Geschichte nicht geschadet, deswegen diese Benotung! Fazit: Eine spannende Abenteuergeschichte, die von Mut , Opferbereitschaft, und Freundschaft handelt.

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  • Rezension zu "Der Rubindrache" von Peter Ward

    Der Rubindrache
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. October 2008 um 22:49

    Ein wunderbares Jugend-Fantasy-Buch für alle, die auf Drachen und auf China stehen! Hat mich beim Lesen immer wieder an Kai Meyers Wolkenvolk-Trilogie und Eragon erinnert - ohne allerdings ein billiger Abklatsch zu sein.