Die Tochter des Captain. STAR TREK Classic.

von Peter David 
4,8 Sterne bei4 Bewertungen
Die Tochter des Captain. STAR TREK Classic.
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Meine Rezi ist zwar schon ne Weile her, aber nach bisher 64 gelesenen Star Trek-Romanen ist "Die Tochter des Captain" immer noch meine Nr. 1...

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Inhaltsangabe zu "Die Tochter des Captain. STAR TREK Classic."

Demora Sulu ist die Tochter des legendären Enterprise-Piloten und jetzigen Captain der U.S.S. Exelsiour, Hikaru Sulu. Nach Abschluss der Starfleet-Akademie dient sie als würdige Nachfolgerin ihres Vaters auf der Enterprise 1701-B.
Als die Enterprise einen Notruf von Askalon V auffängt, zögert Captain Harriman nicht, das abgelegene Sternsystem anzufliegen. Auf dem Planeten selbst kann das Landeteam aber nur einen alten Sender entdecken. Doch plötzlich scheint Demora sich in ein Monster zu verwandelt zu haben. Wie eine Furie greift sie ihre Kameraden und Vorgesetzten an. Harriman kann ihre Raserei nur durch einen tödlichen Phaserschuss stoppen.

Da niemand weiß, was Demoras Verwandlung ausgelöst hat, wird der Planet unter Quarantäne gestellt. Doch Hikaru Sulu will Klarheit über den Tod seiner Tochter. Er missachtet alle Befehle der Starfleet-Admiralität und setzt Kurs auf Askalon V...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453148802
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:359 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:01.08.1998

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Tochter des Captain. STAR TREK Classic." von Peter David

    Die Enterprise unter der Leitung von Captain Harriman erhält einen Notruf von Askalon V, auf den sie reagiert und den Planeten anfliegt.
    Mit zur Landungstruppe gehört auch Demora Sulu, die Tochter von Hikaru Sulu, der mittlerweile Captain der Excelsior geworden ist. Sie entdecken nur einen alten Sender, aber keine Überlebenden.
    Plötzlich greift Demora, wie eine Furie, den Landetrupp an. Die einzige Chance sie zu stoppen, ist, sie zu erschiessen.
    Captain Harriman hat die traurige Aufgabe die Tote zu ihrem Vater zu bringen und stellt Askalon V unter Quarantäne.
    Doch Captain Sulu gibt sich damit nicht zufrieden und steuert die Excelsior gegen alle Befehle nach Askalon V.
    Ein spannendes Buch, welches in die Lebensgeschichte Hikaru Sulus eindringt und durch Rückblenden erzählt, wie Sulu die Mutter Demoras kennen gelernt hatte und dann sein Leben seiner Tochter zuliebe umgestaltete.
    Sehr gut erzählt, mit einigen urkomischen Stellen, spannend und ein kleines bisschen romantisch.
    Auf jeden Fall lesenswert!

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    Ameises avatar
    Ameisevor 10 Jahren
    Kurzmeinung: Meine Rezi ist zwar schon ne Weile her, aber nach bisher 64 gelesenen Star Trek-Romanen ist "Die Tochter des Captain" immer noch meine Nr. 1...
    Rezension zu "Die Tochter des Captain. STAR TREK Classic." von Peter David

    Also das ist jetzt eine Überraschung. Nie hätte ich gedacht, dass gerade DIESES Buch meine neue Nr. 1 bei den Star Trek-Romanen wird - ausgerechnet mit Sulu in der Hauptrolle! Denn mit dem Captain ist keineswegs Kirk gemeint - nein, es ist Captain Sulu von der U.S.S. Excelsior.

    Wir erinnern uns an den 7. Kinofilm: Ganz am Anfang des Films wurde uns Demora Sulu vorgestellt, Hikaru Sulus Tochter, die genau wie früher ihr Vater am Steuer der Enterprise (B) sitzt. Der Roman beginnt mit einer Tragödie: 5 Monate nach dem Start der Enterprise verwandelt sich Demora auf einer Außenmission urplötzlich in eine reißende Bestie und wird in Notwehr von ihrem Captain John Harriman erschossen. Der trauernde Sulu kann die rätselhaften Umstände von Demoras Tod nicht akzeptieren und macht sich mit der Excelsior verbotenerweise auf den Weg zu dem Planeten, auf dem seine Tochter ums Leben kam...

    Das klingt jetzt alles sehr dramatisch und deprimierend, aber die meiste Zeit über ist der Roman von einer wunderbaren Leichtigkeit geprägt. Wir erfahren in Rückblenden, wie Hikaru überhaupt zu seiner Tochter kam, später erleben wir Demoras Kindheit und Jugend. Das ist alles so abgedreht, abenteuerlich und urkomisch beschrieben, dass ich beim Lesen nicht nur schmunzeln, sondern oft auch laut lachen musste. Der Autor Peter David versteht es hervorragend, die Ereignisse der Serien und der Filme nahtlos in den Roman einzufügen, so dass zumindest mir keine Ungereimtheiten auffielen (na gut, eine: Chekov ist kein Rechtshänder!) Wir erleben z.B. aus Demoras Sicht, wie es auf der Erde war, als die seltsame Sonde auf der Suche nach Buckelwalen für chaotische Zustände sorgte. Und wie es sich für einen guten Roman gehört, sind die Charaktere ganz wunderbar und sehr lebendig beschrieben, ich konnte mir alles so richtig gut vorstellen. Neben Sulu haben mit Chekov, Uhura und Janice Rand noch drei weitere "Stiefkinder" der Classic-Serie einen größeren Auftritt, während Kirk und Spock, die üblichen Helden, gar nicht dabei sind (okay, Kirk hat einen winzigen Auftritt, der sich in zwei Sätzen erschöpft). Und das Schöne ist, dass man die beiden auch überhaupt nicht vermisst, dafür gibt es in diesem Roman ganz eigene Highlights: Sulus ziemlich schräge Begegnung mit Demoras mysteriöser Mutter, seine für ihn vollkommen überraschende Vaterschaft, ein durchgeknallter Bösewicht, ein faschistisch anmutender Starfleet-Admiral, eine Horde mordlustiger Klone, die irgendwie an Szenen aus alten trashigen Zombiefilmen erinnern, und natürlich das denkwürdige Scharmützel zwischen der Excelsior und der Enterprise! Das Beste sind aber die tollen Dialoge und Charakterisierungen, allen voran natürlich die von Hikaru und Demora. Peter David bringt es aber sogar fertig, den schon im 7. Film nicht gerade souverän wirkenden Captain John "Das bekommen wir erst am Dienstag" Harriman am Ende noch sympathisch rüberzubringen, und das obwohl dieser Demora erschießt!

    Fazit: Ein ungewöhnlicher, toll geschriebener Star Trek-Roman voller überraschender Ideen und einer perfekten Mischung aus Tragik und Komik - große Klasse!

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    Asimovs avatar
    Asimovvor 8 Jahren
    capkirkis avatar
    capkirkivor 8 Jahren

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